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Braune Blätterspitzen bei der Zebrapflanze

Braune Blätter, kleine Tierchen, was tun, wenn Schadbilder auftreten ...
Worum geht es hier: Krankheit oder Schädling? Braune Blätter, kleine Tiere, was tun...
Neben den verbreiteten Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Wollläuse, Schmierläuse, Schildläuse, Thripse, Weiße Fliege und Trauermücken gibt es auch häufige Pilzerkrankungen wie echten und falschen Mehltau, Rost und Schimmel, die zu Flecken und Schäden an der Pflanze führen. Neben den chemischen Mitteln wie Insektizide und Fungizide gibt es auch oft gute Hausmittel zu Bekämpfung der Krankheiten oder Schädlinge. Ein optimaler Standort bezüglich Licht und Boden, die richtige Erde oder ein neues Substrat sowie regelmäßiges Düngen können eine Pflanze stärken und unanfälliger gegen Schädlingsbefall und Krankheiten machen.
Azubi
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Hallo Leute,

ich bin relativ neu unter den Pflanzenfreunden und habe mir vor ca. 5 Monaten eine Zebrapflanze gekauft (Sorry, ich kenne den botanischen Namen nicht). Seit ca. 3 Monaten haben sich die Blätterspitzen braun verfärbt und das Blatt ist dort auch sehr trocken und abbrechbar. Das Seltsame ist, dass dies nicht bei allen Blättern passiert, sondern nur bei ca. 1/3 der Blätter.

Zur Pflege: Ich gieße sie 2 mal die Woche reichlich (http://www.pflanzenfreunde.com/giessen.htm) und besprühe die Blätter 2 mal die Woche mit Wasser.

Ich habe ein Foto von den Blättern hochgeladen. Hat jemand von euch Experten eine Idee, woran das liegen könnte bzw. was ich dagegen machen kann? Ich wäre für Hilfe sehr dankbar.
Bilder über Braune Blätterspitzen bei der Zebrapflanze von Sa 18 Nov, 2017 13:22 Uhr
Zebrapflanze.jpg
OfflineKaa
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Hallo und willkommen PetBe,

vielleicht hilft Dir das schon weiter?
KLICK

Ich pflege diese Pflanze selber nicht, aber mit dem "richtigen", botanischen Namen kommst Du sicher weiter und kannst einmal prüfen, ob Deine Pflege passt!

LG! Kerstin
Azubi
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Hallo Kaa,

vielen Dank für deine Antwort. Was es mir als Anfänger wirklich schwer macht, sind die unterschiedlichen Angaben zur Pflege der Planze:
-"Den Erdballen nicht austrocknen lassen. Die Pflanzen brauchen in der Regel jeden Tag einen Schluck Wasser " (Beispielsweise steht auf der von dir verlinkten Seite:)
- "Beim Gießen ist sorgfältig zu prüfen, ob das Substrat auch trocken ist. Denn auf Staunässe reagiert sie mit Blattfall" (http://www.gartenakademie.rlp.de/Intern ... enDocument)
- "Aphelandra squarrosa mag es weder nass noch trocken. Es sollte erst gegossen werden, wenn die Erde angetrocknet ist." (https://zimmerpflanzen-faq.de/aphelandra-squarrosa/)
-"Während der Hauptwachstumszeit wird die Aphelandra reichlich gegossen, der Wurzelballen sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. " (http://www.pflanzenfreunde.com/apheland ... lbchen.htm)

Also 2 Quellen sagen, dass die pflanze immer feucht gehalten werden muss und 2 Quellen sagen, die Erde soll erst angetrocknet sein, bevor gegossen werden soll. Ich habe die Pflanze zweimal die Woche stark gegossen. Die Erde war dann immer sehr schwach feucht bzw. im Überang zu tocken. Jetzt weiß ich eben nicht, ob ich länger warten soll bis zum gießen (damit die Erde dann trocken ist, so wie in 2 Quellen angegeben) oder ob ich in kürzeren Intervallen gießen soll (damit die Erde immer feucht bleibt, so wie in den anderen beiden Quellen angegeben)
OfflineKaa
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Hallo,
nun, da ich keine eigenen Erfahrungswerte habe, kann ich Dir leider auch keinen Tip zum Gießen geben... :(

Aber schau' doch mal hier: aphelandra-sparrosa-blattproblem-t80022.html

Ganz einfach scheint die Hübsche nicht zu halten sein-vielleicht kannst Du Ihr ein Plätzchen mit höherer Luftfeuchtigkeit bieten?
Scheinbar mag sie's gleichbleibend warm und feucht "um die Nase"...
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Druidin
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Ich pflege sie auch nicht, aber vielleicht kann ich dir erklären, was die verschiedenen Quellen eigentlich aussagen wollen. :wink:

Die Pflanze darf niemals ganz austrocknen und sie darf niemals Wasser im Übertopf stehen haben. Dazwischen ist alles ok. Da das nicht so leicht zu erreichen ist, gibt es diese scheinbar widersprüchlichen Angaben.
Das heißt am Ende nur, das die Erde sich immer leicht feucht anfühlen muss und du spätestens gießen musst, wenn der obere Teil des Substrates abgetrocknet ist. Aber niemals so viel, das Wasser unten stehen bleibt. Überschüssiges Wasser kannst du einfach 15min. nach dem Wässern aus dem Übertopf ausgießen. :09pflanzenpflege:
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Vielen Dank für die Antwort Roadrunner,

das mit dem Gießen habe ich auch immer so gemacht. Ich gieße sie 2 mal die Woche und schüttle das überflüssige Wasser nach 15 Minuten wieder weg. Die Erde ist nie ganz angetrocknet und nie übermäßig nass.

JEDOCH habe ich die Probleme mit den Blättern immer noch und bin wirklich ratlos
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Mit den braunen Blatträndern wirst du wohl leben müssen :wink:
In der Wohnung und noch dazu über den Winter kann man einfach die Bedingungen, die diese Pflanze braucht, nicht bewerkstelligen.
Du hast doch sicher das hier post973360.html#p973360 gelesen?

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