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Ökostrom wirklich besser für die Umwelt

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Azubi
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Hallo,

ich habe mal eine Frage:
ich interessiere mich sehr für Umwelt und auch für Umweltschutz. Deshalb haben wir nun beschlossen, das wir vlt auf alternative Energie wechseln. Wir sind uns nur nicht sicher, da man ja immer vieles zum Thema Ökostrom hört. Im Internet, zB bei Steckdose, gibt es viele Infos. Die sind meist positiv. In den Nachrichten oder in manchen Foren wird allerdings gesagt, das Ökostron eine große Lüge ist. Was soll man denn da nun glauben? Manche sagen, das wenn man "ökostrom" bezieht man in Endeffekt vermutlich immer noch einen größeren Anteil an "normalem" Strom bekommt, das es sich also nur um ein "Ökostromgemisch" handelt.
Wir wollen nicht auf Ökostrom wechseln, wenn wir am Ende nur mehr bezahlen, es aber der Umwelt immer noch genau so schadet. Was meint ihr dazu? Bezieht vlt jemand von euch Ökostrom? was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Bin auf die Antworten gespannt :wink:

Anmerkung der Moderation: versteckter Link wurde als Werbung eingestuft und entfernt.
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BeitragFr 14 Okt, 2011 13:52
Hi Bibi,

ich halte Ökostrom für eine sehr gute Alternative. Es war wohl noch nie so wichtig wie jetzt, sich um unsere Umwelt zu kümmern, und da helfen, wenn es viele tun, viele kleine Dinge.
Hier in Hannover wurde im Frühjahr von den Stadtwerken sowas angeboten, doch als ich genauer hinsah, war es ein Gemisch, und zudem verflixt teuer.
Genau wie Du sehe ich es nicht ein, dass ich dafür so viel Geld bezahlen sollte, und bin bei meinem alten Optionen geblieben (Wenigverbraucher).
Bin sehr gespannt auf Antworten von anderen Usern, welche Erfahrungen sie mit Ökostrom gemacht haben, und wieviel mehr sie bezahlen müssen.

LG Gerda
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BeitragSa 15 Okt, 2011 17:35
hallo,

soweit ich weiß ist ökostrom nicht gleich ökostrom. bei vielen mischt er sich mit normalstrom oder mit den mehrkosten wird normalstrom mit finanziert.
100 umweltfreundlich wird sich kein strom herstellen lassen.

wir beziehen unseren strom bei lichtblick und sind damit zufrieden und ich habe ein gutes gefühl dabei.
für den jeweiligen stromverbrauch werden zusätzlich bäume im urwald gepflanzt/ geschützt. viel ist das vielleicht nicht, aber immerhin..

es gibt "geprüfte" stromanbieter: http://www.bund.net/aktiv_werden/aktion ... er_machen/

da kann man meines wissens nach ohne schlechtes gewissen wechseln.

lg monk
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Azubi
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BeitragMi 19 Okt, 2011 14:47
Hallo ihr,

wir haben auch gerade vor 2 Monaten auf Ökostrom umgestellt. Wir beziehen unseren Strom auch von Lichtblick, 50% aus regenerativer Energie, der Rest aus erdgasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung. 0% Kohle, 0% Atom. So habe ich es gehört und da denke ich tun wir der Umwelt schon was gutes. Wir zahlen ungefähr 3€ mehr im Monat für Ökostrom, von daher geht das auch von den Kosten.
Überlegung ist es allemal wert. :roll:
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BeitragMi 19 Okt, 2011 18:29
Etwas kritisch sollte man das Ganze schon sehen: Als Ökostrom zählt z. B. auch der Strom, der entsteht, wenn durch Atomstrom hochgepumptes Wasser wieder zurück fließt und dabei Turbinen antreibt #-o
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BeitragMi 02 Nov, 2011 16:59
Man sollte solche Themen immer kritisch betrachten aber zweifellos ist es immer eine gute Entscheidung, wenn man sich für einen "echten" Ökostromanbieter entscheidet.
Das ist ein deutliches Statement zur persönlichen Einstellung, das sich immer bemerkbarer macht, umso mehr Verbraucher sich dafür entscheiden.

Man sollte sich aber auf jeden Fall informieren, ob der Anbieter auch wirklich NUR mit Strom aus erneuerbaren Energien handelt und diese auch nicht nur als Lizenzen erwirbt.

Unsere Riesenstromanbieter bieten beispielsweise mittlerweile auch "Ökostrom" an, betreiben jedoch parallel Atomstrom- das finde ich falsch.

Wer wirklich keine Atomkraft unterstützen will, sollte unbedingt wechseln. Die Aussage, dass der Strom, der aus der Steckdose ja nicht auseinanderzuhalten ist, ist äusserst dumm.
Azubi
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BeitragDo 03 Nov, 2011 11:45
Amn muss bei dem ganzen Thema vorsichtig sein, weil es im Moment so ein Politikum ist.
Wie hier schon geschrieben ist, sind viele "Ökotrom" Angebote keine reinen Öko-Geschichten. Zum anderen wird mancher Ökostrom wesentlich Umweltschädigender hergestellt, als "normaler" Strom. Deswegen ist es gerade bei diesem Thema ungemein wichtig, genau den Anbieter zu prüfen. Seriöse Anbieter veröffentlichen auch, wie ihr Strom hergestellt wird und wie er bereitgestellt wird. Wenn dann sollte man diese Anbieter nutzen.
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BeitragFr 18 Nov, 2011 2:34
Da gebe ich dir recht. Man muss sehr vorsichtig sein und sich genau über denjenigen Ökostrom Angebot informieren. Ich selber bin zur Solar- und Windenergie umgegangen - nach mehreren Stromvergleich und Ökostrom Versuchen -, und funktioniert bis jetzt wunderbar.
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BeitragSo 20 Mai, 2012 17:23
Hey;) Also ich studiere Regenerative Energiesysteme und kann eindeutig sagen, dass langfristig gesehen der grüne Strom nur Vorteile für die Umwelt aufzeigt. Natürlich ist es erstmal aufwendig z.b. Solarzellen zu produzieren. Das Projekt in der Sahara- Wüste kostet natürlich auch ein Haufen Geld. Nicht gerade der Aufbau von der großen Solaranlage, sondern der Transportweg bis nach Europa ist das Problem. Man muss erst Leitungen bauen und verlegen und das nimmt enorm viel Zeit und Geld in Anspruch. Aber immerhin bekommt man kostenlos Strom von der Sonne und irgendwann hat sich das auch rentiert. Also ich steh voll hinter der neuen ökologischen Technologie, sonst würde ich es ja auch nciht studieren;)
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BeitragSo 20 Mai, 2012 18:20
Also ich bin, wie andere auch, dafür, dass man Öko-Strom unterstützen sollte. Man sollte etwas für die Umwelt tun, bevor alles zu spät ist. Immerhin haben wir nur eine Erde, aber wie mein Geschichtslehrer immer sagte, benehmen sich die Menschen, als hätten sie noch eine zweite Erde zu Verfügung, wenn die erste kaputt geht.
Azubi
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BeitragDo 27 Sep, 2012 11:44
Ich bin auch für Okostrom, das ist eine gute Sache! Selbst mein Opa hat schon zu mir gesagt: "Kind, wenn ich dir eins mit ins Alt werden auf dem Weg geben darf: Schaff dir eine gute Risikolebensversicherungund eine Photovoltaikanlage an, dann kann dir nichts passieren." :-)

Wir planen gerade, eine Anlage auf unserem Dach zu installieren...gibt aber ganz schön viel zu beachten dabei, puuh. Bin froh wenn das fertig ist und wir endlich unseren eigenen Ökostrom erzeugen können :-)
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BeitragDo 27 Sep, 2012 16:04
hi the mask,

nichts gegen den ökostromwahn, aber:

wieviel strom wird denn gebraucht, um die photovoltaikanlage zu bauen, von den entwicklungskosten bis sie auf dem dach ist?

wieso passt bei einem brand auf einem gebäude mit solch einer anlage die feuerwehr nur auf, dass die nachbarhäuser nicht abbrennen und lässt das betroffene haus kontrolliert abbrennen?

wieviele jahre brauchst du denn, bis sich deine so schöne anlage amortisiert hat? und wieviele teile davon hast du bis zur vollamortisation schon ersetzt?

und warum muss ich deinen geförderten strom über meine stromrechnung mitbezahlen?

du siehst, es hat alles vor- und nachteile, selbst wenn du lediglich eine solaranlage zur warmwasserbereitung aufs dach bringst. dafür gab/gibt es in vielen kleingärten hervorragende altrnativen:

ein stahl-, aluminium- oder plastefass wird schwarz gestrichen und der sonne ausgesetzt. 2 wasseranschlüsse besorgen den rest und du hast einen zufluß von kaltwasser und reichlich warmes/heisses wasser von april bis oktober bei minimalen kosten.

kdb
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BeitragDo 11 Okt, 2012 13:51
Energieversorger kündigt „historischen“ Anstieg anTeuerung zum Jahreswechsel: 2013 droht ein Strompreisrekord
Mittwoch, 10.10.2012, 19:26 (focus online)
...

Um die Energiewende zu finanzieren, müssen Deutschlands Stromkunden bald noch tiefer in die Tasche greifen: Der Strompreis wird um bis zu elf Prozent steigen – so stark wie in den letzten zehn Jahren nicht. Für Verbraucher bedeutet das rund hundert Euro Mehrkosten pro Jahr.
Die deutschen Verbraucher müssen im kommenden Jahr mit drastischen Strompreissteigerungen von mindestens sieben Prozent, wahrscheinlich aber zehn Prozent und mehr rechnen. Ein Grund dafür ist, dass die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien, die auf den Strompreis aufgeschlagen wird, auf ein Rekordniveau von voraussichtlich knapp 5,3 Cent je Kilowattstunde steigen wird. Für einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden im Jahr könnten die Förderkosten damit inklusive Mehrwertsteuer von knapp 150 Euro auf fast 220 Euro steigen, errechnete das Verbraucherportal toptarif.de. Eine Großfamilie müsse 2013 sogar 408 Euro brutto bezahlen.

Doch das ist nicht alles: Zugleich wird erwartet, dass die Netzentgelte, mit denen der Betrieb, die Wartung und der Ausbau der Stromnetze finanziert werden, stark steigen. Nicht zuletzt bekommen auch immer mehr energieintensive Unternehmen Rabatte bei der Umlage, deren Kosten wiederum den Verbrauchern aufgebürdet werden.
Stärkste Erhöhung seit zehn Jahren
Im Extremfall drohen Preissteigerungen von elf Prozent, teilte das Portal Verivox.de mit. „Eine Preissteigerung von elf Prozent wäre die stärkste Erhöhung in den letzten zehn Jahren“, sagte Dagmar Ginzel, Energieexpertin bei Verivox. „Die Strompreise steigen jedes Jahr, doch normalerweise bewegen sich die Erhöhungen im einstelligen Prozentbereich.“

Selbst der größte Energieversorger in Ostdeutschland, enviaM, macht keinen Hehl daraus, dass neue Strompreisrekorde nahen: In ganz Deutschland sei ab Januar 2013 mit einem „historischen“ Anstieg zu rechnen, kündigte Vertriebsvorstand Andreas Auerbach an. Der Preis werde um mindestens zehn Prozent höher liegen als heute.
...

Offiziell geben die vier Übertragungsnetzbetreiber am kommenden Montag bekannt, wie hoch die Ökostrom-Umlage für 2013 ausfällt. Sie sind für die Verwaltung des Kontos zuständig, über das die Vergütungen für Solar- und Windparks gezahlt werden. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist festgelegt, dass Betreiber von Wind- und Solarparks, Biogasanlagen und Wasserkraftwerken auf 20 Jahre garantierte feste Vergütungssätze für ihren Strom bekommen. Diese Zahlungen liegen über den Marktpreisen und werden über die Umlage von allen Bürgern finanziert. Da sich das Vergütungskonto Ende September mit 2,6 Milliarden Euro im Minus befand, war ein satter Anstieg absehbar. In Branchenkreisen hieß es, zwischen den Beteiligten habe man sich auf eine Umlage von 5,277 Cent geeinigt.

Merkels Stabilitäts-Versprechen ist Makulatur
Im Vorjahr waren kurz vor der Veröffentlichung der neuen Umlage noch kleine Veränderungen vorgenommen worden. Sicher ist aber, dass die Umlage knapp unter 5,3 Cent liegen wird. Damit drohen Haushalten jährliche Mehrkosten von 50 bis 60 Euro allein durch die Ökostrom-Förderung. Bisher fallen für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden je nach Anbieter Stromkosten von rund 900 Euro pro Jahr an, rund 125 Euro davon macht bisher die Ökostrom-Förderung aus.
Die neue Umlage-Zahl gilt als Politikum, weil Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Zuge der Energiewende 2011 betont hatte, die Umlage solle auf dem bisherigen Niveau von 3,5 Cent stabilisiert werden. Diese als Versprechen verstandene Ankündigung wird nun ausgerechnet im Bundestagswahljahr Makulatur.

Die Energieexperten von Verivox warnen: „Viele Stromanbieter werden die Erhöhung der Abgaben an ihre Kunden direkt weitergeben.“ Immerhin: Die Kunden haben in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht. „Wer eine solche Preiserhöhungsnachricht erhält, sollte die Gelegenheit nutzen, die Strompreise zu vergleichen und sich nach einem günstigeren Anbieter umschauen“, sagte Ginzel. Durch einen Anbieterwechsel lassen sich durchschnittlich 370 Euro sparen. Bei der Wahl des günstigsten Tarifs hilft der Strompreisrechner von FOCUS Online.

Greenpeace: Unternehmen sollen mehr zahlen
Unterdessen diskutieren Interessenverbände und Politik über Auswege aus der Preisspirale: Um die EEG-Umlage zu senken, schlägt die Umweltschutzorganisation Greenpeace in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft vor, die Begünstigungen von Unternehmen bei der EEG-Umlage zu reformieren und somit die Industrie stärker an den Kosten der Energiewende zu beteiligen. Zugleich fordert sie, Strom aus erneuerbaren Energien steuerlich zu begünstigen. Über diese beiden Faktoren ließe sich die EEG-Umlage von derzeit 3,59 Cent auf 2,2 Cent pro Kilowattstunde reduzieren, erklärte Greenpeace.

Um vor allem einkommensschwache Haushalte von der Preissteigerung zu entlasten, plädiert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer weiteren Studie für eine Anpassung der Hartz-IV-Grundsicherung, des Wohngeldes und des Bafög-Satzes. Zugleich regt das DIW einen Freibetrag bei der Stromsteuer für die ersten 1000 verbrauchten Kilowattstunden Strom pro Haushalt und Jahr an. Darüber hinaus fordert das Institut einen Ausbau von Beratungsprogrammen und Prämien für die Anschaffung von energiesparenden Haushaltsgeräten für einkommensschwache Haushalte.

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte am Dienstag angekündigt, allen Haushalten bis 2020 eine kostenlose Energieberatung ermöglichen zu wollen. Zudem stellte er Hilfsprogramme für einkommensschwache Haushalte in Aussicht. Deren Ausgestaltung ist aber noch unklar. Der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rolf Hempelmann, forderte in der „Welt“ einen „Energieeffizienzfonds“, aus dem die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen gefördert werden soll. Ähnlich äußerte sich Grünen-Fraktionsvize Bärbel Höhn.


Liebe Ökostromproduzenten, ehrliche Antwort von mir? Warum muss ich Euern Strom, den Ihr auf dem Dach oder auf dem Acker und der Wiese so gewinnbringend für Euch produziert, bezahlen?

Da platzt mir ehrlich gesagt die Hutschnur.

kdb, der grad sehr erregt ist wegen diesem mist
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BeitragDo 11 Okt, 2012 14:34
lieber kdb

:- eine verlinkung hätte auch gereicht :-

ich weiss zwar nicht ob du damit, hier die erreichen wirst (ökoströmbesitzer)

aber meine meinung = und dazu stehe ich

ich bezahle lieber für sauberen ohne atom produzierten strom, als billiarden geld in staaten zustecken, die sowieso schon pleite sind [-(
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BeitragDo 11 Okt, 2012 15:34
Und ganz nebenbei ist Atomstrom nicht ganz so günstig, wie uns Energieversorger glauben machen wollen - die Kosten stehen nur nicht unbedingt auf der Stromabrechnung. :wink:
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