Böschung abfangen - Stützmauer selber machen - Gartenplanung & Gartengestaltung - GREEN24

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Böschung abfangen - Stützmauer selber machen

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Hallo zusammen,

ich habe noch so eine "Problemecke" in meinem Garten, die ich irgendwann beseitigen möchte. Ich schreibe "irgendwann", weil ich die Ecke am liebsten schon seit gestern schön hätte, aber meine Finanzen bzw. meine Kräfte das bisher nicht zugelassen haben. Vielleicht hat aber einer von Euch eine zündende Idee, was ich da machen könnte.

Also, die Schwäbische Alb ist ziemlich hügelig und so habe auch ich eine Hanglage. Am Ende der Terrasse (+Beet) hat der Erstbesitzer eine Reihe rechteckiger Böschungssteine gesetzt (dürften die großen Ratioflorsteine sein), die Böschungssteine wurden mit kleinen Fichten bepflanzt. Leider wurden diese Fichten nie geschnitten und als ich das Haus gekauft habe, war es zu spät die Fichten(bäume) in eine echte Fichtenhecke zu verwandeln. Erstes Problem ist also diese Pseudofichtenhecke, die im unteren Bereich ziemlich durchscheinend ist, weil zu spät, zu tief geschnitten.
Zweites Problem ist auf der anderen Seite, nach den Ratioflorsteinen, schließt sich noch mal eine relativ steile Böschung an, die eigentlich Rasen hätte sein sollen. Dort ist das Mähen aber extrem mühsam, weil zu steil, außerdem ist es dort wohl zu trocken für Rasen, das Gras wuchs sehr spärlich. Im Moment habe ich dort als Notnagel ein paar Cotoneaster dammeri 'Radicans' gepflanzt.

Meine Idee ist, dort eine senkrechte oder fast senkrechte "Stützmauer" von ca. einem Meter Höhe zu machen. Auf dem oberen Niveau sollte dann anstatt der Fichten'hecke' ein Sichtschutzzaun oder beranktes Gitter zu stehen kommen. Auf dem unteren Niveau wäre dann halbwegs gut nutzbarer (flacher) Rasen möglich oder auch Staudenbeet oder ....
So und nun denke ich immer noch über eine Lösung nach, die ich selber machen könnte. Meine Finanzen lassen es leider nicht zu, dass ich den Auftrag an einen Landschaftsgärtner o.ä. vergebe. Meine Kräfte sind begrenzt, bin zwar nicht schwächlich, aber weiblich und ohne GG. Also schlicht und einfach die häufig verwendeten Böschungssteine mit 40 kg schaffe ich nicht selber zu versetzen.

Hat jemand von Euch vielleicht die Idee :?: :?:

Lieben Gruß
orlaya
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BeitragDi 12 Jun, 2007 21:14
puh.. die beschreibung finde ich sehr anstrengend orlaya -- könntest du mal ein paar Bilder und vielleicht so ne art grundriss zeigen??
Mein Mann und ich sind leidenschaftliche Bastler und vor allen Dingen -- basteln mit dem was man da hat ohne viel hinzukaufen zu müssen. denke bei Überlegungen für eine Stützmauer könnte ich dir schon helfen, nur ohne zu wissen wie da was steht udn aussieht ist das schwer, da ich ein sehr visueller mensch bin.
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BeitragMi 13 Jun, 2007 1:20
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Hei Anja,

joo, hab' mir dann auch gedacht, dass das nur so mit Worten beschreiben nicht gut funktioniert. Aber dann saß ich halt in der Mittagspause im Büro und dort hatte ich natürlich keine Fotos mit... aber gleich wie ich heim kam habe ich versucht Fotos von meiner Problemecke zu machen. Iss' aber gar nicht so einfach, weil der Garten klein ist und man das dann oft von der Perspektive nicht so gut hinbekommt :(

Naja, ich hätte jetzt ein Foto, auf dem man fast fluchtend auf die zu errichtende Böschungsbefestigung bzw. Stützmauer schaut. Ich dachte daran, die vorhandenen Ratioflorsteine rauszunehmen und ungefähr an dieser Stelle eine Stützmauer (aus was auch immer) zu errichten. Ich habe mal so gut es ging (also schon mit Richtlatte und Wasserwaage) ausgemessen, wie hoch die Stützmauer an der höchsten Stelle sein müßte. Das waren so ca. 100-110 cm.

Ich werde morgen nochmal versuchen, das Ganze besser bzw. in anderen Perspektiven aufzunehmen. Evtl. sollte ich mal 'von außen' fotografieren. Wenn's wieder nicht besser funktioniert, dann werd' ich es mal mit Zeichnung probieren (hoffe ich hab' ein ausreichend funktionsfähiges Zeichenprogramm).

Lieben Gruß
orlaya
Bilder über Böschung abfangen - Stützmauer selber machen von Mi 13 Jun, 2007 1:20 Uhr
Böschung_0709.jpg
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BeitragMi 13 Jun, 2007 9:32
ich würde den hang terrassieren, also 2 mauern errichten, dazwischen dann ebene bereiche.
Gut auch von frauen verlegbar sind z.b. diese hier:
http://www.weissenboeck.co.at/pix_big/tmk_01g.jpg

sie werden trocken verlegt und mittels nut/feder stabilisiert.
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BeitragMi 13 Jun, 2007 12:39
Hallo orlaya,

wenn ich das richtig verstanden habe, willst Du den "Rasenhügel" abtragen bis auf das Niveau des Sockels am Maschendrahtzaun und dann an der Stelle der Florsteine eine Mauer oder ähliches errichten, die oben bepflanzt werden soll oder gar ein Rankgitter bekommen soll. Dazu fällt mir folgendes ein:

Was befindet sich denn hinter den Fichten? Geht der Hang dort weiter oder kommt da eine ebene Fläche? Wie sieht dort die Belastung aus? Nicht, dass das ganze noch ins Rutschen kommt.
Ein Rankgitter auf der "Stützmauer" könnte problematisch werden. Wenn das bewachsen ist, stellt es doch einen ziemlichen Windwiderstand dar und die Belastung müsste die Stützmauer auch abfangen und so ganz windstill ist die schwäbische Alb ja auch nicht.

Wie sieht eigentlich der Untergrund unter dem "Rasenhügel" aus? Wenn ich mich an meine Jugend erinnere (ich stamme ja aus der Gegend) dann sind da oft ziemlich große Steine drin, die könnten beim Abtragen eine Herausforderung werden.

Wenn der Hügel sich abtragen lässt und der Druck des Geländes hinter den Fichten nicht zu groß ist, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, die alten Florsteine drin zu lassen und unmittelbar davor den Hang mit Mini-Florsteinen (33 x 22 x 20 cm) in ziemlich steilem Winkel (60 - 70°) abzufangen, vielleicht auch nur 80 cm hoch und bei der restlichen Fläche eine leichte Schräge in Kauf zu nehmen. Die Mini-Florsteine sind deutlich leichter als die großen und Du kannst sie dann mit Bodendeckern bepflanzen, dann verschwinden sie fast vollständig.

Statt der Fichten könntest Du dann oben eine Thujahecke o.ä. pflanzen.

Norbert
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BeitragMi 13 Jun, 2007 17:52
Hallo und vielen Dank für die Antworten,

ich hab' jetzt nochmal versucht Fotos zu machen, aber irgendwie krieg ich das nicht so richtig gut auf's Bild :x

Hinter der Fichtenhecke isses eben, da kommt dann z.T. erst noch ein Beet und dann die Terrasse. Der Hangdruck dürfte sich also schon noch so einigermaßen in Grenzen halten. Die Überlegung mit dem Winddruck auf einen möglichen Sichtschutz darf man natürlich nicht ausser Acht lassen. Vielleicht ist eine Kombination aus den beiden Ansätzen das Beste.

Ach je, ich hab' jetzt gerade nicht die Ruhe ausführlicher zu schreiben, muß noch meine Kiddies abholen, aber ich häng trotzdem schon mal die beiden weiteren Fotos rein, veilleicht kommen ja noch mehr zündende Ideen (die ersten sind ja auf jeden Fall schon mal sehr wertvoll).

Bis nachher
orlaya
Bilder über Böschung abfangen - Stützmauer selber machen von Mi 13 Jun, 2007 17:52 Uhr
Böschung0725.jpg
nochmal die Böschung/Fichtenhecke von 'unten' gesehen.
Böschung0726.jpg
Die Böschung / Fichtenhecke von der anderen Seite aus gesehen. Das Beet soll vollends aufgelöst werden und die Terrasse erweitert werden (die ist nämlich ein bissle zu klein geraten).
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BeitragMi 13 Jun, 2007 22:59
hm.. jetzt mit den bildern hilft es schon ein wenig...
nur nochmal für mein verständnis -- das gestrüb da neben kommt web und dahinter (oben das 1. bild) ist dieser "steilere" Rasen -- wie breit ist das? 1,5-2m??

du schreibst
Zweites Problem ist auf der anderen Seite, nach den Ratioflorsteinen, schließt sich noch mal eine relativ steile Böschung an, die eigentlich Rasen hätte sein sollen. Dort ist das Mähen aber extrem mühsam, weil zu steil, außerdem ist es dort wohl zu trocken für Rasen, das Gras wuchs sehr spärlich.


Ich finde Norberts tip cool !! setz deine "stützmauer" weiter nach rechts gen Zaun und schüttet die Fläche auf, dann wird es auch etwas mit dem Rasen auf der Seite!
wenn es für diese Art rasen zu trocken ist, die ihr dort verwendet habt, dann fragt mal im Baumarkt nach einem Robusterem Rasen, -- wandel es zu einem Staudenbeet -- oder erweitert die Terrasse um diese 2 Meter (ist aber wahrscheins alles in allem teurer.

aber wäre echt schade um diesen verschenkten Raum, wo geht es denn da hin aus Fotographenrichtung? ist da direkt das Haus ?
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BeitragMi 13 Jun, 2007 23:43
Hallo orlaya,

nachdem ich gesehen habe, dass hinter den Fichten deine eigene Terrasse ist, hätte ich noch einen anderen Vorschlag:

Wenn Du unten am Zaun eine Zypressen- oder Kirschlorberhecke pflanzt (die sind nicht sehr teuer und wachsen relativ schnell auf 3 m Höhe), hast Du von unten Sichtschutz.

Dann könntest Du innen neben der Hecke einen schmalen Weg anlegen und von dort nach oben zur Terrasse mit den kleinen Florsteinen den Hang in 2 - 3 Reihen (je nachdem wie breit der Bereich ist) terrassieren.
Dann kannst Du oben auch die Terrasse noch um einiges verbreitern und den Hang nach Lust und Laune bepflanzen.
Außerdem besteht die Möglichkeit, mit Natursteinen eine Treppe nach unten zur Hecke zu machen.

Norbert
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BeitragDo 14 Jun, 2007 1:21
Hallo ihr Lieben,

ihr seid einfach Spitze \:D/ - mir helfen da wirklich alle Überlegungen weiter.

nazareno hat geschrieben:ich würde den hang terrassieren, also 2 mauern errichten, dazwischen dann ebene bereiche.
Gut auch von frauen verlegbar sind z.b. diese hier:
http://www.weissenboeck.co.at/pix_big/tmk_01g.jpg
sie werden trocken verlegt und mittels nut/feder stabilisiert.

Hallo Bernhard,
die Idee mit solchen Mauersteinen fand ich sofort sehr gut, vorallem nachdem ich mal ein bissle Google bemüht hatte und feststellen konnte, dass diese Steine 'nur' so zwischen 20 und 30 kg wiegen. Das müsste ich selber verlegen können. Das Nut-und-Feder-Prinzip bzw. diese keilförmigen Rillen dürften die Verlegung deutlich erleichtern, da die Steine schlussendlich ihre exakte Position fast schon selber finden.
Bei zwei Stufen hätte man den Vorteil, dass der Hangdruck pro Stufe nicht so hoch wird, Nachteil wäre, dass man zweimal Fundament machen müsste. Also da bin ich noch ein bissle nachdenklich, wollte bisher ja auch einen möglichst breiten Rasenstreifen unten erhalten - aber die Idee mit der zweiten Stufe könnte zu einem wunderschönen Stauden'hoch'beet führen - eine sehr verlockende Vorstellung.


Norbert hat geschrieben:Ein Rankgitter auf der "Stützmauer" könnte problematisch werden. Wenn das bewachsen ist, stellt es doch einen ziemlichen Windwiderstand dar und die Belastung müsste die Stützmauer auch abfangen und so ganz windstill ist die schwäbische Alb ja auch nicht.

Norbert, da sprichst Du eine Sache an, die mir auch schon Sorgen bereitet hat, 'irgendwie' müsste ich in diesem Falle wohl ein extra Fundament für die Sichtschutzpfosten hinter die Stützmauer setzen, das bedeutet aber auch wieder Aufwand....

Norbert hat geschrieben:Wie sieht eigentlich der Untergrund unter dem "Rasenhügel" aus? Wenn ich mich an meine Jugend erinnere (ich stamme ja aus der Gegend) dann sind da oft ziemlich große Steine drin, die könnten beim Abtragen eine Herausforderung werden.

hanoi, des wusst I ja no gar edda, dass Du eigentlich aus'm Ländle kommsch - da hat es Dich aber ganz schön weit weggezogen...
Untergrund ist sicherlich spätestens nach 20 cm die typische Lehm-Kalkstein-Mischung der Schwäbischen Alb. Ich sitze zum Glück nicht auf festem Fels, insofern hätte ich schon die Hoffnung, dass ich mit Pickel (Spitzhacke) da irgendwie durchkomme.
Und dann werd' ich aber auch nochmal intensiv über Deine letzte Idee nachdenken, nämlich den Sichtschutz ganz nach unten zu setzen. Das olle ist, dass das nächste Haus in diese Richtung recht bald kommt und dann auch noch vier- oder fünfgeschossig ist. Irgendwie werd' ich an der Stelle keinen so hohen Sichtschutz haben können, dass er wirklich was nützt, diese Nachbars können mir immer von oben auf's Grundstück gucken. Am ehesten würde es nützen, wenn ich eine Markise oder ein Sonnensegel über der Terasse hätte.

AnjaE hat geschrieben:(oben das 1. bild) ist dieser "steilere" Rasen -- wie breit ist das? 1,5-2m??

ja, genau, das läuft so etwas schräg zu und ist an der breitesten Stelle klein bissle über 2m.

AnjaE hat geschrieben:oder erweitert die Terrasse um diese 2 Meter (ist aber wahrscheins alles in allem teurer.

genau da ist auch so ein wunder Punkt, ich möchte die Terrasse vergrößern, vielleicht nicht gleich um 2 Meter, aber so 1,5m dürften es schon sein. Am liebsten würde ich dann auch gleich die scheusslichen Betonplatten durch schönere ersetzen - *grmpf* da spielt aber irgendwie mein Geldbeutel nicht so recht mit... Aber vielleicht steig ich jetzt einfach mal in die Planung ein (bin dann schon mal nett beschäftigt), außerdem könnte sich ja evtl. eine Lösung ergeben, die man gut in mehreren Schritten erledigen kann. Dann würden die Kräfte und die Finanzen das leichter mitmachen.
Heut' abend stand ich noch mit meiner Tochter auf'm Balkon, aus der Perspektive könnte ich vielleicht auch nochmal ein Foto machen (war leider schon zu dunkel). Und dann wollt' ich noch Google Earth installieren und schauen, ob ich da ein gutes Satellitenfoto bekommen kann - mit dem Zeichnen bin ich nämlich zu gar keinem vernünftigen Ergebnis gekommen.

Gerade kommt mir noch ein Gedanke - ich könnte ja einfach mal im Herbst das Fichtengestrüpp rausmachen und dann nochmal schauen, wie das Gelände ohne diese Zäsur wirkt. Ich denke, dass ich mich da vielleicht auch schon ein bissle gedanklich eingeengt hatte - wer sagt denn, dass der Sichtschutz oben, direkt an der Terrasse sein muss?

sodele, nun sollte ich mich aber zur Ruhe begeben, muss ja in fünfeinhalb Stunden schon wieder raus.

Lieben Gruß
orlaya
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BeitragDo 14 Jun, 2007 1:48
orlaya hat geschrieben:hanoi, des wusst I ja no gar edda, dass Du eigentlich aus'm Ländle kommsch - da hat es Dich aber ganz schön weit weggezogen...

noi, net ausm Ländle, grad von dr andr Seite von dr Grenze (Dillingen)

Norbert
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BeitragDo 14 Jun, 2007 9:06
die zweite auffang-mauer wäre nötig, wenn der gesamt-höhenunterschied > 1m wäre. Ansonsten genügt natürlich eine mauer.
Fundament ist grundsätzlich empfehlenswert, am einfachsten wäre es hier wohl, den bestehenden zaunsockel dafür zu nutzen.
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BeitragDo 14 Jun, 2007 18:50
ach super :) ich freu mich das wir dir alle hier kreativ zur seite stehen konnten :) halt uns auf dem laufenden mit deiner Planung :)

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