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Walnussbaum fault von einer Wurzel

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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BeitragWalnussbaum fault von einer WurzelDo 19 Okt, 2017 15:16
Hallo zusammen,

ich habe ein großes Problem und hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe im Garten mit Hanglage einen schon etwas älteren Walnussbaum (20-30 Jahre) stehen. Vorletztes Jahr habe ich die Äste, die über das Dach und über den Wintergarten gewachsen sind abgeschnitten (teilweise 15 - 20 cm dicke Äste). Meines Erachtens hat er es gut weggesteckt, da er im letzten Jahr sehr viele Blätter hatte und auch extrem viele Nüsse.
Letztes Jahr haben ich um den Walnussbaum herum gepflastert. Da ich beim pflastern die Hanglage ausgeglichen habe musste eine sehr dicke Wurzel ab (seht Bild).

In diesem Jahr ist mir aufgefallen, dass unser Baum deutlich weniger Blätter getragen hat als die Jahre davor und auch viel früher sein Blattwerk verloren hat als Walnussbäume der Nachbarschaft (Nachbarbäume haben jetzt noch fast alle Blätter, unserer ist schon komplett blattlos).
Zum nächsten ist uns aufgefallen, dass der Baum am Stamm an den untersten 50 cm sehr hohl klingt wenn man dagegen klopft.
Ich denke, durch die Abtrennung der großen Wurzel, sind dort Keimlinge eingetreten und er fing an von dort an zu faulen.
Ich habe jetzt die komplette faule Rinde entfernt (2/3 - 3/4 der Rinde (sehr Bilder)). Unter der hohlen Rinde waren sehr viele Kellerasseln, Raupen, Käfer, Würmer... Unter der Rinde scheint der Stamm noch in Ordnung zu sein. Er ist weder hohl noch morsch.

Ich würde jetzt die Krone des Baumes runterschneiden (laut Internet nur Äste <5 cm Durchmesser), damit er im Frühjahr neu raustreibt. Es heißt bis Oktober kann man einen Walnussbaum zurückschneiden.

Meine Fragen:
1.) Was haltet ihr von dem Ganzen?
2.) Würdet ihr auch die Krone zurückschneiden? Wenn ja, wann?
3.) Bildet ein Walnussbaum Rinde wieder nach?
4.) Muss/Kann ich auf die Stelle etwas auftragen um die Wundheilung und Rindennachbildung zu unterstützen?
5.) Was kann ich noch machen, damit mein geliebter Baum wieder wird?

Danke vorab...

Gruß
Stefan

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Zuletzt geändert von SHentschke am Do 19 Okt, 2017 15:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Hallo und willkommen bei uns Greenen.


Ich mache dir jetzt wenig Hoffnung für deinen Baum. Ist nur meine Meinung als Kleingärtner, nicht als Berufsgärtner. ;-)
Oberirdische "Kürzungen" sind für Bäume leichter wegzustecken.
Aber du hast ihm ja jetzt einen Teil seiner Nahrungsversogung (Wurzel) genommen. Und wenn jetzt sich da schon Faulstellen bilden, wirst du kaum als Laie etwas selbst machen können.
/Edit/ Jetzt, wo ich auch die Bilder gesehen habe, würde ich sagen, der ist hinüber.
Du kannst dir zur Bestätigung gern einen Baumpfleger kommen lassen, der das Ganze vielleicht vor Ort anders beurteilt, aber gerade beim zweiten Bild sieht man, dass da schon Pilze im Stammbereich hausen.

Warte erstmal ab, was unsere Berufsgärtner sagen. Vielleicht haben die noch eine Idee.

Trotzallem viel Spaß hier im Forum.
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Moin,

bei einem Menschen würde man sagen, Du hast ihm mit schmutzigem Werkzeug das Bein amputiert und danach die Wunde einfach offen gelassen. Der "Wundbrand" hat dann alles erfasst. Um nachzusehen was passiert ist, hast Du ihn dann auch noch gehäutet.

Klingt krass, entspricht aber ungefähr dem, was passiert ist.

Das Holz sieht leider mitnichten gut aus, es ist dunkelbraun und wahrscheinlich, durch Pilzbefall, schon morsch im Anfangsstadium. Es sollte eher hell cremebraun sein. Damit verliert es seine Hauptaufgabe, die Statik des Baumes aufrecht zu erhalten.
Das Kernholz ist für das Überleben des Baumes zwar wichtig, die Borke aber noch wichtiger. Unter der korkigen Schicht, die als Schutz gedacht ist, liegt das Gewebe für den Stofftransport (Wasser, Nährsalze aus dem Boden nach oben; Assimilate aus den Blättern nach unten) und das Dickenwachstum. Dieses ist, wenn überhaupt, nur noch einseitig vorhanden und kann den Baum kaum noch versorgen.

Die Idee mit dem Baumpfleger ist jedoch gut. Er kann Dir vor Ort besser erklären was Du dem Baum angetan hast.

Meine Ferndiagnose lautet, dass Du den Baum, vor allem aus Verkehrssicherungsgründen, entfernen solltest.
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Erst mal vielen Dank für eure Antworten.
2 Fragen hätte ich aber noch:
1.) Was kann ich tun um die extrem geringe Chance zu vergrößern, dass der Baum durch kommt?
2.) Falls mir das ganze zu riskant werden sollte, kann ich den Baum fällen, die Wurzeln so gut es geht ausfräsen und dann einen neuen Baum pflanzen? Die Wurzeln unter den Steinen und die ganz tiefen bekomme ich ja nicht raus...
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Hi,

wieviel vom Bast ist denn noch intakt? Auf den Bildern sieht man zwar, dass einseitig noch Borke vorhanden ist, aber wenn der Bast darunter auch schon verfault ist, dann war es das für deinen Baum. Die sichtbare "Rinde" ist die Schutzabdeckung, lebenswichtig sind die darunter versteckten weichen Fasern zwischen Borke und Holz. Sind diese rundum kaputt, hast du eine Art Ringelung: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringelung
Selbst wenn der Bast teilweise noch intakt sein sollte, wird dein Baum den entstandenen Schaden nicht reparieren können. Er wird weiter faulen.

Ein neuer Baum... hmmmm. Es täuscht vielleicht auf den Bildern, aber mir kommt der Standort nicht allzu geeignet vor: sehr nah am Haus, die Fläche weitreichend versiegelt, erstes ist nicht gut für das Haus, zweites nicht gut für einen Baum. Walnussbäume sind jetzt auch nicht unbedingt kleine Bäume. Ich würde die Terrasse(?) wohl nach Entfernung des Baumes durchpflastern. Ist vielleicht auf der Rasenfläche im Hintergrund mehr Platz?
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Ich kann Silberfisch nur zustimmen, das ist ein sehr ungeeigneter Standort für einen Baum.
Habt ihr ihn denn als natürlichen Schatten genutzt? War da ein Sitzplatz? Oder warum soll dort wieder ein Baum hin?
Aber dem Foto nach zu urteilen, ist es dort mit dem Platz eh nicht so gut bestellt.
Wir haben einen Walnussbaum, der von den Vorbesitzern ebenfalls viel zu nah ans Haus gepflanzt wurde. Achtung Ironie: Bäume wachsen tatsächlich und werden groß, mit so etwas rechnet ja keiner.
Er steht zwar knappe acht Meter vom Haus weg, aber da er nun mal älter als 40 Jahre ist, hat er auch die entsprechende Größe und Krone.
Falls deine Walnuss also nicht mehr zu retten ist, so schwer es auch klingt, mach ihn raus und nutze den Platz anderweitig, aber nicht mehr für einen Baum.
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Also, jetzt ist der Baum erst mal ein gutes Stück weniger... ab jetzt hilft wohl nur noch Hoffen und Beten.
Ach ja, und hier auch nochmal Bilder zum Platz des schönen Schattenspenders im Norden unseres Hauses und warum ich da, falls er es nicht schafft, auch auf jeden Fall wieder einen Baum haben möchte. In den Sommermonaten 2014/15/16 als es teilweise 40 Grad waren, war der Platz und Baum Gold wert.

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Da würde ich dir an dieser Stelle statt Baum eine schicke Markise empfehlen.
Oder du machst im Durchmesser von mindestens fünf Metern um das bestehende ausgesparte Loch das Gepflasterte wieder weg, lockerst den Boden tiefgründig auf - was dann ja eh passiert, wenn der Baum weg muss.

Ich bin keine Expertin, aber so wie du den Baum jetzt geschnitten hast, das war keine gute Idee.

Hat dich irgendjemand wegen des Schneidens beraten oder hast du einfach mal wild darauf losgeschnitten?
Ales auf einmal schneidet man bei der Walnuss eh nicht, eine Seite dieses Jahr, die andere nächstes Jahr. Vor allem bei einem so furchtbaren Radikalschnitt.
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Er wurde von einem Landschaftsgärtner geschnitten, der sich wiederum mit einer Baumschule abgestimmt hat.
Ich hoffe jetzt, dass es kein harten und frühen Frost gibt, der Walnussbaum es schafft seine Wunden zu schließen und er nächstes Jahr gut raustreibt.

Was soll eigentlich der Satz „mal wieder wild darauf losgeschnitten“?
Ich habe mich immer beraten lassen vor Aktivitäten. Manchmal würde ich sicherlich nicht gut beraten aber „wild darauf los“ habe ich noch nie gemacht. Les erst mal die Kommentare davor durch, bevor du jemanden so hinstellst... [-X
Zuletzt geändert von SHentschke am Fr 20 Okt, 2017 18:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Ich drück mit die Daumen, aber irgendwie hab ich nicht so viel Hoffnung.

Edit:
Was soll eigentlich der Satz „mal wieder wild darauf losgeschnitten“?
Ich habe mich immer beraten lassen vor Aktivitäten. Manchmal würde ich sicherlich nicht gut beraten aber „wild darauf los“ habe ich noch nie gemacht. Les erst mal die Kommentare davor durch, bevor du jemanden so hinstellst... [-X


Ich habe mit Entsetzen deine Beiträge gelesen und Fotos nach den Radikalschnittmaßnahmen angesehen, deswegen schreibe ich das auch. Ich will niemanden zu nahe treten, aber bevor ich was mache, von dem ich nicht genau weiß, ob es sinnvoll,gut oder schlecht ist, hol ich mir professionelle Hilfe. Und nicht erst,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Aber das muss tatsächlich jeder selbst wissen.
Wir können hier nur versuchen zu helfen, so gut das nach Fotos und den erklärenden Infos geht, ob die Hilfe angenommen wird oder was der einzelne daraus macht, darauf haben wir natürlich keinen Einfluss.

In diesem Sinne....auf dass sich dein Baum erholen möge.
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Naja, so ein bisschen liegt der Verdacht ja nahe, dass du bisher niemanden um Rat gefragt hast: wegen der großen gekappten Wurzel, der entfernten Rinde, der extrem eng gesetzten Pflasterung um den Baumstamm. Dein Baum sollte gar nicht in so einem miesen Zustand sein, du wurdest entweder gar nicht oder aber sehr schlecht beraten. :?

Falls da wirklich wieder ein Baum hin soll (wobei ich auch entweder für Markise oder aber für eine schicke Pergola mit einer hübschen Rankpflanze, zum Beispiel aus den Pflanzkübeln an der Grundstücksgrenze(?) wäre), würde ich auf jeden Fall den Rat bezüglich der freien Baumscheibe beherzigen. Es sagt einem Baum nicht zu, wenn er derart unter Pflaster wachsen muss, ein bisschen Luft und Wasser tut den Wurzeln auf jeden Fall gut.
Eurem Haus tut ein Baum in dieser Nähe jedenfalls nicht sooo gut, die Wurzeln können einiges an Unheil anrichten, ebenso wird die Krone regelmäßig gestutzt werden müssen, um nicht das Haus zu bedrohen oder den Nachbarn zu belästigen. Walnussbäume sind wie schon geschrieben keine kleinen Bäume.
Auch zu bedenken: gibt es Vorschriften in Bezug auf Neupflanzungen in der Nähe von Grundstücksgrenzen, so es sich denn bei der Schilf(?)matte um die Grundstücksgrenze handeln sollte...

Nichts desto trotz sind die Daumen gedrückt, vielleicht erholt er sich ja wider Erwarten und lebt noch ein paar Jahre, bevor er seiner schweren Verletzung erliegt. [-o<
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dieser schaden an dem teilweise kaputten stamm ist nicht erst ein oder zwei jahre alt und hat in der gekappten wurzel sicher nicht die ursache . dieser baum ist schon länger geschädigt.
meine meinung dazu ist, dass hier alle mühen umsonst sein werden, da sich solche schäden einfach nicht heilen oder ausgleichen lassen. ausserdem ist die statik des baumes absolut zerstört.
der rückschnitt wurde nach meinem ermessen, vollkommen unprofessionel durchgeführt. die schlechte schnittführung und abgerissenen rindenfetzen werden sicher zu einer teilweise sehr schlechten wundheilung führen, was wiederum eine einlasspforte für pilze und bakterien sein wird.
ich würde den baum roden und ersetzen.

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SHentschke hat geschrieben:Was soll eigentlich der Satz „mal wieder wild darauf losgeschnitten“?


Nicht gleich ärgern, Mara hat doch eigentlich nur neutral gefragt. Da steht überhaupt nicht 'wieder'. Also gaaaanz ruhig.

Du wurdest nun mal leider wirklich nicht so gut beraten. Aber es nützt ja nichts, wenn wir dir aus reiner Höflichkeit etwas anderes erzählen. :wink:
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SHentschke hat geschrieben:Also, jetzt ist der Baum erst mal ein gutes Stück weniger... ab jetzt hilft wohl nur noch Hoffen und Beten.
Ach ja, und hier auch nochmal Bilder zum Platz des schönen Schattenspenders im Norden unseres Hauses und warum ich da, falls er es nicht schafft, auch auf jeden Fall wieder einen Baum haben möchte. In den Sommermonaten 2014/15/16 als es teilweise 40 Grad waren, war der Platz und Baum Gold wert.


Klaro ist ein Baum als Schattenspender super. Doch wenn er in solch enger Nachbarschaft wie bei euch zum Haus steht, wenn dann auch noch andere Begrenzungen wie der Weg, die Hochbeete und die Nachbarsbäume dazu kommen ... dann leidet irgendwann etwas.
Und so wie der Baum jetzt aussieht ... ich hätte wenig Hoffnung, dass der nochmal was wird und sich wieder zu alter Größe und Herrlichkeit entwickelt.
ich habe vor 2 Jahren an einer Walnuss, die mir doch etwas zu persönlich in den Weg reinragte, zwei kleinere Äste teilweise weggenommen ... und in diesem Herbst hatte ich das Gefühl, dass das keine gute Entscheidung war. :roll: Sie hat zwar neue Äste an den Schnittstellen getrieben, aber wird vermutlich irgendwann mein altes Problem mir wieder bescheren. Da sie an einer vergleichsweise entlegenen Stelle steht, sollte es mich halt zu weiteren sportlichen Übungen animieren. :mrgreen:

Falls du wirklich wieder einen Baum an dieser Stelle haben möchtest, würde ich mich im Vorfeld sehr genau beraten lassen. Bedenke bitte, dass die Nachbarschaft an Bäumen immer stark/stärker ist als ein zarter Jungbaum. Sprich, die Konkurrenz um Nahrung und Wasser würde auch einen jungen Baum sehr zu schaffen machen, egal wie du ihn pflegst. Ich finde zum Beispiel Wurzeln meiner Bäume in Bereichen, wo ich niemals Wurzeln vermutet hätte! Unsere inzwischen gerodetet Thujahecke schaffte es, dass halbe Gemüsebeet wurzeltechnisch zu unterminieren ... :roll:
Ich würde die Walnuss verabschieden, die Fläche soweit einebnen, dass du dort pflastern kannst oder eben einen Blumenkünbel sehtzen kannst. Zur Beschattung würde ich eine Markise vorsehen.

PS: bitte vergiss nicht, dass wir immer nur anhand von Bildern entsprechende Ratschläge geben können.

Schönes Wochenende.
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Also diesem Landschaftsgärtner sollte der Baumschnitt verboten werden. Nachdem der Baum aber eh schon wohl seit Längerem am Absterben ist, Schwamm drüber.
Es gibt nicht umsonst qualifizierte Baumpfleger. Schade ums Geld. :-(

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