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Medien in Grün: SPON (Spiegel online)

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Hallo Leute,
das hab ich gerad ebei Spiegel online gefunden:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 03,00.html

"Britische Wissenschaftler haben eine Datenbank aufgebaut, die Blumen zeigt, wie Bienen sie sehen. Insektenaugen nehmen Licht vor allem im UV-Bereich wahr. Das Projekt soll helfen, die Evolution von Pflanzen besser zu verstehen. "

Keine Ahnung, in welchen Forenbereich das gehört... :-k
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BeitragDi 14 Dez, 2010 12:56
Danke für den Link!!

Gibt's da irgendwo noch mehr Bilder? Die Datenbank ist ja verlinkt, aber scheint sich nicht mit solchen Kleinigkeiten wie ner visuellen Verdeutlichung aufhalten zu wollen :( Was schade is, würd mich sehr interessieren! (Muss aber zugeben, dass ich nicht lange gesucht hab :-$ )


Ich bin mal irgendwo über Bilder von Vögeln gestolpert - Vögel, wie sie andere Vögel sehen. Beos zum Beispiel sind knallbunt wenn man das UV-Licht auch wahrnimmt. Aber ich find's nicht mehr ](*,)

und bei Wiki stehen n och ein paar Gründe, was UV-Licht für Vögel bedeutet.... vor allem den ersten Punkt find ich einen wirklich netten Nebeneffekt :-#=
Der Nutzen des UV-Lichtes ist sehr unterschiedlich:

* Mäuse-Urin leuchtet im UV-Bereich, mäusejagende Greife können so von oben eine Landschaft auf ihren Mäusereichtum beurteilen.
* Bei Früchten kann der Reifegrad mit Hilfe von UV-Licht besser beurteilt werden; manche Schimmelpilze besitzen im UV-Bereich andere Farben und fallen so besser auf.
* Es gibt einige Vogelarten, bei denen sich die Geschlechter im für uns sichtbaren Licht nicht unterscheiden, wohl aber im UV-Licht. Stare oder einzelne Meisenarten (Blaumeisen) sind dafür ein Beispiel.
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BeitragDi 14 Dez, 2010 15:03
snif hat geschrieben: vor allem den ersten Punkt find ich einen wirklich netten Nebeneffekt :-#=
Der Nutzen des UV-Lichtes ist sehr unterschiedlich:

* Mäuse-Urin leuchtet im UV-Bereich, mäusejagende Greife können so von oben eine Landschaft auf ihren Mäusereichtum beurteilen.
*


OT an: snif... 8-[ das ist jetzt aber keine Anspielung auf Mel's Mitbewohner? :-#= by the way :-k ... lange nix mehr von gehört :- OT aus
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BeitragDi 14 Dez, 2010 15:06
:-#=
neeee O:)
Aber vielleicht könnt man damit ja eine Mitteilung an das Federvieh schreiben :-k Das sieht er dann auch, wenn er erst im Dunkeln heimkommt
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Hallo Leute,
hier mal wieder ein botanisches Thema von Spiegel.de:

Eingeschleppte Arten

Invasion in Zeitlupe

Wehe, wenn der Knöterich kommt - oder gar die Beifuß-Ambrosie. Eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten können große Schäden anrichten. Jetzt haben Forscher herausgefunden: Die größten Probleme kommen erst noch, denn die Invasion der fremden Spezies zieht sich viel länger als gedacht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,735380,00.html

(Bin ich hier im Unterforum richtig?)
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BeitragDi 21 Dez, 2010 10:54
Hallo,
der Artikel steht unter der Rubrik "Wissenschaft", bietet aber nichts außer ein paar Selbstverständlichkeiten und Allgemeinplätzen. Liest sich wie eine dpa-Meldung die in jeder beliebigen Zeitung die Lücken füllen könnte. Ist das das übliche Niveau bei Spiegel online?
Grüße H.-S.
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BeitragDi 21 Dez, 2010 10:58
Hallo Hesperis,
eigentlich nicht. Ich hab nur den Teaser gelesen, zum Inhalt kann ich nichts sagen.
Normalerweise ist Spiegel online gut. Allerdings nimmt die Qualität im letzten Jahr stetig ab wobei mir das eher im Kulturbereich auffällt. Da scheinen sie zu sparen.
Politik und Gesellschaft sind nach wie vor fundiert, auch die Aktualität stimmt.
Ob der Wissenschaft-Bereich immer so ist beziehungsweise besser oder schlechter war, kann ich nicht sagen. Das mag jetzt auch mal ein Fehlgriff sein... Guck mal unter den Artikel, wenn es eine dpa-Meldung oder ähnliches ist, steht das kursiv als Kürzel darunter.

Edit: Nee, ist von Spiegel-Mitarbeiter Christoph Seidler. Da er eine eigene Spiegel.de-Adresse hat, gehe ich davon aus, dass es sich zumindest um einen festen Mitarbeiter handelt. Ob er Redakteur ist und in welchem Fachbereich, kann ich nicht sagen.
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BeitragDi 21 Dez, 2010 11:03
Guter Punkt, danke für den Link! (auch wenn Hesperis recht hat, es sind nicht so viele Infos wie man erwarten könnt)

Viele eingeführte Arten (und nicht nur langsam wachsende Bäume) brauchen über 100 Jahre, bevor sie ihr Potential entfalten. Das liegt nicht daran, dass sie erst da das erst Mal Samen bilden. Irgendwann stimmen die Rahmenbedingungen, oder die Pflanze gelangt an einen neuen Ort, der einfach perfekt ist und ab geht die Post. Mit einer größeren Ausgangspopulation ist dann die Chance, weitere geeignete Plätzchen zu finden noch größer. Brave Gartenpflanzen, die lange nur mit viel Pflege gedeihen konnten und eigentlich nie aufgefallen sind, können irgendwann völlig unerwartet "durchstarten". Bei der Fülle absichtlich und versehentlich transportierter Organismen darf man gespannt sein, wer uns in den nächsten Jahren alles beglücken wird.

Welche Arten sich letztlich werden etablieren können, ist im Vorfeld kaum zu sagen. Nicht mal das Klima des Ursprungslandes lässt sichere Rückschlüsse zu, wie Caulerpa taxifolia, die "Killeralge", die sich derzeit massiv im Mittelmeer ausbreitet, zeigt. Sie stammt aus deutlich wärmeren Gegenden und ist zuhause brav und unauffällig. Hier war wohl eine Mutation Grundlage der heftigen Ausbreitung.

Meist fehlen natürliche Fressfeinde, Konkurrenten und Krankheiten, die die Art im Ursprungsland kontrolliert haben. Natürlich wird sich das mit der Zeit wieder finden. Vergleicht man aber etwa die Anzahl von Insekten, die an einheimischen Baumarten fressen mit der Zeit, die diese Bäume bereits im Land sind, wird deutlich, dass es viele tausend Jahre dauern kann, bis eine neue Nahrungsquelle erkannt und genutzt wird.
Auszug aus dem Buch "Die Ameise als Tramp"
Hier wurde u.a. untersucht, wieviele Insektenarten von welchen Bäumen leben können. Sortiert wurde die Liste nach dem Zeitraum, in dem diese Gehölze in Großbritannien existieren:
Weide (Salix) 13.000 Jahre - 450 Insektenarten
Birke (Betula) 13.000 Jahre - 334 Insektenarten
Eiche (Quercus) 9.000 Jahre - 423
Weißdorn (Crataegus) 7.000 Jahre - 209
...
Walnuss (Juglans) 600 Jahre - 7 Insektenarten
Rosskastanie (Aesculus) 400 Jahre - 9 Insektenarten
Robinie (Robinia) 400 Jahre - 2

Wie der Nilbarsch im Viktoriasee auf recht drastische Weise veranschaulicht, kann in dieser Zeit vieles bereits unwiederbringlich verloren sein. Im Viktoriasee entwickelte sich eine unglaubliche Vielfalt von (relativ kleinen) Buntbarschen. Mit der Ansiedelung des (viel größeren) Nilbarsches war es damit mit einem Schlag vorbei. Die örtliche Fischerei erlebte eine Blüte (die allerdings vorwiegend Investitoren von sonst wo zugute kam, während die dortigen traditionellen Nutzungs- und Lebensweisen vor die Hunde gingen), die Artzahl sank. Mittlerweile besteht der Fang hauptsächlich aus Nilbarsch, Garnelen und ein oder zwei einheimischen Arten, die bislang überlebt haben. Die Nilbarsche leben wohl mittlerweile vorwiegend von Garnelen, die als einzige Detritusfresser übriggeblieben sind und gut gedeihen. Der See ist dabei, zu kippen, weil zu wenig Algen- und Detritusfresser da sind; die Abwässer der umliegenden Agrarwirtschaft und Industrie düngen zum Ausgleich zusätzlich. Der Sauerstoffgehalt sinkt, oder anders gesagt, die Schicht anoxischen Wassers am Seegrund steigt in immer höhere Wasserschichten. Manchmal schwappen Wellen von diesem sauerstoffarmen Wasser hoch - Ende des dort gerade schwimmenden aeroben Lebens. Gespenstisch. Voller Erfolg auf der ganzen Linie. Ah, dazu gibt's auch einen Wikiartikel

Ein Beispiel für einen ähnlich rasanten tierischen Erfolg ist die Nachtbaumnatter auf Guam - ein Vogelparadies, in dem mittlerweile noch ganze drei Vogelarten vorkommen. Zum Ausgleich geht's den Spinnen jetzt gut - Vögel und Echsen, die sie fressen würden, gibt's ja keine mehr. Sie haben sich sogar die Muster in den Netzen abgewöhnt: diese Zickzackstreifen, wie sie unsere Wespenspinnen so schön zeigen etwa, dienen vor allem dazu, Vögel vor dem Netz zu warnen, so dass die außenrum fliegen und das Netz nicht zerstört wird. Das können sich die Guamspinnen nun schenken.


Wer sich für das Thema interesiert, dem sei "Die Ameise als Tramp" von Bernhard Kegel empfohlen. Liest sich super - allerdings wird einem ganz anders dabei.
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BeitragDi 21 Dez, 2010 12:03
ich hatte vor Jahren mal einen Biologen als Reiseteilnehnmer mit der Folge, dass zunächst die Tour zur Neophytenexkursion mutierte und ich mir anschließend noch dieses Buch gekauft habe. Neben den auffälligen Arten haben wir halt noch sehr viele heimliche Einwanderer.
Grüße H.-S.
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BeitragDi 21 Dez, 2010 22:51
'Die Ameise als Tramp' kann ich zu dem Thema auch nur empfehlen...;)

Ich habe es vor ein paar Jahren gelesen und es ist wirklich spannend...;)
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Gefährliche Baumkrankheit

Wenn Eichen bluten

"Im Westen der USA tötet er Eichen, in Großbritannien fallen ihm Millionen Lärchen zum Opfer: Ein aggressiver Krankheitserreger bereitet Forstwissenschaftlern Kopfzerbrechen. Sein Vormarsch ist kaum zu stoppen."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 52,00.html

Ich hab mal wieder was gefunden, was Euch auch interessieren könnte.
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BeitragMo 17 Jan, 2011 19:51
Hallo Sandra, danke für die Info!
Das klingt ja echt gruselig! :( Man weiß mittlerweile gar nicht mehr, was für Bäume man empfehlen soll! :-k
Eschen kriegen Eschentriebsterben, Ulmen sterben am der durch den Ulmensplintkäfer übertragenen Krankheit, Platanen bekommen Massaria, usw....
Auf jeden Fall keine Monokulturen mehr pflanzen, damit noch was übrig bleibt.

LG Theresa
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BeitragMi 19 Jan, 2011 22:21
Echt schlimm :( Meist beschränken sich ja solche Schadorganismen auf einzelne Arten,zb Kastanienrindenkrebs befällt Kastanien,Reb-Peronospora die echte Weinrebe. Bei einem Erreger der quer durch die Bank wahllos Laub-und Nadelgehölze befällt muss das Schlimmste befürchtet werden.

Bei uns in den Alpen Oberösterreichs grassiert das Eschentriebsterben.
Die Bäume werfen oft schon im August die Blätter ab,sind bis zum nächsten Frühling kahl.
Oft sterben auch ganze Bäume ab,meistens junge. Dabei sind das so schöne Bäume :(

Der Eichenmehltau befällt die Johannistriebe aller einheimischen Eichenarten wobei dann die Blätter dieser Triebe abfallen.Habe erst vor kurzem gelesen das das ebenfalls ein eingeschleppter Pilz ist.
Und der Feuerbrand ist sowieso schon auf bald jedem Birnbaum zu finden.....

Die Rosskastanie verliert dank der Miniermotte ebenfalls oft schon im August ihr Laub.Letzen Sommer war der Befall so stark das keine Kastanien mehr reifen konnten,bzw diese,in der Grösse von Haselnüssen, vorzeitig abfielen. Fremdorganismen breiten sich aus und verdrängen die heimische Flora.Staudenknöterich und Robinie sind wohl den meisten bekannt.

Vor ein paar jahren noch hiess es der Schmetterlingsflieder (Buddleja) benötigt warmes Klima für gutes Gedeihen,nun haben sich manche Sämlinge von Sämlingen wohl an die Kälte angepasst und wachsen auch schon mitten in den Alpen wild. Auch beim Blauglockenbaum wird es ähnlich verlaufen.Auch hier heisst es das Jungpflanzen im ersten Jahr Winterschutz benötigen.Wie kommt es also das auch diese Tendenz zur verwilderung zeigen ? Wohl daher das manche Sämlinge resistenter gegen Kälte sind. Kommt nun einer dieser resistenten Nachkommen zur Blüte erhöht sich die Wahrscheinlichkeit das nun mehr Jungpflanzen überleben.Irgendwann werden dann nur mehr kälteresistente Blauglockenbäume übrig sein,die sich nun gut vermehren können . Solche Pflanzen verdrängen dann die durch Krankheit geschwächten heimischen Arten.

Die Natur ist im Umbruch,und wer sich nicht binnen kürzester Zeit anpassen kann wird auf kurz oder lang aussterben und durch andere Arten ersetzt werden,so traurig das auch sein mag. Und das daran der Mensch seine Schuld hat kann wohl niemand bestreiten. So wird vielleicht in ein paar tausend Jahren in den Wäldern der Alpen irgendeine,oder mehrere Arten nordamerikanischer Eschen beheimatet sein,während die mitteleuropäischen Arten ausgestorben sind. Wer stärker ist,wer schneller wächst,wer gesund ist wird überleben. Die Schwachen haben keine Chance und sterben aus. Das ist das Spiel der Evolution seit es Leben auf diesem Planeten gibt. Der Zug ist leider schon abgefahren bevor es irgendjemand überhaupt bemerkt hat.

mfg Michi
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Hallo Pflanzenfreunde,
anbei mal wieder ein Link zu einem Artikel auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,741260,00.html

Massensterben:
Rätselhafter Bienentod alarmiert EU

Bienen bestäuben Blüten - sie sichern der Landwirtschaft gute Erträge. Doch die Insekten sterben in großer Zahl, Forscher stehen vor einem Rätsel. Mit einem Notprogramm will die EU dem Massentod auf die Spur kommen. Doch bereits jetzt drohen hohe wirtschaftliche Verluste.
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BeitragDo 27 Jan, 2011 17:07
Das mit dem großen Bienensterben ist ja leider schon länger ein Thema.
Es ist wirklich erschreckend zu erkennen , wie zerbrechlich die Natur ist und wie weitreichend die Zusammenhänge.
Und auch ein kleines Insekt hat eine wichtige Aufgabe in unserem Ökosystem. Und jedes Eingreifen in das Ökusystem Erde hat Konsequenzen für das Leben - früher oder später.
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