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Buchenwildlinge im Garten?

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BeitragBuchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 16:42
Kann man einzelne Buchenwildlinge im Garten einpflanzen und klein halten? Also nicht größer als maximal 3 m? Ebenso Eichenwildlinge? Oder macht das keinen Sinn, bzw. funktioniert nicht?

Wie ist das, wenn man sie in einen Kübel setzt?
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 17:04
Hallo :D

Da müsste man fast schon fragen, welchen Zweck du damit verfolgst? Also, warum willst du die Bäumchen klein halten?

Grundsätzlich ist es durchaus möglich.
Du könntest sie beispielsweise als Hecke schneiden, denn Hecken sind ja auch selten höher als 3m :mrgreen:
Wenn du sie als Hecke schneidest, geht allerdings der natürliche Habitus der Pflanze verloren...

Oder willst du die kleinen Bäumchen wie Big-Bonsai halten und sie sozusagen immer in Form schneiden, sodass sie auf diese Weise nicht höher als 3m werden können?
Dann wartest du auf den Austrieb und schneidest die Neuaustriebe auf 3-4 Blätter zurück. Und das eben Jahr für Jahr.
Bedenke aber, dass die Bäume wieder durchtreiben und auch zu ihrer eigentlichen Größe finden können, wenn du eines Tages keine Lust mehr hast, in einem fort die Bäume zu schneiden...

Eine Buche oder Eiche würde sich sicherlich auch ein Weilchen im Kübel halten, aber einfacher ist das sicherlich nicht. Auch da müsstest du die Bäumchen immer in Form stutzen und das auch im Wurzelbereich wie bei einem Bonsai, denn irgendwann geht der Platz in so einem Kübel ja auch aus...
Und du müsstest bedenken, dass die Strapazen in einem Kübel wesentlich größer sind. Also bei Trockenheit müsstest du mehr gießen als in deinem Garten (also da, wo die Wildlinge stehen), weil der Kübelbaum natürlich seine Wurzeln nicht auf die Suche nach weiteren Wasservorkommen in die Tiefe strecken kann. Dünger- und Platzvorräte würden irgendwann auch knapp werden. Und nicht zuletzt sind solche Kübelbäume hinsichtlich ihrer Winterhärte etwas komplizierter, weil so ein Kübel ja leichter durchfrieren kann.
Praktisch, wenn du den Kübel dann im Boden einsenken kannst, so dass die Kälte nicht so ran kann. Dann könntest du sie aber fast schon so im Boden wachsen lassen...

Woher willst du eigentlich die Buchenwildlinge herholen? Einfach irgendwo ausbuddeln ist nämlich nicht...
Abgesehen von der Eigentumsfrage (der Boden, auf dem etwas steht, gehört i.d.R. jemandem) würden es dir die Bäumchen auch nicht allzu leicht machen. Die bilden nämlich zuallererst eine Pfahlwurzel nach unten, um sich fest zu verankern.
Besser du würdest dir im Herbst Saatgut sammeln und dieses dann einfach aussäen.

Konnte ich damit behilflich sein?

lg
Henrike
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 17:31
Also die Wildlinge könnte ich aus dem Wald einer Bekannten holen, die hat gemeint, alles was nicht höher als 30-40 cm ist, kann ich ausbuddeln.

Ich würde sie gerne als Art Hecke/Sichtschutz haben, aber eben keine 10 oder 20 m hoch.

Da uns durch die vielen Hochwasser und Lehm/Tonboden viele frisch gepflanzten Sträucher eingegangen sind (und wir für sicher 3000 Euro Pflanzen gekauft haben) wollen und können wir einfach nicht schon wieder so viel investieren und wären froh, wenn wir jetzt mal ne "billige" Lösung hätten.

Wir haben zwei Hainbuchen im Garten, aber ehrlich gesagt, kenne ich nicht den Unterschied zu den Buchen, die man im Wald findet. Sie sind bereits zwei Meter hoch (so hoch gekauft) und bei der einen bin ich mir noch nicht sicher, ob sie überlebt.
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 17:57
Also, du könntest versuchen, sie auszubuddeln...
Aber die kleinen Bäumchen werden es dir nicht allzu leicht machen. Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich hab selber schon probiert, welche auszugraben. Abgesehen davon, dass es eine Sauarbeit ist, hatte ich sehr oft Bäumchen vor der Nase, die sehr tief gewurzelt haben :shock: die habe ich nicht raus bekommen und dabei waren sie nicht mal besonders hoch...

Als Hecke zu schneiden dürfte funktionieren.
Buchen sind zwar etwas "ungewöhnlich" als Hecken, aber sie lassen sich auch ganz gut in Form schneiden. Mit "ungewöhnlich" meine ich, dass die meisten Hecken aus Hainbuchen bestehen.
Hainbuchen sind übrigens keine Buchen, sondern gehören zu den Birkengewächsen :mrgreen: Hainbuchen sind am Blattrand gesägt und sehen immer ein bisschen aus, als hätte jemand sie mal wie eine Ziehharmonika gefaltet. Buchen hingegen haben relativ glatte Blätter und der Blattrand ist auch nicht gesägt.
Abgesehen davon zählen die beiden nicht mal zu ein und derselben Gattung:

Buche (oder Rot-Buche) - Fagus sylvatica
Hainbuche (oder Weißbuche, Hagebuche) - Carpinus betulus, wobei der Artzusatz sich auf das "buchenähnliche" bezieht.

Ob die Buchen mit eurem bindigen Boden besser klar kommen, ist noch so eine andere Frage. Ist es bei euch sehr nass? Oder nur wenn es Hochwasser gibt? Das könnte sich für die Buchen nicht so einfach gestalten.

Die Rotbuche bevorzugt nährstoffreiche, schwach saure bis kalkreiche, bindige, mäßig podsolierte Sand- bis Lehm­böden. In trockeneren Regionen ist sie an bindige (lehmige) Böden gebunden. Staunässe und stark schwankende Grundwasserspiegel, wie sie im Auwald vorherrschen, sind ebenso wenig geeignet wie lange Dürreperioden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbuche

Probieren könnt ihr es natürlich, besonders unter dem Umstand, dass ihr die Jungpflanzen quasi "kostenlos" bekommt.

Wenn es aber doch sehr nass bei euch ist, würde ich vllt in Erwägung ziehen, andere Baumarten zu nehmen. Z.B. Weiden und die wie einen lebenden Zaun zu gestalten. Die müsstet ihr auch schneiden und in Form halten, das würde also aufs selbe hinauskommen.

lg
Henrike
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 18:27
Seit wann sind Rot-Buchen für Hecken ungewöhnlich? Ich kenn die ganz normal als übliche Schnitthecke. :-)
Mein Vater hat all unsere Buchenhecken aus Sämlingen aus unserem Garten gezogen. Das geht gut. Ich empfehle dir den Herbst für die Umpflanzaktion.
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 18:45
daylily hat geschrieben:Seit wann sind Rot-Buchen für Hecken ungewöhnlich? Ich kenn die ganz normal als übliche Schnitthecke. :-)
Das liegt vermutlich daran, dass ich nicht so oft reine Buchenhecken zu Gesicht bekomme :lol: Deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass die meisten Hecken aus Hainbuchen bestehen. Ich habe bisher nur eine einzige Buchenhecke gesehen und die war noch nicht mal eine reine Buchenhecke, sondern eine bunt gemischte. Weiße Maulbeere stand da nämlich auch noch drin.

Ich sollte mal etwas mehr herumkommen, dann begegnen mir auch ganz viele Rotbuchenhecken. Na, das Leben ist ja noch lang... :lol:

lg
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 18:59
Also Hochwasser und Starkregen war ja dieses Jahr ganz extrem und dass hier - in einem Ort, der am Hang liegt - soviele Keller, Garagen und Gärten volllaufen ist eher selten. Sagen jedenfalls die Leute, die hier wohnen.

Wir haben auch ein Hanggrundstück und das ist problematischer, als ich dachte. Wir wohnen ja erst seit gut sechs Monaten hier, der Garten muss erst angelegt werden, bzw. haben wir damit angefangen.

Oberflächlich ist alles ganz fix trocken, fast zu trocken und wenn man etwas gräbt, hat man plötzlich die Wasseransammlungen durch den lehmigen Boden. So war es auch bei den eingegangen Pflanzen: Der Boden war oberflächlich trocken, die Pflanzen gingen ein, ich hab sie ausgegraben und 10 cm tiefer standen sie im Wasser und es stank und moderte vor sich hin. Wenn ich dann die ausgegrabenen Pflanzen und die schlammig-modrige Pampe entfernt hab, war darunter wieder normal feuchter Tonboden, der aber nicht extrem durchnässt war. Von der Oberfläche her kann ich nie sagen: giessen ja oder nein. Und jedesmal ausgraben und schauen kann ich ja auch nicht.

Der ganz große, dauernde Regen ist jetzt hoffentlich vorbei und ich hoffe einfach, dass die Buchenwildlinge angehen. Ich war vorhin welche holen, sind wirklich klein, waren aber nicht sooo schwer auszugraben.

Danke übrigens für die Info, jetzt kenn ich endlich den Unterschied und konnte auch gleich den Blättervergleich machen :)
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 20:40
Hi

Ich weiß nicht, ob die Regenerationsfähigkeit einer (Rot)buche groß genug für eine Hecke ist. Aus Buchenstümpfen wachsen m.W. keine Stockausschläge. Ob es weiter oben genügend schlafende Augen für neue Zweige gibt, kann ich nicht sagen. Aber Versuch macht "kluch"!

MfG.
Wolfgang
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Sa 09 Jul, 2016 23:07
GinkgoWolf hat geschrieben:Hainbuche (oder Weißbuche, Hagebuche) - Carpinus betulus, wobei der Artzusatz sich auf das "buchenähnliche" bezieht.
Kurze Anmerkung: Betula = Birke :wink:

LG
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?So 10 Jul, 2016 10:59
Ich frage mich, ob die Hecke mit den bodenverhältnissen zurecht kommt, Staunässe mögen die Buchen auch nicht so gerne :wink:
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?So 10 Jul, 2016 20:48
GrüneVroni hat geschrieben:
GinkgoWolf hat geschrieben:Hainbuche (oder Weißbuche, Hagebuche) - Carpinus betulus, wobei der Artzusatz sich auf das "buchenähnliche" bezieht.

Kurze Anmerkung: Betula = Birke :wink:

LG
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Danke, Vroni! Manchmal sieht man wirklich den Wald vor lauter Bäumen nicht! #-o

lg
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*die wohl ein bisschen überarbeitet ist*
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?So 10 Jul, 2016 22:33
Ich hoffe ja darauf, dass sich die eine oder andere Pflanze hier durchsetzt. Es sind ja auch nicht alle kaputt gegangen. Manche - empfindlichere - Pflanze sieht einen Meter weiter tadellos aus, während ein anderer- unkaputtbarer und mit allen Bodenverhältnissen zurecht kommender - Strauch eingeht. Ist etwas dubios :?

Wenn ich die Buchenwildlinge einsetze, werde ich extra große Pflanzlöcher graben und versuchen mit einer Eisenstange noch ringsherum den Boden aufzulockern. Erst mal sitzen sie im Topf und ich muss schauen, ob ich sie überhaupt durchbringe.
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Mo 08 Aug, 2016 10:55
Also die Buchenwildlinge haben es leider nicht geschafft, das Projekt ist gescheitert.

Also hab ich mich jetzt darauf konzentriert, von allem was mehr oder minder kaputt gegangen ist oder kaputt zu gehen droht, Stecklinge zu "retten".

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Steckhölzern und Stecklingen?
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Mo 08 Aug, 2016 11:38
Hallo

Du hättest, wie oben schon erwähnt wurde, besser bis zum Herbst gewartet mit deiner Umpflanzaktion.

zieschtig hat geschrieben:Der Boden war oberflächlich trocken, die Pflanzen gingen ein, ich hab sie ausgegraben und 10 cm tiefer standen sie im Wasser und es stank und moderte vor sich hin. Wenn ich dann die ausgegrabenen Pflanzen und die schlammig-modrige Pampe entfernt hab, war darunter wieder normal feuchter Tonboden, der aber nicht extrem durchnässt war.


Waren die Pflanzen, die eingegangen sind, schon älter und gut eingewachsen oder noch in der Einwachsphase?

Deine Beschreibung klingt so, als hätte man in den lehmigen Boden Sträucher mit Torfballen gesteckt (oder viel organisches Substrat ins Pflanzloch) und die Pflanzlöcher beim Ausheben mit dem Spaten noch zusätzlich verdichtet. Die Ränder eines Pflanzlochs sollten nicht 'spatenglatt' sein, der Übergang von evtl. aufgebesserter Pflanzerde zu gewachsenem Boden nicht scharf abgegrenzt.

Buchen mögen weder Trockenheit noch verdichteten Boden, vielleicht versuchst du es mal mit anspruchslosen Heckenpflanzen wie Liguster, die gibt es auch recht günstig im Bündel.

CL
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BeitragRe: Buchenwildlinge im Garten?Mo 08 Aug, 2016 19:45
Ich würde dir auch empfehlen, bei derart schwierigen Bodenverhältnissen lieber "unkaputtbare" Heckenpflanzen zu nehmen.

Liguster kam schon als Empfehlung. Lässt sich wunderbar aus Schnitt selber ziehen, auch wenn das Wachstum dauert.
Dazu eventuell noch Kirschlobeer, Hartriegel, Sommerflieder, Weide... dazu eventuell Heckenrosen. Gibt es teilweise zum selberziehen mit Geduld. Achja, Weißdorn/Rotdorn nimmt (jedenfalls bei mir) auch schlechten Boden nicht übel.
Ich würde mich an eurer Stelle einfach mal umschauen, was in der Nachbarschaft wächst.

Viel Erfolg.
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