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Gründüngung gesät - und wie weiter?

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Wir haben unser Erdbeerbeet gehackt und Gündüngung gesät, die auch schon lustig keimt. Und wie geht es weiter? Wird sie nach der Blüte rausgehackt und untergegraben oder muss sie geschnitten werden oder muss sie erst extra kompostiert werden? Wir haben das noch nie gemacht und denken, dass es wahrscheinlich nicht nach dem selben Schema abläuft wie das, was wir in Südfrankreich auf Sonnenblumenfeldern beobachtet haben. Zumal wir ja keinen Traktor haben ... :-#=
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BeitragDo 27 Okt, 2011 20:41
hallo,
Gründüngung, die nicht winterhart ist und im Winter verfriert, verbleibt auf dem Beet als Mulch oder wird im Frühjahr untergearbeitet. Gründüngung, die hingegen winterhart ist und die Pflanzen auf dem Beet durchwuchern könnte, wird noch vor Frosteintritt untergehackt.

Was für eine Gründüngung habt ihr verwendet?

Liebe Grüsse
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BeitragDo 27 Okt, 2011 21:40
Swenja2008 hat geschrieben: Gründüngung die hingegen winterhart ist ... wird noch vor Frosteintritt untergehackt.

na sowas, und ich hätte gedacht wo sie schon winterhart ist, könnte man sie so schön bis zum Frühjahr stehen lassen.
Steht die zwischen den Erdbeeren? Ich kenne das nur, dass man sowas auf freien Beeten einsät :-k

Grüße vom Floris
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BeitragDo 27 Okt, 2011 21:49
hallo,
wenn wie hier zwischen den Erdbeeren, dann würde ich sie winterhart auf keinen Fall bis ins Frühjahr stehen lassen.
Ansonsten vielleicht schon...neee, würde ich ansonsten auch nicht machen, wäre mir ohne Maschine im Frühjahr zu verwurzelt alles. :wink:

Grüsse
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BeitragDo 27 Okt, 2011 22:20
Da ich viele Freunde in der Landwirtschaft habe kann ich dir sagen das die Gründüngung von Raps Senf und Ölrettich erst im Frühjahr untergeflügt wird, um Graben ist da eine Hunds Gemeine aufgabe.
Sofern du etwas anderes Gesät hast würde ich das wie hier beschrieben vor dem Winter tun.
Aber ich kenne nicht das jemand zwischen den Erdbeeren was Setzt. :-k
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BeitragDo 27 Okt, 2011 23:36
Na das wäre aber auch ein dicker Hund, sozusagen Unkraut zwischen die Erdbeeren zu säen. :-##
Natürlich haben wir alle Erdbeeren abgeräumt. Die werden in den nächsten 2 Jahren in hängenden Gärten untergebracht. Wir haben eine Mischung gesät aus Arten von Lupinen, Wicken, Erbsen und Senf. Ich hatte mir das so vorgestellt, dass man das wachsen lässt bis alles geblüht hat und dann ... also, genau da wissen wir nicht weiter: entweder abschneidet (und kleinhäckselt?) und unterhackt oder mulcht oder gar nicht erst abschneidet, sondern einfach verwelken lässt und im Herbst unterhackt - man muss sich dafür einen Zeitraum von 2 Jahren vorstellen. Aber wie ich sehe, scheinen unsere Vorstellungen dazu typische Städter-Vorstellungen zu sein, nach dem Prinzip: Die Natur verhält sich, wie ich mir das vorstelle. :-
Also nicht blühen lassen? Eigentlich schade.

Übrigens ist da jetzt noch gar nichts zum Unterpflügen da - es keimt ja erst! Auf einem winzigen Dreieck, wo ich im September schon mal probegesät habe, steht es maigrün ca. 20 cm hoch.
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BeitragFr 28 Okt, 2011 0:03
Aber ich glaube nicht, dass sich da dieses Jahr noch viel tut, wegen blühen.....Lupinen in der Art von Gründünger sind eh nicht winterhart und dass sie dieses Jahr noch Samen ausbilden ist eh unwahrscheinlich, da gleich trifft auch auf Erbsen zu. Bei Wicken kommts auf die Sorte an,winterhart, die kann dann auch wie Unkraut sein.
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BeitragFr 28 Okt, 2011 0:49
Argo hat geschrieben:Aber ich glaube nicht, dass sich da dieses Jahr noch viel tut, wegen blühen.....


Das hatte ich allerdings auch nicht erwartet. Samen erst recht nicht. Ich hatte gedacht, dass sie im Herbst gesät werden sollen, um im Frühjahr zu wachsen, zweijährige Pflanzen halt. Möcht mal wissen, warum auf der Packung "Aussat im Herbst" stand, wenn die Pflanze dann nur noch ganz kurz ne Chance hat, sich zweckgemäß zu entwickeln. (Und eigentlich halte ich Oktober für Herbst. ) :?

Nun ja, versuchen wir das Beste draus zu machen: Wenn da sowieso Unkrautgefahr besteht, ist es ja gut, wenn es bis zum Frost nur noch schwach wächst, dann lässt man die Keimlinge und/oder Pflänzlis liegen und pflügt sie im Frühjahr unter. Sät man dann im März wieder neu aus und lässt es bis kurz vor der Blüte wachsen? Oder sät man das nur im Herbst - und was genau ist mit Herbst gemeint?
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BeitragFr 28 Okt, 2011 1:00
Die Gründungung bezieht sich mehr auf die Wurzelbildung, Lupinen, Senf, etc. wurzeln sehr tief und schnell, lockern den Boden auf und sorgen für eine Stickstoffdüngung im Boden. Beliebt sind diese beiden Arten, weil sie erfrieren und wenn sie spät genug gesäht worden sind, keine Samen bilden. Wenn sie früher gesäht worden sind, muß man sie eben niedermachen, sonst hat man das ganze nächste Jahr Freude an dem Samen der sich gebildet hat.
Bei diesen Pflanzen liegt eben die Kraft in den Wurzeln, oben ist es einfach Mulch.
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BeitragFr 28 Okt, 2011 1:27
Aha!!! Das ist ja mal ein Aspekt, an den ich noch gar nicht gedacht hatte und den ich auch nirgendwo gelesen habe. Was du schreibst, klingt einleuchtend.
Letzten Sommer hatte ich einen ca. 50 cm mal 5 m Streifen ganz neu zu bepflanzen, und weil Boretsch schnell wächst, Unkraut verhindert, schön blüht, was Bienen anzieht, und auch noch lecker schmeckt und die Bodendecker sich ja nicht so schnell entwickeln, hab ich da reichlich Borretsch dazwischen gesät. Das war dann der reinste Gründüngungs-Urwald, und weil die Erde ganz frisch und humos war, auch noch ein ganz schön hoher Wuchs, bis zu 1,20 m und Stengeln bis zu 4 cm Durchmesser. Wahrscheinlich werde ich jetzt auf lange Zeit über Borretschmangel nicht zu klagen haben ... nach dem, was du schreibst, müsste das wegen der Bewurzelung dem Boden gutgetan haben, obwohl ich alles abgeschnitten und gefuttert und den Rest wegen Mehltau entsorgt habe
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BeitragFr 28 Okt, 2011 5:20
hallo,
ich denke, daß es keine winterharte Mischung (winterharte Wiecke) ist und wohl getrost so drauf bleiben kann. @Grünhilde, das mit dem Erdbeerbeet war sehr irreführend. :-s Ich hatte diesen Thread in Erinnerung http://green-24.de/forum/ftopic78791.ht ... ht=#954011 und ihn gestern nicht gleich gefunden. Was kommt denn nun nächstes Jahr auf das Beet?

Liebe Grüsse :wink:
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BeitragFr 28 Okt, 2011 9:55
Na, auf jeden Fall keine Erdbeeren! Vielleicht kann man abwechselnde Gründüngung machen. Ein Sonnenblumenfeld würde sich auch mal hübsch machen. Die würde ich aber blühen lassen und für die Vase abschneiden. Muss erst mal noch stärker in die Materie einsteigen und rauskriegen, welche Pflanzen welche Effekte haben, damit die Erde sich rundum von diesen gierigen Erdbeeren erholt. Übrigens steht mitten auf diesem Beet ein 7 Jahre alter Apfelbaum, der dieses Jahr zum ersten Mal mehr als 3 Äpfel zum Essen anbot. Wir haben ihn radikal geschnitten und warten auch bei ihm auf das Ergebnis des nächsten Jahres ... also wird da sowieso rundum renoviert auf diesem Beet. :)

Übrigens habe ich vorhin nachgesehen. Die Hälmchen stehen tatsächlich schon 5 cm hoch. Ganz dürre Dinger, sieht putzig aus. Dass die sich trotz dieser Temperaturen noch entwickeln!

Diesem Beet gegenüber haben wir übrigens einen 3 m und 80 cm breiten Streifen mit Himbeeren, die stehen da seit 25 Jahren und es gibt von Jahr zu Jahr mehr Früchte, sogar jetzt noch können wir alle paar Tage noch ein paar Himbeeren ernten. Die scheinen ja äußerst anspruchslos zu sein! Das einzige, was sie nicht mögen, ist Trockenheit ...
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BeitragFr 28 Okt, 2011 15:08
Die Frage ist, willst es dir einfach machen oder auch effektiv etwas ernten? Sprich, nur etwas fürs Auge oder auch für den Bauch? :wink:

Ich würde jetzt nach der Gründüngung im nächsten Frühjahr eventuell auch Bohnen oder Erbsen mit einsäen, damit hat frau ja auch etwas leckeres.
Sonnenblumen muss man ja nicht im großen Stil anbauen, die begnügen sich auch mit kleineren Ecken. \:D/

Viel Spaß beim Überlegen und laß erstmal einen richtigen Nachtfrost kommen, dann siehste von deinem Gründünger nix mehr, dann ist der umgekippt.
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BeitragFr 28 Okt, 2011 21:59
Eigentlich kannst du jede Pflanze als Gründünger nehmen die Wurzelknöllchen entwickeln und somit Stickstoff in den Boden bringen.
Du kannst im Zeitigen Frühjahr auch Gründüngerpflanzen sähen, Hauptsächlich Raps und Senf, dann aber doppelt oder drei fach so dicht wie sonst das hält unkraut fern...
Aber dann sollten da nicht so schnell wieder Pflanzen der Kohlgewächse drauf (Kohlrabi, Grünkohl, Raps...), wegen den Krankheits erregern.
Kannst ja mal Fotos machen. Ich finde um in die Mateire zu kommen kannst du dir Bücher oder Zeitschriften (Landlust ect.) besorgen, die helfen dir dabei ein Bepflanzungs Plan anzu legen.
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BeitragSa 29 Okt, 2011 12:51
Mein winziges Gärtchen würd ich sowieso nie verkohlen :-#= :-#=
Ich wollte eigentlich in den nächsten zwei Jahren gar nichts da säen, was den Boden auf irgendeine Art beansprucht. Da sollen später ja wieder Erdbeeren drauf (falls wir nicht bei den Hängegärten bleiben - immerhin werden wir da keinen Ärger mit diesen verdammten Schnecken haben und unsere Erdbeeren selber essen können). Also alles was hübsch blüht, sich aber nicht all zu sehr als Unkraut fortpflanzt, gefällt mir. Unbeabsichtigten Borretsch hatten wir in diesem Jahr zwischen den Erdeeren, aber der blüht hübsch und schmeckt gut, also so was stört mich weniger. :-)
Ich merke hier erst, dass die Gründüngung eine Wissenschaft für sich ist und es nicht damit getan ist, im Gartenmarkt einen Biomix zu kaufen und sich an die Gebrauchsanleitung zu halten. Ich werde mich also im Winter mal da reinlesen. Danke für eure Tipps.
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