Beliebte Pflanzen, eigene Erfahrungen, Bilder, Entwicklung und Wünsche.
Die bekanntesten oder beliebtesten Pflanzenarten mit Bildern (Fotos von Blüten und Blättern) individuellen Infos zur Pflege, Haltung, Vermehrung und Entwicklung. Welche Erde, welchen Dünger und wie oft, wie viel Licht, Entwicklungsstadien, Tipps und Tricks, Arten und Sorten, Überwinterung und eigenen Erfahrungen.
Meine Amorphophallus atroviridis Knolle, wo ich die Hälfte abschneiden musste, weil sie morsch war, ist nun auch im übrigen Teil morsch.
Da ist nur ein winziger Teil, der noch fest ist, wo ein winziger Austrieb raus kommt. Aber da ist gar keine Knollensubstanz mehr, ich bezweifle, ob das noch was wird.
ich bin ja so happy!!! Nachdem meine ganze Amorphophallussammlung (konjac,bulbifer), typhonium und drancunculus(weiß nicht,ob die knolle wirklich dabei ist...hatte eine aber irgendwie weiß nit ob die bei den typhonium dabei ist oder ob ich sie nicht mehr habe...) austreiben...ist voll spät dieses jahr...also bei den meisten sind die Blätter noch nicht fertig ausgetrieben,aber jetzt kommt es.
ich habe ja auch eine A.paeonifolius und die sind ja recht zickig...letztes jahr hat die gar keinen Austrieb bekommen,weil ich sie umgestellt habe...also der ist dann vertrocket bevor die Knospe sich geöffnet hat. Jetzt hat diese auch wieder nen Austrieb...ja ist nicht eingegangen und man kann schon die Blätter erkennen, ist das nicht hammer,aber damit nit genug...sie hat wohl ne tochterknolle gebildet,weil an der großen knolle ist nen zweiter kleinerer austrieb:-D ich muss mal foto machen, damit ihr das bewundern könnt:-D
Ich habe ja dieses Jahr auch erstmals was anderes als A. konjac. Ein paar Brutknollen von verschiedenen Arten.
Dass Babyknollen machen was sie wollen, habe ich schon oft gelesen und nun erlebe ich es selbst. Meine Knollen trieben ja relativ spät aus (A. bulbifer fängt sogar jetzt erst an!). Nun kommt bei Amorphophallus symonianus ein zweiter Austrieb! Eine unidentifizierte Amorphophallus spec. zieht dagegen ihr Blatt anscheinend schon wieder ein.
Und ich hatte ja von meiner verwesenden atroviridis-Knolle erzählt. Aus dem mikroskopischen Rest, den ich aus blinder Hoffnung noch in der Erde gelassen habe, kommt tatsächlich ein --ebenfalls mikroskopischer-- Austrieb! Der weiße Turm im Hintergrund ist ein Stecketikett, das Blatt wird also seeeehr klein.
Und dann wollte ich euch noch diese zwei verschwommenen Fotos nicht vorenthalten, die ich im botanischen Garten von Halle geschossen habe: ein kleines Beet voll Sauromatum venosum und mittendrin ein siamesisches Zwillingsblatt!
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Titel: IMAG0649.jpg
Beschreibung: Amorphophallus symonianus treibt ein zweites Blatt!
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Titel: IMAG0647.jpg
Beschreibung: Amorphophallus atroviridis Blättchen aus Knollenrest.
Sauromatum venosum treiben bei mir auch überall im Beet. Da müssen wohl noch etliche Tochterknollen den Winter draußen überlebt haben, die ich nicht entdeckt hatte.
Na ja, ich werde mich wohl bald mal mit einem der Hiesigen Gärtner in Verbindung setzen, ob die mir nicht welche abnehmen wollen. Das nimmt sonst überhand.
halllo,
soooooooooooo leuteeeeee hier ein aktuelles Foto von meiner Amorphophallus paeonifolius. Der kurze Trieb ist von der großen Knolle(Mutterknolle), der lange Trieb ist von der Tochterknolle...etwas komisch warum der so lang ist und der andere nicht...vielleciht braucht er mehr licht,aber ich werde die pflanze jetzt dastehen lassen,weil sonst zickt sie gleich rum und wirft die Blätter ab...seit jahren warte ich schon auf blätter und soweit plus tochterknolle hat sie es noch nie gebracht,deswegn bin ich ganz froh, dat alles so gut läuft, also wird sie sich wohl wohlfühlen...
hmmm irgendwie habe ich doch keine dracunculusknolle mehr:-((((((( ich verstehe das nicht, muss sie wohl vergessen haben....aber letztes jahr sind auch die ganzen Knollen durcheinader geraten, also von typhonium, a.konjac und halt die eine knolle von dracunculus vulgaris(jedenfalls dacht eich es,sie wäre dabei gewesen),aber es treiben wohl nur konjak und typhonium aus....d.h. ich muss mir mal ne neue Dranculus von irgendwo besorgen*seufz*
Mein Amorphophallus atroviridis ist nun ausgewachsen und stolze 15cm hoch. Nicht schlecht für eine Pflanze, die aus einem etwa Erbsen-großen Rest einer verschimmelten Knolle gewachsen ist.
Die Farbe ist etwas schwach, vermutlich weil das Blatt komplett im Schatten gewachsen ist.
Derweil sind meine neu bestellten Knollen aus Thailand angekommen. Leider hat eine Knolle den Transport nicht überlebt und ist komplett verschimmelt, bis auf ein winziges Stückchen. Das habe ich aber aufgehoben, mit Schimmelresten habe ich ja gute Erfahrungen gemacht.
Bestimmt interessiert es ja einige, wie so eine Bestellung aus dem Nicht-EU-Land abläuft.
Ich habe versucht, mich vorher online schlau zu machen, konnte aber nichts schlüssiges finden. Also habe ich eine andere Käuferin aus Deutschland angeschrieben, die meinte, man müsse einfach nur bestellen, die nötigen Dokumente seien drin und der Zoll beschwert sich auch nicht.
Also habe ich bestellt. Hierbei ist es wichtig, dass man unbedingt mit Phytosanitary Certificate bestellt, da sonst der Zoll, wenn er das Paket in die Finger bekommt, den Inhalt bestimmt vernichtet und/oder man Gebühren zahlen muss.
Am 29. Juli machten sich meine Knollen auf den Weg aus Thailand. Am 12. August hat der deutsche Zoll das Paket geöffnet und den Inhalt an den deutschen Pflanzenschutzdienst weiter geleitet, der noch am selben Tag das OK für die Einfuhr gegeben hat. Und am 16. August habe ich das Paket dann bei der Post abholen können.
Im Paket war ein dicker Stapel Papier, 6 A4-Blätter schön gefaltet, damit sie in den kleinen Karton passen. Lauter Dokumente von Zoll, Pflanzenschutzamt, Post.
Darum konnte ich den Weg des Pakets auch gut nachvollziehen.
Ich hatte auch das Problem, keine genauen Informationen zur Einfuhr von Knollen von außerhalb der EU zu finden, und hatte es auch in diesem Jahr mal auf die Probe gestellt. Rückwirkend ist mein Fazit allerdings nicht ganz so positiv. Die Knollen kamen auch aus Thailand.
Bei mir dauerte es etwas mehr als 4 Wochen, ich wurd schon langsam etwas unruhig, dann bekam ich Post vom Zollamt, ich müsse eine Sendung zur abschließenden Behandlung abholen. Es war allerdings Freitag Nachmittag, so daß das Zollamt schon zu hatte. Montag bin ich dann gleich hin, und wurde beim Einlaß von einer Mitarbeiterin gefragt, ob ich bis zu drei Stunden warten könne... das Zollamt platzte aus allen Nähten. So viel Zeit hatte ich dann doch nicht eingeplant, so daß ich unverrichteter Dinge wieder ging. Mittwoch bin ich dann mit ordentlich Zeit im Gepäck hin und kam sofort dran. Als ich dann unter Aufsicht das Paket öffnete entstand Ratlosigkeit bei der Mitarbeiterin. Einerseits konnte sie mit den Namen der Knollen nichts Anfangen, wußte dann nicht, ob die Papiere ausreichend waren (das phytosanitäre Gutachten war dabei) und eigentlich hätte das Paket schon bei der Einfuhr in Frankfurt vom Pflanzenschutz bearbeitet werden müssen. Ein Anruf beim Pflanzenschutz ergab, daß das Paket nochmal von denen in Augenschein genommen werden muß, dummerweise können sie dafür erst am nächsten Tag vorbei kommen. Also bin ich wieder unverrichteter Dinge weg. Am nächsten Tag kriegte ich dann einen einen Anruf, daß alles in Ordnung sei, schaffte aber an dem Tag eine Abholung nicht mehr. Freitag war ich dann endlich erfolgreich. Die Knollen hatten den Versand gut überstanden, hatten allerdings zwischenzeitlich mit dem Austrieb begonnen.
Insgesamt ist für mich künftig also die Frage, kann ich so lange warten, können es die Knollen und sind sie den eventuellen Aufwand wirklich wert...
Ein wichtiger Faktor kann eventuell noch der Einfuhrzoll werden, der allerdings erst ab einem gewissen Mindestbetrag erhoben wird (ich meine die Grenze sind 25€). Entscheidend hierfür ist der tatsächlich bezahlte Warenwert, wobei die Versandkosten mit dazu gerechnet werden. Besonders wichtig ist es bei der Abholung einen Nachweis mit zu bringen, wieviel man denn tatsächlich gezahlt hat, wobei schon ein Ausdruck aus einem Online-Auktionshaus ausreichend ist. Kann man diesen Nachweis nicht erbringen, wird das Paket nicht ausgehändigt... Auch wenn dies bereits auf der Abholbenachrichtigung stand, scheiterten daran mehr als die Hälfte aller Abholer während meiner Aufenthalte beim Zollamt.
bin vor ca. 1 Jahr dem Amorphophallus-Virus verfallen.
Mein Hausarzt meint, Hoffnung auf Heilung bestünde keine.
Habe inzwischen etwa 25 Pflanzen,davon etwa 10 verschiedene.
Würde euch deßhalb gerne des öfteren um Rat fragen,
wenns Probleme gibt.
Sollte man die Knollen lieber trocken im Topf im Keller überwintern oder besser als nackte Knolle?
P.S.: Wenns es darum geht, Fotos zu machen und diese ins Forum zu stellen,
bin ich leider kein Held. Mit anderen Worten, ich blick es nicht.
Werde aber versuchen, dazu zu lernen.
Jemand hat mir auch schon eine Anleitung dafür gegeben.
Jürgen, die Überwinterung hängt von der Art ab. Die meisten Arten können ganz gut dunkel, trocken und kühl (aber nicht kalt) überwintert werden. Entweder im Topf oder auch so. Einige schwierigere Arten (z. B. Amorphophallus titanum) wollen aber auch in der Ruhezeit feucht gehalten werden. Da müsstest du mal schreiben, was du für Arten hast!
Mein Amorphophallus bulbifer wächst fleißig. Ich muss sagen, von allen meinen Arten hat diese hier den am schönsten gemusterten Blattstiel!
Das Foto ist nicht so aussagekräftig, der Stiel ist ja auch dünn...
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