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Medien in Grün: SPON (Spiegel online)

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Azubi
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BeitragFr 28 Jan, 2011 23:33
Hallo Leute,
Unser Nachbar hat ebenfalls Bienen und er klagt auch über das sterben ;(
was ich sehr schade finde das viele Menschen diesen Problemen aus dem weg gehen..
verstehen tut der Mensch es erst wenn es zu spät ist. Meistens trifft das zu.
gruß Daniel
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BeitragMo 31 Jan, 2011 17:25
Das ist aber echt mehr als seltsam. Was ist denn los mit den bienen? So genaues weiß man ja noch nicht oder?
Das ist echt zu tragisch.Es ist immer wieder furchbar solche "Naturkatastrophen"mit anzusehen und hilflos zu sein.
Azubi
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BeitragMo 31 Jan, 2011 17:29
das hört sich wirklich nicht gut an..einerseits ist das ja Natur, das heißt das gleichgewicht müsste sich wieder stabilisieren. aber in der heutigen zeit ist das oft nicht mehr so. weil eben nicht mehr die bestimmten bedingungen vorhanden sind.
Zuletzt geändert von PLanty3456 am Do 03 Feb, 2011 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragMo 31 Jan, 2011 20:20
Ist es nicht immer schon so gewesen das die einen Arten ausstarben und dafür von anderen ersetzt wurden ? Mit dem gesamten Wandel im Klima wird sich auch die Natur verändern. So etwas mitzuerleben ist bestimmt grauselig weil wir immer denken alles müsse ewig so bleiben wie wir es gewohnt sind. Aber die Natur ist im stetigen Wandel und verändert sich in jeder Sekunde unseres Lebens.
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BeitragMo 31 Jan, 2011 20:27
Es sind schlichtweg die überall liebevoll gepflegten Monokulturen die auch zum Bienensterben beitragen. Denen fehlt die abwechslungsreiche Futter-Grundlage wie sie in noch ursprünglichen Kulturen zu finden sind.
Auch die Schädlingsbekämpfungsmittel und die Einwanderung anderer Bienenarten wird dazu beitragen.
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BeitragDi 01 Feb, 2011 13:17
Mh..ja das stimmt natürlich. Klar Leben heißt Veränderung. für uns klingt das immer so negativ, da hast du recht. andererseits ist es aber komisch, weil wir Menschen ja einige Veränderungen erst zustande gebracht haben. (siehe Ozonloch). das kann sich die Nau nicht so gedacht haben oder? Aber wiederum sind wir auch teil der Natur.. ist es uns demzufolge erlaubt in die natur drastisch einzugreifen und sie zu verändern???das kann doch auch nicht richtig sein.
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Waldschadensbericht:
Jede zweite deutsche Eiche ist krank

Der Zustand der deutschen Wälder bessert sich langsam - doch der neue Waldzustandsbericht der Bundesregierung enthält auch erschreckende Details. Besonders den Eichen geht es schlecht: Die Hälfte der Bäume sind durch Schädlinge und saure Böden geschädigt.


Hier mal wieder was aus der Wissenschaftssparte von Spiegel Online. Weiter gehts hier:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,742968,00.html
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BeitragSa 05 Feb, 2011 0:27
Hi Sandra,
dass mit den Eichen is echt voll die Schweinerei, ich habe vor Weihnachte auch eine Reportage im Fernsehn gesehen (weiß leider nimma welcher Sender) die ging 1 1/2 Stunden nur über die Eichen und deren bedeutung schon in der geschichte unserer aller Vorfahren.
Ich persönlich bin der meinung, dass reden alleine in so einem Fall halt gar nix bringt, sondern man muss handeln, denn diese Bäume brauchen ewigkeiten bis sie sich wieder erholt haben.

Ich habe bereits begonnen zu handeln, ich bin zwar erst 20 jahre alt aber ich hoffe dass ich in meinem Leben noch viel gutes für die Natur tun kann.
den ersten schritt habe ich vor ca. 1 1/2 Jahren gemacht, ich bin jetzt im 2. Lehrjahr als Landschaftsgärtner in einer Naturland Biogärtnerei und setze mich sehr für die Natur ein und habe jetzt auch diese Woche mich an das Landesamt für Naturschutz gewand um die Blume auf meinem Profilbild zu schützen, denn das ist eine wild wachsende Orchidee und auf dieser Wiese sind noch mehrere arten.
Ich bin was Pflanzen und Natur an geht in meiner Arbeit (leider immer noch) als freak abgestempelt, aber ich hoffe dass eigentlich auch alle Menschen mal zur erkenntnis kommen das sie die Erde als so selbstverständlich betrachten. Ich hoffe halt auch immer noch darauf dass wenn ich mit meiner Lehre fertig bin und ein bissal älter, dass ich es schaffe den Leuten zu vermitteln, auch mal zu würdigen wissen was für ein wundervolles geschenk uns die natur gibt, wenn man einfach mal in einen Wald geht und sich da an einen Schönen Fleck setzt und die Stille und die Natur genießt, und allen stress von sich fallen lässt, dass ist sehr entspannend.

Ich hoffe ich bin einigermaßen beim Thema geblieben
in diesem Sinne
Daniel
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Fleischfressende Pflanze
Der schnellste grüne Jäger

Blitzschnell schnappt die Falle zu, sobald die Beute dem Wasserschlauch zu nahe kommt. Die fleischfressende Wasserpflanze nutzt einen Unterdruck-Trick, um sich zu ernähren. Dabei stellt sie einen botanischen Rekord auf.



Mal wieder was von Spiegel Online.
Hier gehts zum ganzen Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,745722,00.html

Viel Spaß beim Lesen. Vielleicht ist das für einige nicht ganz neu, aber ich fands ausnahmsweise mal richtig spannend. ;-)
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BeitragSPON: "Augenblick - Alter Sachse"Do 17 Feb, 2011 19:40
Hallo Leute,
hier ein tolles Foto, das Diskussionsstoff bietet und gleichzeitig auch noch überrascht.

Dieses imposantes Gewächs findet sich im sächsischen Radebeul: Der Weinrebstock ist einer Untersuchung zufolge der älteste in Deutschland. Mindestens 300 Jahre hat der "Frühe Leipziger" - so heißt die Rebsorte - schon überstanden. Sogar das 850-jährige Jubiläum feiern in diesem Jahr Sachsens Winzer: Solange wird schon Wein in der Region angebaut.


Hier gehts zum ganzen Artikel auf Spiegel Online: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,745741,00.html
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Amazonas
Dürre trocknete halben Dschungel aus

Der Amazonas-Wald ist der weltgrößte Treibhausgasfilter. Deshalb erscheinen die neuen Daten besonders erschreckend: 2010 wurde mehr als die Hälfte des Regenwaldes von einer schweren Dürre heimgesucht. Forscher rätseln über die Folgen: Daten zeigen, dass der Wald jetzt sogar aufblühen könnte.


Und hier noch ein Artikel, der Pflanzenfreunde interessieren dürfte. Den gesamten Lesestoff gibt es hier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,743662,00.html
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BeitragDo 17 Feb, 2011 20:12
Hallo erstmal,

na da will man ja nicht insekt sein. Bin zwar absolut nicht der "Spiegel-Leser" aber das war echt interessant.
liebe grüße
Fl0w3r
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BeitragDo 17 Feb, 2011 21:55
Meine Gedanken zum Titel deines Treads, Sandra:
"Venusfliegenfalle"
"oder Wasserschlauch"
- Artikel gelesen -
"Jaaa! Bingo!"
Für mich kamen ja nur die zwei grünen Jäger in Frage.

Aber interessant ist es wirklich, mit was für einer Geschwindigkeit so ein Wasserschlauch mit einem Wasserfloh kurzen Prozess macht. 8-[
Kennt einer von euch den Film "Kluge Pflanzen" (erstmals ausgestrahlt auf arte)? Da wird das wunderbar in der Zeitlupe gezeigt. :D
Utricularia ist eben schneller als der Radar erlaubt
:grfotos: 8-[

Hab auch schon überlegt, ob ich mir ein Aquarium zulege und dann so ein Pflänzel halte. :-#) :mrgreen:

gruß
Henrike
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Uno-Bericht:
Bienensterben wird zum globalen Problem

Ein neuer Uno-Bericht schlägt Alarm: In immer größeren Teilen der Welt sterben die Bienen. Die Nahrungsgrundlage der Menschheit scheint bedroht. Besonders schwierig wird die Lage dadurch, dass Gegenmaßnahmen alles andere als einfach zu finden sind.


Den ganzen Artikel gibt es hier:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,750139,00.html
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BeitragDo 17 Mär, 2011 16:06
Meine Tante ist aktive Imkerin und berichtet von massiven Problemen in den letzten Jahren! Wenn selbst in vielen Gärten der englisch Rasen (praktisch-ja!) und exotische Pflanzen (schön-ja!) überhand nehmen, ist das für Bienen wirklich ein Problem! Von der Landwirtschaft mit ihren Monokulturen und Pesti-, Fungi-, Herbi- und wer weiß was sonst noch für -ziden will ich gar nicht anfangen!

Alle Gartenbesitzer könnten der heimischen Flora etwas gutes tun, wenn zumindest ein Teil der Fläche für einheimische "Unkräuter" reserviert wäre! Viele würden sich nicht nur über die vielen Bienen wundern, sondern auch über Schmetterlinge!
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