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blumenkasten und zwiebeln

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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Beitragblumenkasten und zwiebelnDi 20 Nov, 2012 18:39
hallo zusammen,

ich möchte frühjahrsblüher in meinen balkonkasten pflanzen.
ist es zwingend notwendig, dass er draußen steht? denn ich habe etwas skrupel vor frost.
kann ich den kasten nicht auch bei ca 10°c in der wohnung haltemn? oder fangen die pflanzen dann an zu sprießen?

ich hätte die möglichkeit styropor ringsherum um den kasten zu machen, aber gefrieren wird das wasser in der erde wohl trotzdem.

zweite frage:
kann ich die gebrauchte pflanzenerde vom sommer diesen jahres nocheinmal benutzen? ich würde alte pflanzen rausnehmen und die zwiebeln dort hineinpflanzen.
oder muss es frische neue erde seinß kann sie sauer sein? ich habe günstige saeuerliche erde geschossen im baumarkt.

vg
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BeitragMi 21 Nov, 2012 1:34
Hallo amoebius, ich bin auch auf der Suche nach Ratschlägen, weil ich will auch das erste mal meine gerade erhaltenen Blumenzwiebeln vermehrt in Töpfen und Kästen setzen.
Hier ist mal was zu lesen:[url]http://[/url] http://www.gartenliteratur-forum.de/sho ... berwintern ist zwar schon ein bissel älter, aber einiges ist sehr interessant
ich selbst werde die bepflanzten Kübel ins unbeheizte Gewächshaus stellen, wenn es anfängt total zu frieren.
Alte Erde nehme ich nie, immer frische. diesmal habe ich noch reichlich guten Mutterboden. Und saure Erde für die Zwiebelchen :?: nee eher nicht, die ist fürandere gut.

LG
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BeitragMi 21 Nov, 2012 2:11
hallo,
drinnen wird es wohl nichts.
hast du einen garten? man kann die töpfe auch ins erdreich eingraben und mit einer folie vor allzu viel nässe schützen.
bzw. die töpfe regengeschützt an die hauswand stellen und gut abdecken. (kann man auch auf balkonen so machen)
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BeitragMi 21 Nov, 2012 6:35
hallo,
ich habe über den Winter jedes Jahr Wildtulpen und Zwergnarzissen in Töpfen auf dem Balkon. Leider wird in Töpfen nicht jede Blumenzwiebel etwas, deshalb würde mich interessieren, welche Sorten du setzen willst. Dann finde ich es schon etwas spät, denn normalerweise setzt man Zwiebeln im Oktober. Viele beginnen noch früher damit. Wenn ich pflanze, nehme ich neue Erde oder zumindest eine Mischung aus alter und neuer Erde, denn nur altes Substrat zu nehmen, reicht nicht aus.

O.g. Zwiebeln brauchen die Kältereize des Winters um im Frühjahr schön zu blühen. Man kann die Zwiebeln zum Vortreiben dann ende Februar ins Haus nehmen und bei 16 grad antreiben, damit sie früher blühen. Aber davor müssen sie draussen bleiben.

Nach dem Abblühen lässt man die Blätter der Zwiebeln dran, bis sie von selbst welken und sich abziehen lassen. Über den Sommer kann man sie dann kühl und schattig stellen (ich stelle die Töpfe einfach unter meine Balkonsitzbank an den Boden) und im nächsten Oktober nimmt man die Zwiebeln aus den Töpfen und setzt sie wieder neu in frische Erde und alles beginnt von vorne.

Grüsse :wink:
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BeitragMi 21 Nov, 2012 13:20
hallo ihr lieben,

vielen dank für eure beiträge.

@eisenfee
die idee mit dem styropor finde ich klasse. habe mir direkt welches ordern lassen. werde es heute noch abholen

@andi.v.a
ich habe leider keinen garten. daher möchte ich die zwiebeln auf dem balkon kultivieren. dann stelle ich sie dicht an die hauswand und decke sie vielleicht mit etwas laub ab? folie hätte doch nen fördernen effekt für pflanzen damit sie wachsen oder? finde ich um diese jahreszeit nicht so praktisch. da es temperaturen am tage um 10°c und nacht um 0 sind. ist etwas kniffelig das treiben der blätter zu unterbinden.

@Swenja2008
es handelt sich hierbei um zwei sorten galanthus, crocus und chionodoxa.
habe sie gestern durch die green24 sammelbestellung erhalten.
wollte sie aber jetzt noch unbedingt unter die erde bekommen.
dann werde ich den kasten wohl draußen zu stehen haben und ihn ende februar ins haus holen. da sind es ja immernoch ca 12-15°c zu dieser jahreszeit im wäscheraum.
es ist wirklich schade, dass alte erde nicht mehr gebraucht werden kann, zumal ich keinen kompost habe, auf den ich den "abfall" werfen könnte. dann werde ich ihn im hof verteilen.

vg
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BeitragMi 21 Nov, 2012 13:33
Galanthus wird aber im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich dann nicht blühen, denn dafür müssten sie früher gesetzt werden.
Alte Erde kannst du auch über den Restmüll entsorgen.
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BeitragMi 21 Nov, 2012 14:15
:?
das ist ärgerlich
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BeitragMi 21 Nov, 2012 14:43
Grundsätzlich kann man gebrauchte Erde wiederverwenden. Kommt halt darauf an, wie sehr sie durchwurzelt ist, denn man sollte sie vorher mal auflockern und durchmischen und evtl. neue Nährstoffe zugeben.
Ich habe aber Zweifel, ob das, was sich so üblicherweise in den Kübeln findet, für Blumenzwiebeln geeinget ist. Zumindest Narzissen und Tulpen lassen sich nicht oder nur schlecht in Torfsubstraten anziehen, und Blumenerde ist üblicherweise nichts anderes als Torf. Zur Zwiebeltreiberei benötigt man eine schwerere, lehmige Erde.
Kann natürlich sein dass deine kleinen Arten, besonders die Kroküsse, auch in Blumenerde wachsen, habe ich noch nicht probiert.

Die Temperaturführung ist dann auch interessant. Ich vermute mal, dass die Erde in Töpfen schneller abkühlen wird als der Boden in 10- 15 cm Tiefe. Hoffentlich wird es dann nicht schon zu kalt darin für eine ordentliche Wurzelbildung. Und wenn sie zu früh ins Warme kommen bevor sie genügend Wurzeln gebildet haben, wird auch nicht viel draus.

Tulpen, Hyazinten und die meisten Narzissen gehen kaputt wenn die Zwiebeln stärkerem Frost ausgesetzt werden. Bei Schneeglöckchen habe ich schon Zwiebeln gesehen die auf der Erdoberfläche und damit im Frost lagen, aber trotzden im Frühjahr gut gewachsen sind. Es ist also alles sehr unterschiedlich.

Mal sehen ob dieser Faden bis zum Frühjahr durchhält und wir erfahren, wer welche Erfahrungen mit seinen Balkonzwiebeln gemacht hat.

Grüße vom Floris
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BeitragMi 21 Nov, 2012 18:02
hallo,
naja-immer öfter trifft man auf Hobbygärtner, die tatsächlich torffreie oder torfarme Erden verwenden. So sehr schimpfe ich inzwischen nicht mehr auf die Erden, die angeboten werden. http://green-24.de/forum/ktopic83201--1-0.html Es hat sich gezeigt, daß viele Menschen sich damit auseinander setzen und auch die Produzenten nicht mehr überall Torf rein mischen. Aber diese Frage kann man vielleicht in dem hier erwähnten Torf-Thread weiter diskutieren. :-k

@derFloris, du schreibst was von schwerer und lehmiger Erde? Wie kommt es denn aber, daß man z.B. vorgetriebene Kaufnarzissen in sehr sandiger Erde bzw. fast nur Sand in Schalen kauft?

Grüsse
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BeitragMi 21 Nov, 2012 19:15
weil selbst die professionellen Produzenten bei der Zwiebeltreiberei nicht mit Torferden oder Torfersatzstoffen (die torffreien Erden imitieren schließlich die Eigenschaften des Torfes) klarkommen.
Die wachsen darin zu schnell und es kommt zu Ernährungsstörungen, verbunden mit geringer Haltbarkeit der Blüten.
Hyazinthen scheinen eine Ausnahme zu sein, die bekommt man in einer Erde die dem Schwarztorf der Torfpresstöpfe ähnelt.

Kleine Betriebe haben früher in Mutterboden kultiviert. Das war sehr mühsam, vor allem wegen des Gewichts der Kisten und Töpfe.
Ein Großbetrieb braucht was einfacheres, was leicht zu beschaffen und von immer gleicher Qualität ist.

Wenn die Töpfe im Anstau stehen mit einer genau ausgetüftelten Nährlösung, scheint Sand die praktikable Alternative zu sein. Kommt bestimmt auch sehr auf den Rhythmus zwischen Ebbe und Flut an, damit es z. B. nicht zu Schäden an den Wurzelspitzen kommt.

Für Otto Normalgärtner vermutlich kaum nachzuahmen. In Gartenerde gepflanzt und dann 15 - 20 cm tief eingegraben bis zum zeitigen Frühjahr ist wohl immer noch die sicherste Methode. Damit man sie wieder einigermaßen sauber rausbekommt streue ich noch Torf, Sand oder Holzhäcksel auf die Gefäße bevor ich sie mit der zuvor ausgehobenen Erde überdecke.
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BeitragDo 22 Nov, 2012 0:09
Faulen Zwiebeln bei lehmiger Erde nicht weg?
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BeitragDo 22 Nov, 2012 13:06
Ich werde es auch dieses Jahr wieder versuchen. Vergangenes Jahr hat's wohl vor allem deshalb nicht geklappt, weil der Winter bis Anfang Jänner ja keiner war. Da war's unnatürlich warm für die Jahreszeit. Und dann im Februar kam dann die extreme Kältewelle bis über den März hinaus. Die Zwiebelchen, die bereits Austriebe gezeigt haben, waren nachher Matsch.
Meine Kästen stehen draußen vor den Fenstern, Wetterseite und dem Wetter abgewandte Seite. Besonderen Winterschutz kann ich nicht bieten, da der Platz gerade so für die Kästen reicht. Außerdem bin ich der Überzeugung, daß gegen langanhaltende tiefe Fröste auch ein Winterschutz nichts ausrichten kann. Am ehesten noch durch Flies aufgebrachte Schattierungen, um den Wechsel zwischen 'Sonne-warm' und 'Schatten-kalt' etwas abzumildern.
Die Zwiebeln aus der Sammelbestellung sehen auch 100:1 gegenüber jenen aus, die ich im Vorjahr vergraben habe. Viel größer und vor Kraft strotzend. Ich erhoffe mir dadurch auch etwas mehr Erfolg als im Vorjahr.
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BeitragDo 22 Nov, 2012 22:07
hallo,
das problem bei zwiebeln und knollen in töpfen ist wohl nässe und schockfrost.
im gartenboden, gefriert die erde langsamer und behält eine gleichbleibendere temperatur, als die aussenluft. nasse erde dehnt sich beim gefrieren zudem aus, in töpfen können da wegen den starren topfwänden zu starke kräfte auf die zwiebeln einwirken.

leicht feuchte erde dehnt sich kaum aus und z.b. an der hauswand dient die wärme der innenräume für eine milde wärme, die dann die töpfe in einer dicken schicht aus vliesen(z.b.), vor zu heftigen temperaturschwankungen schützt.

der letzte winter war brutal. hoffen wir mal, dass zur abwechslung mal ein gleichbleibend milder winter folgt...
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BeitragDo 22 Nov, 2012 22:29
hallo,
ich bin da gar nicht so mit dem Winterschutz der Zwiebelchen auf meinem Balkon. Einfach in die Behälter, windgeschützt gestellt und gut. Ich giesse den Winter über normalerweise nicht, sondern packe bei Schnee einfach etwas davon auf die Töpfe. Übertöpfe verwende ich nicht. Nur wenn es frostfrei und sehr trocken wäre, würde ich minimal giessen.
Ein paar Zwiebelchen Verlust ist immer dabei, aber ich übersommere immer auch genügend noch.

Grüsse
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BeitragDo 22 Nov, 2012 22:43
@swenja
habs bisher auch ohne schutz (nur regenschutz) gemacht. bei extremwintern wie beim letzten hatte ich jedoch auf dem balkon einen totalausfall und bin ab jetzt vorsichtiger. :wink:
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