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Ökostrom wirklich besser für die Umwelt

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BeitragDo 11 Okt, 2012 18:03
Also, ich beziehe mein Strom aus der Steckdose :D
Nein, Spaß beiseite. Ich persönlich halte das mit dem Ökostrom für reine Abzocke gutgläubiger Kunden. Seien wir mal sehr realistisch, wenn ihr jetzt Ökostrom bezieht, kommt der Strom weiterhin aus der Steckdose und glaubt mal nicht, dass man euch extra eine Leitung vom Windrad zu euch legt. Alle Öko Kunden bekommen den ganz normalen Strommix zu überhöhten Preisen, die Chefs freuen sich, denn die können sich jetzt statt nur zwei Porsche schon fünf Porsche in verschiedenen Farben Leisten. :D

Den Ökostrom müssen wir auch ohne den Ökotarif mitbezahlen, deswegen müssen wir ja auch jedes Jahr immer mehr für Strom bezahlen. Und das wird immer so weitergehen. Es gibt genug die es sich leisten können, aber es gibt auch die andere Seite. Es gibt bereits über 600.000 Haushalte in Deutschland, die sich kein Strom mehr leisten können. Statt den Chefs noch mehr zu geben, könnte man diese Leute unterstützen. Die Zahl der Minijobs und Unterbezahlten Jobs nimmt immer mehr zu und viele von denen können es sich nicht leisten Strom zu beziehen.

Ich vertrete in solchen Fällen immer Geiz ist geil, wechselt am besten immer zu den billigsten Anbietern um die Preise zu drücken. Es ist bei Strom wie bei Benzin. Wenn ich die möglichkeit habe für 1,66 zu Tanken und eine Tanke weiter kostet es nur 1,63, dann tanke ich natürlich da. Und bei Strom sollte man das gleiche machen. ;)

Ich würde nie ein Ökostromtarif wählen, weil ich erstens nicht viel verdiene und zweitens ich es nicht einsehe den Multis und dem Staat noch mehr in die Taschen zu stecken. #

Achja, hier mal ein LINK schön einfach erklärt ;)

MFG
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BeitragDo 11 Okt, 2012 18:38
Hmm, ich finde, dass wir uns durchaus Gedanken machen sollten, woher etwas kommt. Egal ob Lebensmittel oder Energie.

Und noch überlegenswerter ist der Gedanke, wo für mich persönlich die Möglichkeit zur Energieeinsparung liegt!

Klaro ist die Frage der Energieerzeugung wichtig. Doch mit der angeblichen Konzentrierung auf große und noch größere Unternehmen (ob Industrie oder auch Energieversorgung) wurde eben viel Potential vor Ort verschenkt. Mir kann niemand erzählen, dass eine Leitung von der Nordsee nach Bayern billiger ist als vielleicht in Bayern ein völlig neues System der Windnutzung zu erfinden. (Nur als Beispiel!) Und die notwendigen, neuen Leitungsnetze, von denen jetzt immer die Rede ist ... bei entsprechender Rücklagenbildung sollte man doch annehmen, dass dafür nicht wieder der Verbraucher zur Kasse gebeten wird ... :evil:

Ich halte es ebenso wie Bethik, beziehe aber meinen Strom vom örtlichen Energieversorger.
Denn die Gefahr der Pleite und einer horrenden Nachforderung eines anderen Versorgers (siehe Teldafax) ist damit nicht ganz so hoch.
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BeitragDo 11 Okt, 2012 19:22
Mmmm

also wir wollen ja alle ohne Atomstrom weiterleben... also muss die Energie irgendwo anders her kommen. Oder etwa nicht?

Jemand, der sich nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt, kann nicht sagen, ob es billiger ist, die Energie vor Ort zu gewinnen (erzeugen kann man die NICHT) oder sie zu transportieren. Ich persönlich finde die Desertec-Idee derzeit das Modell der Zukunft. Leider kostet das aber Geld.

Aber ich will einen anderen Punkt ansprechen. Wir haben einen neuen Kühlschrank (a++) gekauft, Energiespar-PCs und LEDs bzw Energiesparleuchten angeschafft. Dadurch haben wir unseren Verbrauch um 70% verringert und in einem Jahr 250 Euro gespart.

Ach ja, und wir beziehen Öko-Strom von lekker Energie.
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BeitragDo 11 Okt, 2012 19:43
@helli
das ist wirklich eine gute ersparnis =D> , wir haben auch schon einige sachen umgestellt, was das bringt kann ich aber noch nicht in zahlen messen,da müssen wir noch warten

ich sehe das problem auch an uns stromkunden, was haben wir denn alles mit strom :shock:

z.b
beleuchtete bilderrahmen mit wechselautomatik, uhren die ihre zeit an die decke strahlen, standby an allen geräten (es haben immer noch viele nicht verstanden das man damit unnötig strom verbraucht) jede menge akkus, elektrische zahnbürsten, mundduschen usw usw

wenn ich bei meinen kindern in die haushalte gucke, was da alles elektisch ist :roll: wozu braucht man sowas :-k wird nur strom verschwendet :roll:

:- von der überwinterung/anzucht mancher pflanze mit zusatzlich licht und wärme will ich gar nicht reden :-

ich meine nicht das man nun alles wieder wie zu omaszeiten machen sollte, aber sorgsamer mit der energie umgehen :mrgreen:
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BeitragDo 11 Okt, 2012 19:47
Energiesparen versuchen wir zu Hause auch, leider mussten wir umziehen und haben jetzt einen Durchlauferhitzer. Alles gesparte somit wieder zunichte gemacht. Wenn wir Geräte kaufen achten wir auch auf Energiesparklasse A++ aber auch hier drauf zu achten, dass ein kleineres Gerät mit A+ meist weniger Verbraucht als ein Mittelgroßes Gerät mit A++ ;)
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BeitragMo 22 Okt, 2012 22:11
Zu der Lüge, der Ökostrom wäre der große Preistreiber:

Durch Ökostrom geht der Preis an der Strombörse ständig nach unten. Die EEG-Zulage wird von den Netzbetreibern jährlich festgelegt anhand der "kalkulierten Verluste beim Verkauf von Ökostrom". Jetzt muss man sich nur mal anschauen wer die 4 großen Netzbetreiber in D sind und dann kann man sich seinen Reim draus machen was da wirklich gerechnet wird...

Hinzu kommen die teilweise gut versteckten Subvention von Kohle- und Atomstrom über andere Steuern - wenn man dann auch noch die Langzeitkosten von Atomenergie dazurechnet und welche noch unbekannten Schäden verursacht werden, kann einem richtig schlecht werden.

Netter Artikel zu dem Thema:
http://www.heise.de/tp/artikel/37/37513/1.html

Und zu den aktuell rumgeisternden Behauptungen zur steigenden EEG-Umlage:
https://www.naturstrom.de/index.php?id=100271


Ich beziehe seit mittlerweile knapp 2 Jahren meinen Strom von Naturstrom.de - da zahle ich sowieso keine EEG-Umlage (die sowieso nicht da ankommt wo sie offiziel hinfließen soll...). Ursprüngliche Idee dahinter war primär, dass ich durch die andere Zusammensetzung der Kosten (Basistarif und Preis je kWh) durch Energie sparen auch mehr Kosten einsparen kann als wenn ich bei e-on geblieben wäre (war Lieferant meiner Vormieter - ich wurde da erstmal automatisch übernommen) - zumal e-on so ziemlich der "schwärzeste" Stromanbieter ist. Das was da als Ökostrom angeboten und verkauft wird ist fast ausschließlich umgelabelter Atomstrom durch RECS-Zertifikate. Und wer mit Ökostrom wirbt und gleichzeitig den Bau von Kernkraftwerken in Naturschutzgebieten plant gehört sowieso abgesägt (googelt mal nach Pyhäjoki...)

Aber da wir in D ja die richtigen Lobbys ganz oben drinsitzen haben wird uns auch in den Medien alles so vorgekaut dass alles ganz anderst aussieht...
Azubi
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BeitragSo 28 Okt, 2012 17:50
Ein großes Problem ist, dass man sich nicht sicher sein kann, dass der Strom aus der Steckdose wirklich Öko ist. Man bezahlt zwar einen Anbieter, bezieht aber eventuell AKW Strom

Anmerkung der Moderation: Warum Du einen Schuhladen in nem Beitrag über Ökostrom verlinkst, wurde uns nicht ganz klar. Deswegen haben wir den Link als Werbung entfernt. :?
Azubi
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BeitragSo 28 Okt, 2012 18:04
Dass man keine Leitung zur Wasserkraftanlage gelegt bekommt ist klar - der Strom wird ins Gesamtnetz eingespeist.

Aber: Je mehr Haushalte "echten" Ökostrom beziehen, desto mehr solche Anlagen werden auch gebaut und desto unrentabler wird der ohnehin nur auf billig Subventionierte Strom aus Kohle- und Kernkraftwerken. So gern die Großkonzerne das ändern würden und mit aller macht beeinflussen wollen, aber unser Kaufverhalten regelt nach wie vor das Angebot - was nicht mehr abgenommen wird ist zum aussterben verurteilt.

Sinnvoll ist das ganze aber auch nur wenn man Anbieter meidet die 1. auch KKWs und AKWs betreiben und 2. RECS-Zertifikate nutzen. Diese Zertifikate waren von Anfang an nur darauf ausgelegt um die tatsächlich Stromherkunft zu verschleiern. Anbieter die diese Zertifikate nicht nutzen betreiben und unterstützen auch tatsächlich Anlagen die "sauberen" Strom liefern.
Am besten auch nach regionalen Anbietern suchen die Anlagen in der direkten Umgebung betreiben und unterstützen. So unterstützt man zusätzlich die Dezentralisierung des Strommarktes und untergräbt die Monopolstellungen der 4 Großanbieter. Es gibt schon etliche Gemeinden die sich sogar komplett von den Netzbetreibern abgekoppelt haben und eigene Anlagen betreiben!
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Der grüne Merlin
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BeitragMo 29 Okt, 2012 21:25
:-k
http://www.youtube.com/watch?v=xBp0lAxF-nU ...................... :-
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BeitragFr 14 Dez, 2012 11:16
Freilich ist Ökostrom besser für die Umwelt, weil es Energie mit der Umwelt ist und nicht gegen sie. Es wird nichts ausgebeutet und zerstört, sondern miteinander genutzt. Ökostrom ist für mich im Einklag mit der Natur erzeugter Strom.
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BeitragFr 14 Dez, 2012 19:21
Moin,

um es mal kurz und knackig zu sagen: wenn ein Atomkraftwerk "kaputt" geht, ist gleich alles im größeren Umkreis unbewohnbar (siehe Tschernobyl, Fukushima), wenn ein Windrad "kaputt" geht, liegt eventuell eine Kuh drunter und man stellt es wieder auf. Was soll man sich da noch groß entscheiden müssen. Ich verdiene auch nicht viel Geld, aber ich möchte noch eine Zukunft für mich und alle um mich herum.
Mit dem Geld, das "Öko-Strom" evtl. teurer ist, erkauft man sich die Sicherheit, das man nach einem Super-Gau nicht auswandern muss oder unheilbar krank wird.
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BeitragDi 05 Feb, 2013 17:04
Klar ist Ökostrom nicht wirklich grün, aber wenn man Ökostrom nutzt, dann investiert man gleichzeitig in erneuerbare und regenerative Energien und senkt somit den CO2-Ausstoss.... Außerdem sind diese Tarife auch nicht mehr so teuer. Ich habe letztes Jahr gewechselt und bin echt zufrieden. Ich würde aber vor einem Wechsel trotzdem immer einen Tarifrechner nutzen.
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BeitragMi 06 Feb, 2013 20:48
Man sollte beim neuen Ökostromanbieter nicht nur auf den Preis achten. Wenn der Anbieter RECS Zertifikate verwendet ist das auch nicht so toll.. Einfach mal bißchen informieren. Grüner Garten - Grüner Strom!
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BeitragSo 14 Apr, 2013 13:43
Ich wundere mich immer darüber, dass nur die negativen Seiten von Atomstrom aufgezählt werden.

Klar, das erhöhte Risikio und das Problem der Endlagerung darf man nicht unter den Teppich kehren, aber ist Kohle/Gas so viel besser?

Es wird nämlich zwnagsweise darauf hinauslaufen, dass wir mehr Strom mit Kohle und Gas erzeugen, wenn wir die Atomkraftwerke stilllegen. Ein vollständiger Umstieg von Atomkraft zu Ökostrom ist Zukunftsmusik und heute einfach noch nicht realisierbar.

Folglich wird der CO2-Austoß durch das Stilllegen der Atomkraftwerke steigen. Daher bin ich Befürworter der Atomenergie als Übergangstechnik, sofern das Problem der Endlagerung gelöst werden könnte.

Ich glaube ohnehin, dass wir in 50-100 Jahren ein Comeback der Atomenergie erleben werden, wenn die fossilen Brennstoffe nämlich zur Neige gehen.

Außerdem: So ein Super-Gau ist was Tolles für die Natur. In Tschernobyl ist auch ein riesiges Naturschutzgebiet entstanden. :wink:
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BeitragSo 14 Apr, 2013 14:40
Ich bin persönlich gespannt, wo die großen Experten nun das ultimative Atommüllendlager hier in D finden werden. Und nebenher male ich mir die Hitze der Diskussionen aus, wenn der optimale geologische Ort an einem Flecken liegt, der aus was für Gründen auch immer, nun der öffentlichen Meinung gar nicht ausgerechnet dafür geeignet ist.

Nebenher werden munter weitere Brennstäbe abgebrannt, bzw. werden für die Zwischenlagerung/Endlagerung vorbereitet. :roll: Wobei sich mir hier die Frage stellt, warum kann ein Brennstab immer bis zu einem gewissen Prozentsatz ausgenutzt werden?
Das ist vielleicht der angeblichen Wirtschaftlichkeit geschuldet, aber ist es wirtschaftlich, nur die reine Ausbeute aus einem Brennstab zu betrachten? Sollte man in die Rechnung nicht sämtliche Folgekosten (sofern abschätzbar) nicht mit einkalkulieren? M.M.n. wird hier Augenwischerei vorgenommen, indem man es nie genau beziffert.

Ich denke, bei allen Diskussionen um die Energieerzeugung sollte man bedenken, dass wir selbst es in der Hand haben, wieviele Energieverbraucher wir tatsächlich benötigen. Hängt unser Lebensglück tatsächlich davon ab, ob wir mitten in der Nacht die Uhrzeit an die Decke geworfen bekommen oder ständig wechselnde Motive im Bilderrahmen haben??? :wink:
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