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Mein neuer kleiner Garten braucht Hilfe

Gestaltung von Gärten, Ideen und Technik, Beispiele, wie wirds gemacht, was brauche ich ...
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Azubi
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Oder eher, ich brauche Hilfe :oops:

Wir sind vor kurzem in ein kleines Häuschen gezogen, zu dem auch ein kleiner Garten gehört. Da wir auf Miete dort leben, bin ich mir nicht sicher, was ich alles tun darf und muss, und überhaupt....

Momentan sieht das alles ziemlich ... naja... nicht so schön aus. Vorne liegt das ganze vermatschte Laub vom Nachbarn auf dem Rasen, das Gras wächst kreuz und quer und dazwischen lauter Disteln und Unkraut (?). Der Garten besteht hauptsächlich aus Rasenfläche, ca. 4x5m, und ein paar Sträucher. Eine Rose hab ich bisher entdecken können, beim Rest bin ich mir noch unsicher, was es ist. Ich möchte größtenteils den Rasen behalten (ich glaube, ich muss das ja eh in der Struktur so belassen), aber vielleicht einen kleinen Kräutergarten anlegen und ein paar Tomaten pflanzen oder so.

Ich habe mich auch schon ein wenig belesen, aber irgendwie stehe ich vor so einem riesigen Berg an Arbeit und Unwissen. :kerzex:
Das fängt schon damit an, was ich alles brauche. Auf meiner Einkaufsliste stehen: Rasenmäher, Rechen, Handvertikutierdingens.

Ich würde dann die nächsten zwei Wochen (je nachdem, wann ich Zeit finde, es ist noch soooo viel zu tun) erst mal das Laub herunter rechen. Im März dann mal versuchen zu vertikutieren - oder? Macht das überhaupt Sinn als Neuling, oder soll ich meinen Fokus erst mal wo anders drauf legen? Darf ich überhaupt das Laub jetzt weg nehmen, oder überwintern da vielleicht Tiere drunter? Wobei das jetzt auch nicht haufenweise da liegt, eher so... vermatscht eben.

Nachher mache ich mal Fotos, das habe ich ganz vergessen. Bisher hab ich mir den Garten nur bei Dunkelheit und aus der Ferne angeguckt, muss ich leider zugeben. Aber ich würde mich sehr freuen, wenn ich hier erste Tipps bekommen könnte, wo ich überhaupt anfangen soll. :)

Viele Grüße
Vivi
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Hallo

Ja, ein paar Fotos wären schon gut und hilfreich.

Das Laub auf dem Rasen würde ich als erstes entfernen, eigentlich sollte dies im Hebst geschehen. Wenn es viel Laub ist, kannst du gleich mal über einen Kompost nachdenken. Du kannst das Laub erstmal zu Haufen zusammenrechnen und dann noch etwas liegen lassen, bevor du es in die Tonne schmeißt, dann können sich etwaige Tierchen retten.
Die Sache mit dem Vertikutieren ist auch eine Glaubensfrage. Ich habe noch nie vertikutiert und benutze einen Mulch-Mäher. Schau dir den Rasen im Frühling erst mal an, evtl. sind im Boden auch noch Frühjahrsblüher versteckt. Auch im restlichen Garten kann demnächst noch einiges aus dem Boden auftauchen.

Was du als Mieter darfst und musst: am Besten ist es natürlich, wenn man mit einem Vermieter einfach absprechen kann. Ansonsten solltest du als Mieter den Garten in gewissen Umfang pflegen und erhalten und bei grösseren Veränderungen eine Genehmigung einholen, so wie beim Häuschen auch.

Viel Spaß, CL
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Dankeschön für die Antwort.

Ich wollte eben nicht zu lange warten mit evtl. Arbeiten und hatte das so gelesen, dass man im März vertikutieren soll - aber vielleicht ist es ja auch gar nicht so schlimm. Und dass da noch irgendwas dazwischen erblühen kann, so weit hab ich gar nicht gedacht. :oops:

Hab natürlich die Vermieter drauf angesprochen, sie sagen "wenn Sie den Garten einigermaßen in Schuss halten, reicht das" und dass ich "einen Kräutergarten anlegen" darf. :mrgreen:
Leider weiß ich eben nicht, was so alles unter "in Schuss halten" zählt. Die Vermieter haben selbst auch keinen Garten, sodass ich fast davon ausgehe, dass sie höchstens Rasenmähen damit gemeint haben. Denke, die Vormieter haben auch nicht so viel mehr getan. Ich selbst bin aber immer gerne so eine 100%ige, und wenn ich jetzt die Gelegenheit hätte, da schon einiges für das kommende Jahr vorzubereiten, würde ich das eben jetzt tun... andererseits, was die wohl sagen, wenn ich den halben Garten umgrabe? :lol:
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Am besten schließt du dich noch mal mit deinen Vermietern kurz, was du darfst und was nicht. Nicht, dass es am Ende großen Ärger gibt.
Lies dir das mal durch:
https://www.das.de/de/rechtsportal/rech ... arten.aspx
Ohne Zustimmung des Vermieters (am besten schriftlich) würde ich nichts neu anlegen.
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Vielen lieben Dank, Mara, für den Link. Also natürlich habe ich auch schon etwas recherchiert und heraus gefunden, dass gegen ein Kräuterbeet oder ein Klettergerüst nichts gesagt werden kann. Ersteres habe ich sogar tatsächlich schriftlich, das dürfte ich - alles, was nicht fest integriert ist und bei Auszug wieder abgebaut werden könnte.
Möchte auch die Vermieter nicht nochmal damit nerven, wenns nicht sein müsste. :wink:

So, habe heute Nachmittag Fotos gemacht. Muss mich auch verbessern, der Baum steht doch auf unserem Grundstück :oops:
Außerdem hat der Sturm gestern schon ganze Arbeit geleistet und alle halbwegs losen Blätter gut verteilt. Das war vorher noch mehr an der Stelle.
(Hab auch versucht, die Nachbargrundstücke nicht zu sehr mit auf die Bilder zu nehmen, deswegen wirkt es etwas abgeschnitten. Weiß ja nicht, ob die Nachbarn ihre Gärten im Internet finden möchten. Nur bei dem einen war es nicht so recht möglich. :) )
Bilder über Mein neuer kleiner Garten braucht Hilfe von Mi 03 Feb, 2016 22:35 Uhr
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Hallo civica, so schlimm sieht das auch nicht aus in meinen Augen.
Den Vertikutierer würde ich mir sparen in den Anschaffung, ein einfacher Harken sollte erstmal reichen. :wink: Ist ja für viele Dinge nützlich.

Zusätzlich würde ich mir eine gute Grabegabel zulegen, vorallem die Ecken/Ränder an den Zäunen könnten damit belüftet werden. Denn die sehen mir ganz nach schmalen Rabatten aus. Oder waren das mal Rabatten bevor das Gras die Herrschaft übernahm. :mrgreen:

Ansonsten würde ich noch nicht zu viel machen, vielleicht sogar mal das Gärtchen ein Jahr lang beobachten bis eben aufs Rasenmähen. Denn dann kannst du wirklich sagen, was Unkraut ist und was nicht. Kräuter kann man ja auch in Töpfen ziehen.

Vorsicht beim Pflanzen, denn alles Mehrjährigen gehen sozusagen ins Eigentum des Vermieters über. Also zumindest würde ich nicht unbedingt Rosen setzen (Tiefwurzler). :wink:
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Zum Nachbarn hin würde ich Bohnen setzen: da hast du schnell einen Sichtschutz gegen die Unordnung.
Für die Rasenfläche reicht ein elektrischer Rasenkantenschneider (dieses Dings, wo unten ein Faden rotiert),
der nimmt im Winter nicht so viel Platz weg.

Kräuter, Salat und einjährige Blumen wachsen gut in Mörtelkübeln, da sind sie auch vor Schnecken besser geschützt.

Und LoonyMoon hat recht: mach nicht zu viel im ersten Jahr!
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Guten morgen :muedex:

Oh, das klingt gut, danke für eure Antworten. :)

Dann ändere ich erst mal die Einkaufsliste auf: Rasenmäher (oder -trimmer), Rechen, Harken und Grabegabel. :mrgreen:
... und fange erst mal ganz langsam an. Ob das Rabatte sind, weiß ich jetzt auch nicht . Aber belüften klingt erst mal gut. :D

Ist wahrscheinlich eine ganz gute Idee, das erst mal ein Jahr zu beobachten.
Die Tomaten wollte ich eh in Kübeln lassen, dann kann ich die auch regengeschützt auf die Terrasse stellen.

Mit den Bohnen ist eine sehr gute Idee. Nicht nur wegen dem Gerümpel da - ca. 1m dahinter endet schon der Nachbargarten und dann geht dort ein kleiner Weg an einem Bach entlang, wo öfter mal Leute spazieren gehen. Daher wäre etwas blickdichteres von dieser Seite aus sowieso nicht verkehrt.

Wie verhält es sich denn mit dem Gras bei dem kleinen Weg am Haus entlang- dort, wo dieser kleine Baum steht und die Disteln wachsen. Das sieht ja alles etwas verlöchert aus. Wäre es sinnvoll, vielleicht das Moos raus zu harken/rechen oder wächst da das Gras sowieso mit der Zeit nach, wenn es wieder wärmer wird? Entschuldigung für die blöde Frage, ich kann mir das alles momentan noch nicht so ganz vorstellen. Aber diese löcherigen Stellen finde ich nicht wirklich so schön. :?

Lg
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Auf dem ersten Foto rechts vom Bäumchen steht die Rose, oder? Die könntest du demnächst mal zurückschneiden. Ansonsten nach Belieben das ein oder andere Wildkraut aus dem Rasen pflücken. Die Fläche am Baumstamm /unter dem Bäumchen eventuell einfach frei machen, dann haben die Wurzeln des Gehölzes Luft und das Gras wächst dort wohl sowieso nicht so gut (Schatten / Wurzeldruck).

Ein Kräutergarten und auch Tomaten brauchen ein sonniges (die meisten Kräuter) Plätzchen. Es gibt auch schöne Kräutertöpfe.

Ansonsten könnte die Terrasse mal neu verlegt und der Zaun gestrichen werden, aber das ist dann wohl wieder Sache des Vermieters :mrgreen: .

CL
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Gerade noch eingefallen für deine Liste: Ein Fächerbesen, so was:

https://www.obi.de/decom/product/LUX_La ... ageSize=72


Ist durchaus nützlich, weil gerade selbst geschwungen. Damit kann man/frau auch mal über das Gras "witschen" und sieht, was an Moos noch mitkommt. Oder man harkt damit das halberrottete Laub weg.
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Ach du Schreck, das meinte ich eigentlich mit Rechen :shock: hups ... :lol: jetzt weiß ich nicht mehr, was der Unterschied zwischen Rechen und Harke ist ... das muss ich doch gleich mal googlen :lol:

Rose beschneiden ist notiert (ja genau, die hinter dem Bäumchen ist es) :schreibx:
Das mit der Terrasse hab ich schon angesprochen, aber erst mal leider nix mit komplett neu verlegen - gemietet wie gesehen, sozusagen - ist aber jetzt auch nicht so schlimm. Ich werde einfach nächstes Jahr nochmal lieb nachfragen. Wenigstens begradigt werden muss das schon bald mal, bevor noch einer stolpert. Aber da mache ich mir gar keine Sorgen, dass es da Probleme gibt. :)
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Hallo,
ich hoffe es ist ok, wenn ich hier mal berichte, wie es weiter ging. Natürlich konnte ich irgendwie doch nicht nur ruhig zugucken. :oops:

- Bis auf eine kleine Primel im hinteren Teil und eine große Distel, die ich mal stehen gelassen hab, haben sich keine Blumen mehr gezeigt. Nur unzählige Braunellen, Löwenzahn, Klee und Gänseblümchen.

- Die Rose hab ich beschnitten, die trägt unzählige Knospen jetzt. Daher denke ich, hab ich wohl ganz ok gemacht. :mrgreen:

- Die Terassenplatten habe ich angehoben und festgestellt, dass darunter Wurzeln der benachbarten Tannen (glaube ich) wachsen und die Platten anheben. Daher habe ich die Wurzeln (mit Einverständnis des Nachbarn) entfernt, die Platten sind jetzt wieder halbwegs grade. So, dass es erstmal ok ist, jedenfalls.

- Den Rasen im Schatten, also den Weg am Haus entlang sozusagen, habe ich komplett abgerecht und das Moos entfernt. Danach standen noch etwa 5 Grashalme dort. :lol: Daraufhin hab ich neu eingesät mit Schattenrasen. Kam alles wunderbar. Ich hatte es schon Anfang April gemacht, als die Bäume noch keine Blätter hatten und somit genug Sonne auf die Fläche kam. Es ist zwar noch etwas Unkraut dazwischen, aber mittlerweile ist alles relativ schön dicht zugewachsen und gefällt mir ganz gut soweit.

- Nachdem das da so toll geklappt hat, wollte ich das auf der großen Fläche auch machen. Gedüngt hatte ich hier Anfang April schonmal mit Langzeitdünger, vielleicht etwas zu vorsichtig, denn ich konnte ehrlich gesagt keine Wirkung feststellen.
Nur, dass da immer mehr Moos, Löwenzahn und Braunellen und sonstige Gewächse wuchsen, als Grashalme. Mähen brachte irgendwie auch nur ansatzweise was - die Braunellen gingen gut weg, aber das restliche Kraut wurde eigentlich kaum erwischt vom Mäher.

Also hab ich auch dort alles abgerecht und nach und nach unzählige Löwenzahn ausgestochen, oder wenigstens die Blüten entfernt. Danach sah es echt übel wüst aus, als hätte ich einen kleinen Maulwurf im Garten... Also hab ich den Neudorff Azet Dünger ausgebracht und gleichzeitig neu gesät. Hatte gelesen, dass das schon gleichzeitig geht. Das war vor ca. zehn Tagen.

Vereinzelt wächst jetzt auch was, aber so richtig irgendwie nicht, es sind noch überall Löcher. Außerdem hab ich jetzt das Problem, dass die vorhanden Gräser eigentlich mal gemäht werden müssen, aber ich den Rasen ja nicht betreten darf. Was mache ich hier jetzt?

Zusätzlich bin ich mir mit dem Wässern unschlüssig. Der Rasen sieht eigentlich total vermatscht aus, grade das noch vorhandene Moos wirkt irgendwie eklig und braun. Es ist auch alles feucht, wenn man drüber fasst. Auf der anderen Seite sehen die freien Erdstellen sehr trocken aus, sodass ich Angst habe, dass mir da die Grassamen schon vertrocknet sind. Ich traue mich aber nicht, zu wässern, weil es ja größtenteils so matschig ist. Und regnen tut es ja auch fast täglich.

Dabei ist die Erde gar nicht so lehmig, wie ich zunächst angenommen habe. Hatte die Tage hinten mal gebuddelt, die wirkt eigentlich fast schon locker und angenehm.

Jetzt bin ich mir grade echt etwas unschlüssig, wie ich weiter machen soll. Wahrscheinlich auch zu ungeduldig - wie lange dauert es denn normalerweise, bis der Rasen nach dem Winter wieder fit ist? (Nachbars Gärten sehen nämlich auch nicht unbedingt sehr viel besser aus, auch wenn dort teilweise frisch vertikutiert wurde und ich da mal gespannt bin, wie das wird.) Hab aber irgendwie Angst, dass ich am Ende alles höchstens noch schlimmer mache. Aber nichts machen kommt mir auch nicht richtig vor.

Und dann hab ich noch eine ganz blöde Frage: Man soll ja eigentlich auch regelmäßig mähen, um einen dichten Rasen zu bekommen. Da hab ich so meine Probleme mit. :oops: Weil immer, wenn ich Zeit hab, ist es entweder Sonntag oder es regnet grade. Wie handhabt man das denn normalerweise als berufstätiger Mensch?
Entschuldigt die vielen Fragen, aber ich hoffe, der ein oder andere kann mir vielleicht weiterhelfen :|
Bilder über Mein neuer kleiner Garten braucht Hilfe von Di 24 Mai, 2016 11:25 Uhr
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Blick von oben, drei Tage nach dem letzten Mähen
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Die Distel :-)
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Linke Seite vorne
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Hinterer Teil vom Garten
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Weg vorne am Haus entlang
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Soo schlecht sieht das nicht aus Civica.

Rasen in der Nach/zwischenanlage braucht immer etwas, ehe er kommt. Ist leider so. Aber nach 10 tagen sollte man schon das erste zarte Grün sehen. Da ja die "alten" Halme dazwischen stehen, wirst du dich noch gedulden müssen mit einem ersten Schnitt, bis die jungen Pflanzen sich tiefer verwurzelt haben. Feuchtigkeit ist dafür natürlich optimal. Wenn ich mich recht erinnere, ahben wir usnere Neuanlage vor 2 Jahren nach etwa 4 Wochen zum ersten Mal geschnitten und das mit einer ziemlich hohen Einstellung.

Die s.g. Unkräuter würde ich nicht vehement bekämpfen, jedenfalls nicht in diesem Jahr. Zumal die Chance auf Wiederkehr stets vorhanden ist, sei es durch verbliebene Wurzeln oder durch herumfliegende Samen. :wink: Und eine Blumenwiese der gebändigten Art hat auch was. Moos wird bei der Schattenlage (?) immer ein Problem bleiben, es sei denn, du setzt Moosvernichter ein und fütterst den Rasen fett. Das allerdings erfordert dann regelmäßiges Mähen!

Rasenmähen bei Berufstätigen ist wohl immer ein leidiges Thema. Im Augenblick könnte man die längeren Tage/Abendstunden dafür nutzen. Um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden, würde ich höflich fragen, ob es akzeptabel ist, wenn du 2 x im Monat Abends oder eben auch am heiligen Sonntag mit dem Rasenmäher rumwirtschaftest. Kannst ja auf die Mitleidsdrüse drücken und ein bissel jammern, dass die Arbeitszeiten so unregelmäßig wäre. :wink:
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Dankeschön :-D
Oh man, das wird hart, wenn ich vier Wochen still sitzen soll. Ich bin ja auch immer so blöd und denke drüber nach, was die Nachbarn wohl sagen, wenn ich nix tue, weil die alle immer so fleißig wirken. :oops:
Aber gut, da muss ich durch, das schaff ich schon. Hihi 8-[

Ja, das befürchte ich auch, dass sowieso das meiste immer wieder kommen wird. Der Gang vorne liegt mittlerweile wegen dem Baum total im Schatten und der Rest des Rasens bekommt täglich auch "nur" von ca. 12 Uhr bis 16 Uhr volle Sonne.

Allerdings hatte ich so das Gefühl, dass der Rasen gar nicht wachsen kann, wenn da so viel Kraut und riesige Löwenzahn stehen. Grade letztere hatten da echt überhand genommen und wirken auch so mächtig gegenüber der zarten Grashalme. Gegen Gänseblümchen und auch Klee hab ich eigentlich gar nicht unbedingt was. Solange es sich wenigstens ein bisschen die Waage hält.

Ach, das ist alles ja gar nicht so einfach wie gedacht, mit dem Garten :-#-
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Wenn der Rasen eh sehr im Schatten liegt und Bäume drum herum sind, wird es wirklich schwierig. Denn Bäume saugen ja auch Wasser und Nährstoffe.
Behalt einfach die Ruhe. :mrgreen:
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