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pachizefalos  Gärtnermeister

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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Mo 18 Jun, 2007 11:02 |
Heute möchte ich etwas über die wohl häufigste einheimische Orchidee berichten, über das Große Zweiblatt, Listera ovata.
Diese Orchidee habe ich schon in recht unterschiedlichen Biotopen gefunden. Bei Schwabenheim (Ingelheim) im Rheingau fand ich in den siebziger Jahren einen Standort mit wohl 50 Exemplaren dieser Orchidee in einer feuchten Mulde am Nordrand eines Buchenbestandes völlig im Schatten. Das geblitze Foto wirkt deshalb so, als wäre es im dunklen Raum aufgenommen worden.
Auch in Norddeutschland und in Dänemark habe ich das große Zweiblatt auf relativ sauren Böden gefunden.
Gelegentlich kann man diese Orchidee an Waldwegen und Parks in recht üppigem Gras finden, wo sie allerdings wegen ihrer Farbe kaum auffallen.
Das Vorkommen in so unterschiedlichen Biotopen wie lichten Kieferwäldern, Sumpfwiesen trockenem Magerrasen und in und am Rand von Laubwäldern und Parks, oft sogar direkt an befahrenen Straßen, bringt mich zu der Vermutung, dass dies wohl unsere häufigste Orchidee ist und auch der Umstand, dass sie wegen ihrer unauffälligen Farbe sicher oft übersehen wird.
Am meisten habe ich das Große Zweibkatt aber auf Halbtockenrasen gefunden, häufig, wie auf dem nächsten Foto) vergesellschaftet mit Gymnadenia conopea, einer ebenfalls sehr anpassungsfähigen Art. Leider ist dieses typische Foto unscharf, aber man kann dennoch die Art des Lebensraumes gut erkennen.
Mit der großen Anpassungsfähigkeit dieser Pflanze verbunden ist auch die Variabilität der Größe. Während sie erwähnten Pflanzen bei Schwabenheim einige nur 15 bis 20 Zentimeter groß waren, so dass ich schon glaubte, das viel seltenere Kleine Zweiblatt gefunden zu haben, fand ich auf nährstoffreicherem Boden und zwischen dem Gras und in der Konkurrenz um das Licht auch schon Exemplare von gut 70 cm Höhe.
Friedliche Grüße Rainald
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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Fr 22 Jun, 2007 5:18 |
Gestern habe ich die Tour mit einem Freund gemacht in das Kalkgebiet, das von der Diemel durchflossen wird. Hier der versprochene Bericht.
Das Wetter ließ uns etwa drei Stunden Zeit für eine wunderschöne Fotopirsch. Wir sind in der Zeit wohl kaum mehr als zwei Kilometer gegangen. Zuerst gingen wir in den Wald. Das ist ein lichter Buchenwald mit recht feuchtem Boden.
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Eigentlich wollte ich dort die Nestwurz wieder finden, die ich hier vor Jahren in großer Zahl gefunden hatte. Diese Suche blieb ohne Erfolg aber wir fanden anderes, über das wir uns sehr gefreut haben.
Zunächst war es nett, auf dem Weg begleitet zu werden von so vielen Weinbergschnecken, wie ich sie selten gesehen habe und dabei zu wissen, dass von denen wohl keine zu mir in den Garten kommt
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Wir fanden dort aber auch drei verschiedene Orchideen: Die Breitblättrige Ständelwurz, Epipactis helleborine, die aber dort noch nicht aufgeblüht war, und das Weiße und auch das Rote Waldvögelein.
Vom Weißen Waldvögelein (Cephalnthera damasonium) gab es dort einige, teilweise recht stattliche Exemplare mit reichem Samenansatz.
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Neben der roßen Pflanze des Weißen Waldvögeleins sieht man auch eine nicht blühende Pflanze des Roten Waldvögeleins (Cephalanthera rubra) mit dem zierlicheren Wuchs und schmaleren Blättern. Und etwas weiter fanden wir neben der großen Breitblättrigen Ständelwurz auch zwei Pflanzen des Roten Waldvögeleins, die gerade noch die letzten Blüten zeigten.
Über diese habe ich mich ganz besonders gefreut, weil ich die so selten gefunden habe. Auf dem nächsten Foto sieht man links die Ständelwurz und rechts, so schräg wachsend, das Rote Waldvögelein. Vom roten Waldvögelein habe ich die Blüte auch größer fotografiert aber leider bei der geringen Helligkeit etwas verwackelt...
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Nicht verwackelt habe ich ein Foto, das ich hier auch noch zeigen möchte: Kleine gelbe Pilze im Frauenhaar-Moos vor dem Sauerklee auf einem Baumstubben. Ich habe da ja auch geblitzt und dabei meinen Trick angewendet und mit dem Finger den Blitz teilweise zugehalten, weil diese Kamera den Blitz bei Makroaufnahmen nicht richtig dosieren kann. Ich habe übrigens zu dieser Aufnahme, wie auch zu unten zu der Aufnahme von dem Käfer, eine Nahlinse verwendet mit 4 Dioptrien.
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Wir gingen dann aus dem Wald heraus an einen Hang mit Magerrasen. Wegen des kühlen Wetters konnte ich dort gut einige Insekten fotografieren, die mich bei Sonnenschein wohl nicht so nahe hätten kommen lassen. Bei diesen Aufnahmen habe ich die Vorteile meiner Kamera (Nikon Coolpix 5700) genossen: den schwekbaren Monitor und das 10fach-Zoom. Mit der langen Brennweite musste ich nicht so hahe an die Tiere heran und wegen des schwenkbaren Monitors konnte ich eine ganz bequeme Haltung bewahren auch bei Aufnahmen unmittelbar am Boden.
Besonders auffallend waren bei dem diffusen Licht die farbkräftigen Blüten de Großen Brunelle (Brunella grandiflora).
Wir gingen auf einem selten benutzten Feldweg am unteren Rand des Hanges, wir wollten nicht bei dem feuchten Boden mit jedem Schritt und Tritt ein Stück Boden verdichten dieses wunderbar artenreichen Magerrasens. Die Insekten waren ja auch unten auf dem Weg oder kamen dahin wie die Schachbrettfalter (Melanargia galathea),
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und dieser Falter, der Brauner Waldvogel oder Schornsteinfeger genannt wird. (Aphantopus hyperantus). Leider ist das Foto auch etwas verwackelt.
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Ganz schnell kam zu einem großen Busch Natternkopf auch ein Taubenschwänzchen geflogen, dieser faszinierende Falter, der mit einem Schwirrflug vor den Blüten schwebt wie ein Kolibri und mit seinem langen Rüssel den Nektar saugt. Ich habe ihn nur so eben erwischt, dass man ihn auf dem Foto gerade mal so undeutlich erkennen kann. Aber immerhin!!
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Auch die Heupferdchen waren bei der Temperatur träge und sangen nicht, aber ließen sich gut fotografieren, wie hier das Männchen des Großen Grünen Heupferdes (Tettigonia viridissima).
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Und hier in der Natur habe ich auch den Schwarzen Dickmaulrüssler (Otiorhynchus corvus) interessiert angeschaut und porträtiert
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Von den Orchideen waren die meisten verblüht und schwer zu erkennen, die Walhyazinthe, das Helmknabenkraut und die Purpur-Orchis, die ich in diesem Zustand nicht unterscheiden kann und die Ragwurz-Arten, von denen ich weiß, dass sie dort wachsen, konnte ich so aus der Entfernung gar nicht entdecken. Aber schön geblüht haben in großer Zahl die Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopea)
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und das Zweiblatt (Listera ovata)
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Und ich fand auch noch eine Pflanze, die mir dort noch nie aufgefallen ist: Das nickende Leimkraut (Silene nutans)
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Wir machten noch ein gemütliches Picknick. Wir wollten danach zu dem anderen Standort gehen, wo jetzt wohl zwei schön duftende Orchideen blühen, die Braunrote Ständelwurz (Epipactis atrorubens), die wegen ihres Vanille-Duftes auch Strandvanille genannt wird und die Einknolle (Herminium monorchis) mit ihrem Honigduft, aber es fing dann so heftig ziu regnen an, dass wir davon Abstand nahmen.
Aber wir fuhren auch so mit einem guten Gefühl nach Hause...
Friedliche Grüße Rainald
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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Sa 23 Jun, 2007 8:36 |
pflanzenfreund hat Folgendes geschrieben:
Beim lesen von diesem Beitrag vielen mir viele Pflanzen ein die mich in meiner Kindheit begleiteten und nun weg sind,
unter anderem auch die Golddistel.
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Hallo Jutta, gerade auch wegen deines Eintrags hier, habe ich auf unserer "Entdeckungsreise" auch nach der Golddistel Ausschau gehalten. Auf einem winzigen Stückchen Trockenrasen am Waldrand (nicht mehr als 100qm) wachsen neben 5 verschiedenen Orchideen aus Golddisteln. Viele trockene Blütenstängel aus dem vergangenen Jahr standen da. Aber in diesem Jahr war noch keine Blütenknospe zu sehen, wohl aber Jungpflanzen, die erst im nächsten Jahr blühen werden.
Ja, ich mag die Golddistel auch sehr. Ich wollte deshalb hier auch ein Bild von dieser schönen Pflanze einstellen und habe bei meinen alten Dias gesucht, aber nichts gefunden, bis mir einfiel, dass mein Vater die Golddistel gemalt hat, und dass ich ja alle Pflanzenbilder eingescannt habe. Das sind Aquarelle und Guaschen, die er mit viel Liebe und Geschick sehr naturgetreu gestaltet hat. Das Bild ist von 1951. Er hat die Pflanze mit dem anderen Namen Eberwurz benannt. - Golddistel ist schöner! - Damals war Farbfotografie noch unerschwinglich. Aber Fotografieren war auch nicht sein Ding. - Glücklicherweise - Denn so habe ich diese Sammlung von etwa 100 wunderschönen gemalten Natur"fotos". Und ich glaube, er würde sich freuen, wenn er mitbekäme, dass ich sein Bild hier in dieses Forum stelle und dass auf diese Weise auch andere Menschen, vielleicht sogar mit Freude, sein Bild betrachten können.
Friedliche Grüße Rainald
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Breitblättriges Knabenkraut - Dactalorhiza majalis |
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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Di 26 Jun, 2007 12:39 |
Heute möchte ich etwas über das Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis) schreiben.
In meiner Jugend im Norddeutschen Tiefland war diese Orchidee so häufig, dass wir sie kaum beachtet haben. Wenn da jemand vom Spaziergang mit einem großen Strauß dieser Blumen nach Hause kam, hat sich niemand darüber aufgeregt, es gab ja so viele davon. Sie wurden einfach Fleischblumen genannt...
Schon zwanzig Jahre später war das deutlich anders. Die Standorte, an denen diese Orchideen noch vorkamen, wurden jetzt schon als schützenswert angesehen. 1989 war dann diese Pflanze Blume des Jahres. Düngung und Trockenlegung der Wiesen hatten sie zur Rarität gemacht.
Die Bilder, die ich hier vorstelle sind von 1976. Das erste vom 15. 5. 76 aufgenommen bei Bad Schwalbach. Ich stelle es an den Anfang, weil es so typisch ist. Noch eine einzelne Pflanze blüht am Rand der feuchten Wiese. (aufgenommen mit Super-Weitwinkel 21 mm)
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Die anderen Aufnahmen sind zwei Wochen später ebenfalls im Taunus gemacht worden bei Georgenborn. Dort wuchsen zu der Zeit auf kleiner Fläche noch über zwanzig Pflanzen, bei denen mich die Vielfalt faszinierte. Kaum eine sah aus wie die andere.
Einige blühten fast weiß und hatten dunkel gefleckte Blätter, andere blühten kräftig rot-violett und hatten ganz glatt-grüne Blätter. Wieder andere blühten rosa.
Bei dieser Blüte waren die unteren Blüten verdreht, so dass die Lippe nach oben zeigte.
Einige hatten einen kurz gedrungenen Blütenstand, andere eine lockere Traube.
Und die Form der Lippe war auch sehr unterschiedlich, so das man wirklich hätte denken können, es handele sich um verschiedene Arten. Davon gehe ich aber nicht aus. Möglicherweise waren sie aber alle Bastarde mit dem gefleckten Knabenkraut oder auch dem Fleischfarbenen Knabenkraut und mendelten an dieser Stelle so richtig querbeet
Zum Vergleich hier ein Foto von dem gefleckten Knabenkraut (Dactylorhiza maculata) aufgenommen Ende Juni 1978 im Habichtswald.
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Die Makro-Aufnahmen habe ich damals mit einem 135mm Teleobjektiv und Zwischneringen gemacht. Bei der Kombination hatte ich eine so geringe Lichtstärke, dass ich häufig den Blitz verwenden musste. Das ging aber recht gut. Ich konnte dann sogar die Blende noch so weit schließen (Blende 22), dass ich eine beachtliche Tiefenschärfe erhielt, aber natürlich nicht die Auflösung eines speziellen Makro-Objektives, das ich mir damals aber nicht leisten konnte. Den Unnterschied der Tiefenschärfe bei den geblitzten Aufnahmen im Vergleich zu denen bei Tageslicht sieht man recht deutlich.
Friedliche Grüße Rainald
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Sabine007  Azubi

Beiträge: 11
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Re: Europäische Orchideen |
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pachizefalos  Gärtnermeister

Beiträge: 1235
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vom: Mi 11 Jul, 2007 9:41 |
Gestern war ich mit Freunden im Rennsteig-Garten bei Oberhof in Thüringen. Darüber möchte ich hier berichten.
Zunächst etwas über den Garten allgemein.
Der liegt in einer Höhe von über 800 m eingebettet in wunderschönen Bergwald.
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Es ist ein großes Gelände, das unterteilt ist in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Themen und mit Pflanzen aus Hochgebirgen fast aller Erdteile.
In der großen Höhe sind viele Gebirgspflanzen hier in ihrem Wuchs ähnlich wie an den natürlichen Standorten - mehr jedenfalls als in vielen anderen Alpinen.
Ich hatte leider nicht genügend Zeit, alle Pflanzen zu fotografieren, die mich interessierten und möchte hier nur einige vorstellen.
Campanula punctata var. hondoensis
Diptam, der hier noch geblüht hat.
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Fasziniert hatte mich auch der blaue Tarant, ein Enzian-Gewächs.
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In diesen Thread über Orchideen schreibe ich das alles natürlich deswegen, weil ich dort auch Orchideen fand. Die waren nicht beschriftet und wuchsen eher unauffällig in den verschiedensten Anlagen. Sie wachsen wie Wildwuchs zwischen den gepflanzten Blumen. Ich glaube fast, dass die auch nicht gepflanzt sind sondern sich selbst ausgesät haben, vielleicht hat man ja etwas nachgeholfen und Samen von denen verstreut
Epipactis atrorubens, die Braunrote Ständelwurz
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und hier Dactylorhiza maculata psp. fuchsii vor dem Hohen Lerchensporn, Cordalis elata aus China.
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Anschließend fuhren wir zu einer anderen Sehenswürdigkeit, die ich hier auch kurz vostellen möchte, den Baumkronen-Pfad im Naturpark Hainich in der Nähe von Bad Langensalza.
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Vielleicht schreibe ich dazu ein anderes Mal noch etwas mehr.
Friedliche Grüße Rainald
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pachizefalos  Gärtnermeister

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pachizefalos  Gärtnermeister

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cantharellus  Gärtnermeisterin

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pachizefalos  Gärtnermeister

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pachizefalos  Gärtnermeister

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Orchis simia - Affen-Knabenkraut |
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pachizefalos  Gärtnermeister

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