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Das Pflanzen & Garten Club Lexikon

 Kategorie        Momentan existieren 9 Stichwörter mit dem Buchstaben G im Lexikon.     

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Gespensterpflanze

Kategorie: Pflanzen  

Gespensterpflanze Aristolochia littoralis syn. elegans

Allgemeine Bezeichnung: Pfeifenblume
Herkunft: Brasilien
Verbreitung: Süd- und Mittelamerika
Laub: Immergrün
Blüte: rost-braune Blüten mit weißen Streifen, die von der Form an ein wehendes Gespenst erinnern
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: mind. 18°
Keimzeit: 3-6 Wochen
Standort: schattig
Substrat: Einheitserde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Die Gespensterpflanze stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen können direkt, ohne Vorbehandlung, auf der feuchten Anzuchterde verteilt werden. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Da es sich um eine Rank- und Kletterpflanze handelt, sollte schon direkt nach der Keimung die Pflanze mit kleinen Rankhilfen versehen werden. Erst ab einer Höhe von 15 - 20 cm können die Sämlinge vereinzelt werden. Dazu können Sie einen Kübel nehmen, den Sie mit humusreichen Boden versehen und in dem Sie eine Rankhilfe von beliebiger Form stellen. Anschließend setzen Sie die Jungpflanzen hinein.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Gespensterpflanze sollte schattig und nicht zu sonnig sein.

Pflege: Die Gespensterpflanze benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Gegebenenfalls können Sie die Pflanze ab und zu auch zusätzlich besprühen. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr von Spinnmilbenbefall. Von April bis Oktober alle 4 Wochen mit Kübelpflanzendünger düngen. Die Blüten bilden sich im Sommer. Dank des schnellen Wachstums können die Ranken 3 bis 6 Meter Länge erreichen.Im Frühjahr sollten Sie die Triebe des Vorjahres bis circa 30 cm über dem Erdboden einkürzen.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher.
Wissenswertes:. Die Aristolochia ist aufgrund ihres schnellen Wachstums und den herzförmigen Blättern mit den ungewöhnlich geformten, riesigen braun-weißen Blüten sehr beliebt.

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Giersch

Kategorie: Pflanzenschutzmittel  

Der gemeine Giersch! (Aegopodium podagraria) ist eine stark wuchernde bodendeckende Pflanze, die oft als Unkraut bezeichnet wird.

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Grund für eine unkontrollierte Verbreitung sind die Wurzelausläufer (Rhizome).

Neben der unbeliebtheit in den Gärten, lässt sich die Pflanze als Futter z.B. für Kaninchen nutzen, aber auch in der Küche als Salat oder Gemüse zubereiten.

Werden Girsch jedoch vernichten möchte, sollte dieses Mittel verwenden:
Premium Unkrautvernichter

Ginkgo

Kategorie: Pflanzen  

Ginkgo Ginkgo biloba

Allgemeine Bezeichnung: Fächerblattbaum, Silberpflaume
Herkunft: Ostasien
Verbreitung: Asien, Europa, Nordamerika
Laub: sommergrün
Frucht: gelbe pflaumenähnliche Früchte
Verwendung: essbare Ginkgokerne
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 3-4 Wochen
Standort: bevorzugt keinen bestimmten Standort
Substrat: 2/3 lehmhaltige Gartenerde und 1/3 Sand
Bonsai-Eignung: Ja
Winterhart: Ja

Ursprung: Der Ursprung des Ginkgo liegt in Asien. In Europa wächst er seit 1750.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen brauchen eine Vorbehandlung. Die harte Samenschale sollte mit Sandpapier angeraut werden, bevor sie diese dann etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Anschließend können Sie die Samen in feuchte Anzuchterde setzten. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und sehr warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 25° C. beträgt die Keimdauer ca. 4 bis 5 Wochen. Steht die Pflanze kühler, kann es auch 5-10 Wochen dauern.

Standort / Helligkeit: Für den Ginkgo ist jeder Standort möglich. Sie sollten lediglich die Sämlinge und Jungpflanzen vor praller Sonne schützen.

Pflege: Der Ginkgo benötigt einen feuchten, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Boden. Halten Sie die Erde feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Die Blätter der Jungpflanzen werden sonst schnell gelblich und hängen schlaff herab. Der Ginkgo setzt nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden ab Juni fördern Sie ein dichteres Wachstum.

Überwinterung: Der Baum ist Winterhart. Bei Sämlingen empfiehlt sich jedoch noch ein Winterschutz. Zwischen Oktober und November verfärben sich seine Blätter und er wirft sie ab. Dann sollten Sie nur noch wenig wässern. Einen zu warmen Standort sollten Sie jedoch vermeiden, denn dann bilden sich zwar früh neue, aber nur sehr schwache Triebe aus.

Wissenswertes: Der Ginkgo kann sehr alt werden (ca. 1000 Jahre). Er besteht seit circa 250 Millionen Jahren. Bei seiner Art handelt es sich einen Fächerblattbaum und damit sozusagen um einen Zwitter zwischen Nadel- und Laubbaum. Er wird von keinen Krankheiten befallen, ist ab­solut widerstandsfähig und verträgt sogar stärkste Dauerabgase in Großstädten.

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Ginseng

Kategorie: Pflanzen  

Ginseng Panax quinquefolia Ginseng

Herkunft: China und Korea
Verbreitung: heute praktisch ausgerottet
Laub: Immergrün
Blüte: rote Blüten
Verwendung: Blatt, Stiel und Wurzel als Heilpflanze
Vermehrung: Samen, Wurzel
Aussaat: Herbst
Keimtemperatur: mind. 18°
Keimzeit: bis zu 8 Monate
Standort: kühl, feucht
Substrat: gut durchlässiger Boden, mit Kalzium und Phosphor angereichert und einem pH-Wert von 5,0 bis 6,5
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Ja

Ursprung: Der Ginseng war ursprünglich weit verbreitet, jedoch ist die Pflanze heute aufgrund der rücksichtslosen Ausbeutung wegen hoher Marktpreise in China und Korea als Wildpflanze praktisch ausgerottet.

Anzucht: Ginseng benötigt ein völlig kalkfreies, durchlässiges Pflanzsubstrat (Z.B. Waldboden- o. Lauberde). Er kann als Topfpflanze im Haus gehalten werden, aber auch im Garten.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Ginseng sollte schattig sein. Volle Sonne verträgt die Pflanze nicht, aber sie benötigt den Einfluss kurzzeitiger heller Sonnenstrahlen. Dies ist für seine Entwicklung förderlich.

Pflege: Der Ginseng benötigt einen feuchten Boden sollte feucht sein, schützen Sie ihn aber vor Staunässe. Im August die Pflanze mit organischem Dünger düngen. Dies sorgt für ein dickeres Wurzelwachstum. Ab dem dritten Jahr können sich die ersten roten Blütenstände bilden. Wenn Sie möchten, dass sich eine kräftige Wurzel ausbildet, sollten Sie die Blüte kurz nach dem Erscheinen herausbrechen. Zwischen dem 4. und 6. Jahr können Sie die Ginsengwurzel selbst ernten. Dazu wartet man ab, bis sich im Herbst die oberirdischen Teile zurückgezogen haben.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Wird der Ginseng das Jahr über im Haus gehalten, so benötigt er für die Überwinterung einem kühlen und frostfreien Raum. Halten Sie den Ginseng in dieser Zeit nur leicht feucht. Steht er jedoch draußen, so sollte Sie bei starkem Frost die Pflanze leicht mit Torf oder Zweigen abdecken.

Wissenswertes: Der Name Ginseng, bedeutet „nackter Mensch“ und rührt von der Form der Wurzel her, die manchmal an einen Menschen erinnert

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Goji

Kategorie: Pflanzen  

Goji Pflanze - Beere - Lycium barbarum

Auch bekannt unter den Namen:
Gojibeere, Gotschi, Chinesische Gesundheitsbeere, Bocksdorn, Chinesiche Wolfsbeere, Wolfberry

Den lilafarbenen Blüten im Juni folgen ab August Unmengen von circa 2 cm großen orangeroten Goji-Beeren. In Europa wird sie im Volksmund auch Bocksdorn genannt.

Der kleine sommergrüne Strauch wird circa 2 bis 3 Meter hoch, bildet leicht gebogene Äste mit nur wenig Dornen aus. Den lilafarbenen Blüten im Juni folgen ab August Unmengen von circa 2 cm großen orangeroten Goji-Beeren. In Europa wird sie im Volksmund auch Bocksdorn genannt. In Zentralasien galt die Goji-Frucht von alters her als allererste Wahl. Sie enthält 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht. In Fachkreisen spricht man bereits von einer wahren Gesundheits- und Anti-Aging Sensation.



Herkunft: Zentralasien, China und Tibet

Standort / Licht: Die Goji-Beere gedeiht an einem sonnigen Standort in armen und durchlässigen Böden. Sie toleriert sogar salzhaltigen Boden.

Pflege: Der Strauch ist schnellwachsend (bis zu 90 cm im Jahr). In trockenen Jahreszeiten sollte man ihn einmal wöchentlich reichlich gießen. Ab dem 3. Jahr trägt der Goji Strauch Früchte und man sollte dann einen Schnitt vermeiden.

Überwinterung: Die Pflanze ist bis -25° C winterhart. Ab Herbst empfiehlt es sich tote Äste und Zweige zu entfernen. Schneiden Sie zum Frühjahr des zweiten Jahres den Busch so weit, dass nur noch 6 Hauptzweige verbleiben.

Achtung: Die Gattum Lycium zählt zu den Nachtschattengewächsen (Solanacea). Wie z.B. beim Tomatenstrauch sind die Pflanzenteile giftig. Aber natürlich nicht die Früchte.

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Goldblattpalme

Kategorie: Pflanzen  

Goldblattpalme Dypsis lutescens syn. Chrysalidocarpus lutescens syn. Areca lutescens

Allgemeine Bezeichnung: Goldfruchtpalme
Herkunft: Madagaskar, Komoren
Verbreitung: Madagaskar, Komoren
Laub: Immergrün
Vermehrung: Samen
Aussaat: Ganzjährig
Keimtemperatur: 22°-25°
Keimzeit: 2-9 Wochen
Standort: Halbschatten, hell
Substrat: Durchlässig und leicht sauer
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Die Goldblattpalme hat ihren Ursprung auf Madagaskar und den Comoren.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Sie sollten bevor Sie mit dem Aussäen beginnen, die Samen über Nacht in Wasser vorquellen lassen. Anschließend müssen sie etwa einen halben cm tief in feuchte Anzuchterde gesetzt werden. Achten Sie auf gleichmä­ßige Feuchtigkeit und Wärme. Bei einer Keimtemperatur von etwa 22° bis 25° C, beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 9 Wochen.

Standort / Licht: Der Standort der Goldblattpalme sollte hell sein, aber nicht vollsonnig.

Pflege: Die Palme gedeiht auf jedem Boden, soweit man sie ausreichend mit kalkarmen Wasser wässert. Be­sprühen Sie die Wedel häufiger Wasser. Bei Temperaturen von 16° bis 22° C fühlt sich die Pflanze am wohlsten. Von April bis Oktober alle 3 Wochen mit Palmendünger düngen. Im Sommer kann die Goldblattpalme als Kübelpflanze ins Freie gestellt werden. Jedoch muss sie auch dort vor praller Sonne geschützt werden.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Die Pflanze sollte auch während der Wintermonate gleichmäßig gegossen und besprüht werden. Der Standort sollte hell sein. In der Nacht übersteht die Palme Temperaturen von bis zu 12° C. Sie wächst dann aber wesentlich langsamer. Da die Goldblattpalme viele schlanke Stämme ausbildet, können alte, braun gewordene Wedel direkt unten am Schaft abgeschnitten werden.

Wissenswertes: Den Namen Goldblatt- oder auch Goldfruchtpalme hat die Palme aufgrund ihrer eleganten, gebogenen und leuchtend-gelbgrüne Fiederblätter, die an hellen Standorten einen Hauch von Goldgelb annehmen. Sie zählt zu den dankbarsten und pflegeleichtesten Palmen überhaupt und wird in Kultur etwa 2 Meter hoch.

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Goldkiefer

Kategorie: Pflanzen  

Goldkiefer Pinus ponderosa

Allgemeine Bezeichnung: Gelbkiefer
Herkunft: pazifisches Nordamerika
Verbreitung: Nord-Süd-Richtung von British-Kolumbien bis nach Mexiko; östlich reicht das Gebiet bis nach Montana, North Dakota, Nebraska,
Colorado und Texas.
Laub: Immergrün
Blüte: männliche Blüte dunkel rotbraun, weibliche Blüten (Zapfen) sind dunkelpurpur, werden später braun
Verwendung: Holzlieferant
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-23
Keimzeit: 4-10 Wochen
Standort: vollsonnig
Substrat: 50% Gartenerde sowie 50% grobem Sand und Torf
Bonsai-Eignung: Ja
Winterhart: Ja

Ursprung: Der Ursprung der Goldkiefer liegt im pazifischen Nordamerika.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Damit die Samen schneller keimen, empfiehlt es sich, die Samentüte für 5 bis 7 Tage im Kühlschrank zulagern. Anschließend sollten die Samen auf feuchte Anzuchterde gestreut werden. Sie müssen dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 22° C. beträgt die Keimdauer ca. 4 bis 10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflanzen pikiert (vereinzelt) werden.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Goldkiefer sollte hell bis vollsonnig sein. Die Gold­kiefer ist auch stadtklimafest.

Pflege: Die Goldkiefer benötigt keinen besonderen Boden. Sie gedeiht in allen Gartenböden. Selbst ein etwas höherer Kalkgehalt schadet ihr nicht. Sie stellt insgesamt sehr geringe Ansprüche. Sie braucht wenig Wasser und Nährstoffe und lange Trockenheit übersteht sie problemlos. Krankheits­anfällig ist sie ebenfalls nicht. In der Jugendphase ist die Kiefer schnellwüchsig, danach eher langsamwüchsig.

Überwinterung: Die Goldkiefer winterhart.

Wissenswertes: Bei der Goldkiefer handelt es sich um die größte Kiefernart der Welt. Sie kann in ihrer Heimat bis zu 90 Meter hoch werden und ein Alter von 500 Jahren erreichen. In Europa liegt die maximale Höhe bei circa 20 Metern. Aufgrund des wertvollen und sehr schweren Holzes hat se den Namen „Ponderosa" bekommen, der übersetzt „gewichtig" bedeutet. Im englischen Sprachraum wird die 1827 in Europa eingeführte Kiefernart „Golden- oder Yellow-Pine" genannt.

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Grasbaum

Kategorie: Pflanzen  

Australische Grasbaum Black Boy

Herkunft: Australien
Verbreitung: Australien
Laub: Lange schmale grasartigen grüne Bätter
Blüte: 1,5m hohen Blütenständen mit kleinen creme-weißen Blüten
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 24° - 26°
Keimzeit: 2-3 Wochen
Standort: warm und sonnig
Substrat: sandige bis lehmige Erde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Herkunft: Der Australische Grasbaum ist wie es der Name schon verrät, in Australien beheimatet.
Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen können direkt, ohne Vorbehandlung, auf der feuchten Anzuchterde verteilt werden. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 25° C, beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen. Es kann aber auch länger dauern, so etwa 6 bis 7 Wochen. Zeigen sich die ersten Triebe, sollten Sie etwas weniger wässern und die Keimlinge vor Zugluft schützen. Nach etwa 2 bis 3 Monaten können Sie die Pflänzchen vorsichtig umtopfen.

Standort / Licht: Der Standort des Grasbaums sollte warm und sonnig sein.
Pflege: Der Australische Grasbaum liebt sandige bis lehmige Erde. Halten Sie die Erde feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Versorgen Sie die Pflanze alle 2 Monate mit Kübelpflanzendünger.
Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Helligkeit und Temperaturen von über 10° C sind wichtig.
Wissenswertes: In Australien wird der Grasbaum „Black Boy“ genannt. Er wird etwa 1,5 m hoch, bildet einen dicken Stamm und hat Grasähnliche Blätter, die in der Natur bis zu 70 cm lang werden können. Das jährliche Wachstum des Grasbaums bei uns beträgt nur wenige Zentimeter. Bis sich der Stamm ausgebildet hat vergehen um die 20 bis 30 Jahre. Wenn man Glück hat bilden sich nach „ frühen“ 10 bis 15 Jahren die 1,5 Meter langen speerähnlichen Blütenstände. Diese sind mit vielen kleinen, weißen Blüten bestückt, die einen honigähnlichen Duft verströmen.

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Guttation

Kategorie: Schädlinge  

Guttation ist eine extrazellulare Ausscheidung osmotischem Ursprungs

In bestimmten Kombinationen von Luftfeuchtigkeit und Bodenfeuchte kann es zur Guttation an den Blattflächen kommen. Das Erscheinungsbild gleich dann einem Schädlingsbefall, ist aber ein Vorgang bei dem, durch Temperaturschwankungen Erde/Luft und hoher Luftfeuchtigkeit Wasser und eingeschränkt auch Nähstoffe in Kügelchen durch die Spaltöffnungen an den Blattoberflächen und auch jungen Trieben austritt. In der Regel ist hierbei der Boden feucht, zudem die Bodentemperatur höher als die Lufttemperatur. Ein Ausgleich dieser Schwankungen stellt dieses Phänomen ab.
Guttationsbilder sind: Weiße gummiähnliche Kügelchen, Wasserperlen, weiche Perlen, Harz, Gummi.

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