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Marante - Maranta - Stromanthe - Calathea II

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Azubi
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BeitragSa 06 Apr, 2013 2:21
Na das hört sich ja erstmal gar nich schlecht an...

Bei der warscewiczii musste gestern leider feststellen, dass sie Spinnmilben hat!!! :evil:
Unten war ein kleines Blatt, dass sich vor ner Woche anfing gelb zu färben, dann hab ich's gestern abgeschnitten und gesehen, dass am Stiel kleine Spinnweben waren und 2 kleine Viecher rumgekrabbelt sind. Hab sie jetzt erstmal in ein andres Zimmer mit weniger Pflanzen gestellt und mit einem Spray aus dem Baumarkt eingesprüht.
Wie oft und in welchen Abständen sollte man das wiederholen, dass die Biester eingehen?

Was zusätzlich noch ganz traurig ist, ist dass die Medaillon ganz dicht neben der warscewiczii stand und ich nun befürchte, dass sie auch Spinnmilben haben könnte. Hab sie vorsorglich auch eingesprüht, war das richtig?

Die verbogenen Blätter der Medaillon bewegen sich leider überhaupt nicht. Egal von wo die Sonne kommt oder ob's schon dunkel ist. Schade! Aber ja, sie sind fest und schlabbern nicht rum.

So, jetzt heißt es erstmal abwarten. Hoffentlich kann ich die Spinnmilben erfolgreich bekämpfen!

Vielen Dank für die Antwort! :D
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BeitragSo 07 Apr, 2013 1:11
Ohweia... Also dieses fiese kleine Getier hat mich immer an den Rand der Verzweifelung gebracht. :evil:
Ich hab nie Chemie oder so angewendet, immer nur in der Wanne oder so abgespült.
Tut mir leid, dass das deinen Plänzchen passiert ist, aber das kriegst du sicher wieder hin.
Ich glaube mich erinnern zu können, dass sich Spinnmilben bei zu trockener Luft ansiedeln. :-k
Als erste Hilfe hätte ich die schön abgebraust und dann auch immer mit zimmerwarmem Wasser mehrmals am Tag eingenebelt. Am besten beide, Vorsorge ist ja besser. ^^
Aber das mit dem isoliert stellen ist auf jeden Fall richtig.

Am besten schaust du mal hier in der Schädlingsabteilung vorbei, da findest du sicher viele nützliche Tipps bei ähnlichen Fällen. Und wenn das nicht weiterhilft, kannst du da ja nochmal direkt nachfragen. :wink:

Ich wünsch dir viel Glück und berichte, wie es ausgeht! [-o<
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BeitragMo 15 Apr, 2013 21:31
Wow, ich wusste gar nicht das es einen Thread für maranten gibt :lol:
Da ich selbst 4 exemplare zu haus hab, niste ich mich hier mal ein

Spinnmilben kommen von zu trockener Luft, sind besonders im Winter lästig die Biester
Aber statt chemie hilft auch einfach eine höhere Luftfeuchte zb durch mehr besprühen.

Meine warscewiczii nimmt auch nicht immer ihre "schlafstellung" ein. Aber bei mir liegt das auch wieder an der Luftfeuchte. Wenn die stimmt und es der Pflanze gut geht, stellen sie sich auf.
Da ich grad sehr viel unterwegs bin tagsüber, sprühe ich weniger, wodurch sie gleich wieder zickt und sich hängen lässt.
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BeitragMi 17 Apr, 2013 22:19
Ich habe sie! Ich habe tatsächlich frische Samen der Calathea lutea bekommen. Ein Traum wird wahr - sofern irgendetwas keimt :-)

Wer hat schonmal Calatheas / Marantaceae generell aus Samen gezogen? Wie lange dauert das? Meine liegen jetzt seit Ostern im feuchten Seramis und es rührt sich bis jetzt nichts.

Außerdem fielen mir noch ein Paar Donax-Samen zu - ein ziemlich unbekannter Marantaceae-Vertreter ohne übliche Star-Allüren, aber der Wuchs und die Größe sagen mir sehr zu. Man darf also gespannt sein!
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BeitragDi 23 Apr, 2013 22:35
:evil: Spinnmilben :evil:

Nach einigen Tagen der Quarantäne meiner warscewiczii hab ichs nicht mehr ausgehalten... ich musste sie wieder in meinem Zimmer, in meiner Nähe haben. Also war ich ganz mutig und hab sie wieder in meine kleine Dschungel-Oase-Ecke im Zimmer, zu den anderen Pflanzen, gestellt. Einige Tage später habe ich ein gelb werdendes Blatt festgestellt und hab mich letztendlich dazu durchgerungen, dieses unten am Stiel abzuschneiden... nach (sehr!) gründlicher Untersuchung konnte ich EINE Spinnmilbe entdecken. :shock: :-#(
Und wieder abduschen, Quarantäne und Chemie-Spray... Hoffentlich hats nun endgültig geklappt!
Aber scheint ja zum Glück nur ein leichter Befall zu sein. Es waren auch keine weiteren Spinnweben zu sehen. Nur innen im Stiel ganz leicht.

Ja, Spinnmilben lieben trockene Heizungsluft, deshalb habe ich auch Schälchen mit Wasser in meiner Pflanzenecke aufgestellt und alle täglich mindestens 3x besprüht. Hat ja offesichtlich nicht geholfen :?

Kann es sein, dass die Blattspitzen und -ränder kalkahltiges Wasser nicht vertragen und dann braun werden? Ich weiß ja, dass man mit kalkarmen Wasser gießen und sprühen soll, aber das habe ich leider oft nicht zur Verfügung.
Mir ist aufgefallen, dass auch neue Blätter (sie bekommt gerade etliche! \:D/ ) schon kleine braune Stellen haben, aber von zu geringer Luftfeuchtigkeit kann das nicht kommen. Deshalb dachte ich, dass es vielleicht am Sprühen liegt.

Wegen meiner Medaillon und den geknickten Blattstielen habe ich im Fachgeschäft nachgefragt:
wenn denen zu kalt ist und die deshalb die Blätter seitlich wegknicken, dann bleibt das leider so :( Dann muss ich wohl damit leben. Sie scheint sich sonst aber wohl zu fühlen.
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BeitragDi 23 Apr, 2013 23:06
hallo,

3x am tag besprühen reicht beiweitem nicht aus, die luftfeuchtigkeit zu erhöhen. genau genommen bringt es fast nichts. die warscewiczii neigt leider sehr zu trockenen blattspitzen wie alle samtblättrigen marantaceae. kalkflecken sind zwar nicht gerade ansehnlich, verursachen aber keinen weiteren schaden solange nur genug licht durchkommt ;-). du kannst aber auch mit destilliertem wasser sprühen um die entstehung zu minimieren.

ich glaube auch nicht, dass du die spinnmilben beseitigt hast. in der regel ist das ein längerer akt. am besten tüte drüber und einige tage schön schwitzen lassen, zwischendurch lüften. wenns dabei hell ist, kuriert das auch die braunen blattspitzen (vorausgesetzt, die pflanze wird richtig gegossen).

meiner meinung gibt es keine möglichkeit, eine warscewiczii dauerhaft schön zu halten. aus diesem grund hatte ich meine irgendwann entsorgt, obgleich sie sehr willig wuchs. es ist leider (oder eher zum glück) so, dass selbst die sommer in unseren breiten keine optimale luftfeuchtigkeit bieten können.

die beste zimmerverträglichkeit hat bei mir die calathea musaica ohne auch nur eine einzige trockene blattspitze - sogar ohne sprühen. die ornata kann auch noch einiges ab. alles andere möchte doch sehr bemuttert werden und trocknet trotzdem ein :-(
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BeitragMi 24 Apr, 2013 0:43
Ich kann nur zu den Spinnmilben kurz was sagen:
Theoretisch mögen die keine feuchte Luft. Tatsache ist aber, daß sowohl ich wie auch andere sie schon im Terrarium bei hoher LF hatten! In meinem Fall hat Bi58 kurzen Prozess mit den Viechern gemacht.

Also auf Tüte drüber würd ich mich da nicht verlassen. Ich persönlich würde zu einem systemischen Gift raten, um ganz sicher zu gehen.

Besprühen nützt übrigens tatsächlich nichts um die LF zu erhöhen und ich bezweifle auch, daß eine Schüssel Wasser da viel besser ist. Hatte das einen Winter lang ausprobiert, laut meinem Hygrometer war der Effekt aber äusserst gering.
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BeitragDo 02 Mai, 2013 14:10
Also meiner warscewiczii scheints wieder recht gut zu gehen... [-o<

Ich hab aber mal eine andere Frage:
Man kann ja, so hab ichs gelesen, die warscewiczii auch durch Stecklinge vermehren. Das habe ich versucht. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob es wirklich eine geeignete Stelle zum Abschneiden war. Es war immer von einem "Knoten" die Rede, der dann bewurzelt werden kann. Ob meine Empfindung von "Knoten" nun die gleiche ist, wie die der Leute, die das irgendwo ins Netz geschrieben haben, weiß ich nicht. :-k
Ich habe zu dem Thema außerdem gelesen, dass man darauf achten soll, dass der Ableger dann nicht gammelt, wenn man ihm im Wasser zu stehen hat. Aber ich befürchte, genau das passiert hier gerade bei mir. :shock:
Das unterste Stückchen wird schon leicht braun... Soll ich das abschneiden? Oder geht es vielleicht sogar, dass ich den Steckling, auch ohne Wurzeln, schon in Erde stecke? Bei manchen Pflanzen geht sowas ja.
Ich wollt so gerne meine schöne Pflanze vermehren!

Bitte helft mir! :-#(
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BeitragFr 03 Mai, 2013 12:44
Hallo TopsyKretts,

Warscewiczii werden manchmal als kleine Blattstauden verkauft, das heißt sie verfügen über keine sichtbaren Sprossachsen - diese kommen oft erst später ab einer gewissen Größe - gute Pflege vorausgesetzt. Das sieht dann aus wie ein Stiel mit Verzweigung, also kein Blattstiel! Die Verzweigung wäre ein Knotenpunkt, der wurzeln und treiben würde.

schau mal hier: http://www.pflanzenblog-in.de/2007/12/1 ... chtigkeit/

Auf dem ersten Bild die drei längsten Triebe wären geeignetes Stecklingsmaterial. Dabei würde man knapp unter den oberen Blättern kappen - da wo die Blätter aus dem Trieb sprießen ist der besagte Knoten als Verdickung mit Blattachseln sichtbar.
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BeitragDo 09 Mai, 2013 10:51
Danke für die Erklärung! :)

Dann hab ichs wohl doch richtig gemacht... \:D/
Weiß denn jemand, wie lange es dauert, bis die ersten Wurzeln zu sehen sind? (ich bin so ungeduldig)

Und dass die Blätter des Stecklings langsam nicht mehr so schön aussehen, ist normal? Es sind 3 Blätter dran und 2 davon sehen schon ganz schön traurig aus. :-k
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BeitragMi 22 Mai, 2013 11:01
Hallo!

Habe jetzt schon diverse Artikel bei Google durchgelesen, aber nicht das passende gefundne..Es geht um meine Calathea warsceviczii, die ich seit ein par JAhren habe...

Anbei mal ein Foto...Sie war früher sehr buschig, mittlerweile ist sie eher dünn geworden und die Stängel halten die Last der Blätter nciht mehr gut...
Sie hat auch noch nie geblüht, wobei ich mal die Sache mit dem verlängerten Tag/NAchtrhytmus ausprobieren werde.
Jetzt meine Frage: Alle zwei Wochen düngen? Regelmäßig umtopfen? Sie steht immer noch in der Original- Erde..Ist es eine gute Idee, sie durch Teilung zu vermehren und dann in einen größeren Topf zu pflanzen?

Fragen über Fragen...:-)
Bilder über Marante - Maranta - Stromanthe - Calathea II von Mi 22 Mai, 2013 11:01 Uhr
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BeitragMo 17 Jun, 2013 10:55
Also ich topfe meine erst um, wenn ich denke das sie meh platz braucht.
Wenn du deine aber schon ein paar Jahre hast, und sie seitdem noch ncht umgetoft hast, würde ich es schon machen. Der Topf sieht auch etwas eng aus.

Mein C.crocata hat leider einen üblen Spinnmilben befall...obwohl sieim Bad am Fenster plaziert war. Nun sind nur noch 2 klägliche blätter übrig :-#(
ich denke das ist ein Fall für den Müll...
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BeitragSo 23 Jun, 2013 22:56
Ohje Kristin, und da ist nichts mehr zu machen? :cry:

Zu meinem Warscewiczii-Ableger: es dauerte ca. 6 Wochen bis die ersten Wurzeln zu sehen waren... Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind! \:D/ Gestern habe ich sie eingetopft, hoffentlich wars der richtige Zeitpunkt. Wie viele Wurzeln müssen denn dran sein, wenn man den Ableger dann eintopft? Und wie lang müssen die Wurzeln sein? :-k Es waren auf jeden Fall schon zwei neue Triebe zu erkennen! :wink:

Ich hab aber nochmal ne Frage zu den braunen Stellen auf den Blättern, bei denen ich mir nun wirklich sicher bin, das diese nicht durch zu geringe LF kommen, da diese permanent bei mindestens 60% liegt. Meistens ist es mehr. Selbst die ganz neuen Blätter haben diese Stellen. Ich verzweifle bald. Ich habe nun das Gießwasser umgestellt --> kein Leitungswasser mehr, nur noch Mineralwasser (ja, das kauf ich extra für meine Lieblinge :-#= ), weil ich stark davon ausging, dass davon die braunen Stellen kommen. Aber es ändert sich nichts! :-s Es sind aber wie gesagt nicht alle Blätter betroffen. Nur einige. Es wundert mich aber doch stark. Spinnmilben hat sie nicht mehr, sonst wär das vielleicht die Antwort. Sie bekommt auch keine Sonne ab... Sie scheint sich eigentlich richtig wohl zu fühlen, denn sie stellt abends nun etliche Blätter hoch, was sie bisher nicht tat.
Auf dem Foto sieht man diese Stellen ganz gut...


Ich hab nun auch eine Leuconeura Fascinator besorgt! Hab ewig gesucht. Und hab sie endlich gefunden! \:D/ Sie fühlt sich sichtlich wohl... das freut mich! O:)
Bilder über Marante - Maranta - Stromanthe - Calathea II von So 23 Jun, 2013 22:56 Uhr
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BeitragSo 23 Jun, 2013 23:06
@MadameChagall:
Immer noch in der Originalerde?
Meine Pflanzen werden als erstes, wenn sie bei mir zuhause ankommen, in frische Erde getopft.
Zum einen, weil ich dann weiß worin sie stehen und zum anderen, weil ich unten in den Topf immer eine Schicht Drainage (Tonscherben oder Kiesel) rein gebe, um Staunässe zu vermeiden.
Gleiches würde ich Dir jetzt auch empfehlen: Austopfen, alte Erde weitestgehend entfernen und frisch eintopfen. Einen größeren Topf würde ich in dem Fall nicht nehmen. Sonst ackert sich die Pflanze ab, neue Wurzeln zu bilden und vernachlässigt das oberirdische Blattwerk.
Unbedingt einen Topf mit Abzugslöchern nehmen und an die Drainage denken! Nach dem Gießen immer das überschüssige Wasser weggießen. Vielleicht statt des Übertopfes einfach einen Teller unter den Topf stellen.
Ich möchte behaupten, dass Deine Pflanze anschließend einen Wachstumsschub bekommt.
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BeitragSo 21 Jul, 2013 14:27
Ich habe vorhin an meiner Ctenanthe Setosa (und heute zufällig auch endlich mal den richtigen Namen gefunden) zwei Blütenstämme entdeckt und war so erfreut darüber, dass ich es gleich hier reinschreiben wollte.

Vor einem oder zwei Jahren, hatte ich im Forum schon mal um Hilfe gebeten, da es meinem Pflänzchen nicht gut ging. Ich hatte sie vor drei oder vier Jahren vor dem Tode bewahrt. Meine Mutter hatte aufgehört sich um sie zu kümmern und ich konnte sie nicht leiden sehen.

Heute ist sie ein richtiger Busch geworden, der mir schon bis zur Hüfte reicht. Ich hatte bis heute nicht gewusst, dass diese Pflanzen blühen und war daher total überrascht.
Ich Dünge meine Pflanzen nicht. Ich Topfe sie einmal im Jahr um und gieße einmal in der Woche. Ab und an Sprühe ich auch. Im Winter beleuchte ich zusätzlich einen halben Tag mit UV-Lampen.
Ich habe gelesen, dass Calatheen im Winter nicht wachsen, meiner scheint das egal zu sein welche Jahreszeit gerade herrscht. Wenn sie Lust hat, wächst sie.

Jetzt möchte ich natürlich, dass die Blüten so lange wie möglich halten und wollte mal nachfragen was ich nun besonders beachten muss. Seit ich mich um die Setosa kümmere akzeptiert sie es auch, wenn sie mal etwas trockener steht. Ich bin schon am überlegen sie nun täglich zu besprühen, damit die künftigen Blüten nicht zu schnell vertrocknen. Aber vielleicht habt Ihr ja ein oder zwei Tipps, wie man ihre Blüten lange am Leben erhält.

Ich hätte Euch gern ein Bild gezeigt, doch leider akzeptiert der Server das Bild nicht. Sehr schade.
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