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Aussaat Eiche oder Buche? --> jetzt Ahorn

Tipps zur Pflege, Vermehrung, Aufzucht von Pflanzen aus Saatgut ...
Worum geht es hier: Vermehrung, Anzucht und Aufzucht von Pflanzen...
Vermehrungsarten (wie kann ich eine Pflanze vermehren), Saatgut (in welcher Erde, wie zur Keimung bringen, Samen ernten), Aussaat (wann aussäen, Temperatur zum Keimen, wie viel Licht und Luftfeuchtigkeit, welches Wasser und wie oft gießen), Pikieren (wann teilen, Wurzeln trennen und vereinzeln, wie und wann umpflanzen), Stecklinge (wann schneiden und wie anschneiden), Anzucht (welches Substrat, im Gewächshaus oder Freiland), Düngen von jungen Pflanzen, Blüte und Frucht (wann kommt das erste Blatt, die erste Blüte oder Früchte).
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@Micha21 Erstmal danke, du hast ja ganz schön Ahnung! Leider habe ich kein solches Fleckchen, sonst wäre das eine tolle Möglichkeit gewesen, die Bäumchen auch weiterhin zu behalten. Sie wachsen gut und bei fast allen sind schon die Keimblätter draußen. Ich bin total gespannt, wie die ersten "richtigen" Blätter dann aussehen!
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Gern hilft hier jeder jedem :)

Wenn du so viele Ahorne ziehst, kannst du ja später ein paar für "Experimente" abzweigen. Wenn dann jedes Bäumchen in einem eigenen Töpfchen wohnt, kannst du zB durch gezielte Schnitte ja doch Bonsais ziehen ;) Wähle die Töpfe nicht zu groß und beginne auch erst spät mit dem weiteren Umtopfen, so kann man den Wuchs durchaus zügeln.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg!
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Danke, das macht mir ja schon mal Mut. Mal sehen ob die kleinen es überhaupt so lange schaffen, ich bin aber zuversichtlich. Ich verwende jetzt auch eine Sprühflasche, weil man da besser dosieren kann. Ich "gieße" jetzt jeden Morgen und Abend, und es ist trotzdem nicht zu feucht.
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Es ist völlig ausreichend, diese Saatschale nur zu besprühen. Solange nichts modert und zu riechen beginnt, ist alles gut. Aber bald könnte das Substrat schon von der Tiefe her nicht mehr ausreichen, wodurch die Standfestigkeit der Keimlinge zu leiden beginnt.

Hier mal drei meiner Freiland-Zöglinge, ich lasse verbotenerweise verschiedene "Park- und Waldgehölze" im Kleingarten gedeihen :D
http://green-24.de/forum/gallery/image_page.php?album_id=1669&image_id=26681
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Nochmal Danke an @Micha21.Da stelle ich gleich mal die nächste Frage: wann kommen da die ersten richtigen Blätter? Seit Donnerstag sind bei allen die Keimblätter da (Bei den Schnelleren Bäumchen sind sie aber schon seit letzte Woche Montag da.) Wie lange dauert das? Danke!

Micha21 hat geschrieben:Zur Frage nach der Art, die deine Ahorn-Frucht zeigt: Viele Ahorn-Arten lassen sich u. a. und schlussendlich durch die Anordnung ihrer Samenpaare (Spaltfrucht!) konkret erkennen (deren Winkel und die Form der "Flügel"). Sehr wahrscheinlich könnte dein Foto einen Spitzahorn zeigen, Berg-Ahorn würde ich aufgrund der Abwinkelung der "Bruchstelle" ausschließen. Im Übrigen "bestimmt" man sog. Blütenpflanzen zunächst nach der Blüte, anschließend nach dem Blatt (!) und nachher nach der Frucht.


Ich war heute nochmal dort und habe ein schönes Blatt und eine Frucht fgefunden - höschstwahrscheinlich Bergahorn. Vielleicht sind aber auch nicht alle Samen von der selben Art... :( :?
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Dann wäre ja ein Foto von vorhandenem Blatt und vorhandener Frucht durchaus hilfreich, um gegen evtlle Ausschlüsse einzugrenzen...

Unablässig wäre einzugrenzen, welche (evtl. unähnlichen) Arten in näherer Umgebung überhaupt wohnen. Aber mit etwas Geduld kannst Du das mit Deiner eigenen Aufzucht vllt. bald darbieten. Verfolge geduldig die Entwicklung und reiche gern wachstumsbetonte Fotos nach.

Wielange einzelne Ahorn-Sämlinge benötigen, um nach den Keimblättern "echte" Blätter zu bilden, ist auch mir bisher unbekannt. Aber ich schätze, bis Ostern hast du das sicher herausbekommen...
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So, der Frage nach Bilder werde ich jetzt gerne nachkommen. Bei den Ahornarten weiß ich das gar nicht so genau, ich achte erst seit dem Winter bzw. Spätherbst darauf also erst seit es keine schönen Blätter als Bestimmungsmerkmal gibt.

Hier kommen erstmal die Fotos von dem Blatt bzw. der Frucht.




Und jetzt noch die Fotos von den Kleinen: [hoffentlich wird der Compi davon nicht übervordert :shock:]




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TaraMara144 hat geschrieben:Hier kommen erstmal die Fotos von dem Blatt...

Hallo,
das dürfte ein Acer pseudoplatanus sein.

Solltest du daraus einen Bonsai machen wollen, musst du mindestens 20 Entwicklungsjahre und eine Endhöhe nicht unter 120 cm einplanen.
Außerdem gehört die Pflanze in einen möglichst großen Pott, oder noch besser ins Feld, damit sie dort an Umfang zulegen kann.

Gruß,
C.S.
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Tag auch,

jawohl, das Blatt sieht doch nach Bergahorn (Aps) aus. Die Sämlinge sehen sehr gut aus, wollen aber sicher bald lieber auseinander.

Siehste, C.S., "damit sie dort an Umfang zulegen kann" ist eigentlich das Argument für einen Freiland-"Bonsai". Das erklärt meinen Tipp mit den nie zu großen Töpfen, um die Wuchsfreude (gerade bei Einheimischen, die dem hiesigen Klima angepasst sind) zu hemmen. Die Erziehung dahin ist dann bereits sehr viel eher möglich. Schlage doch bitte mal nach, was "Bonsai" bedeutet. Da wird der mögliche Wurzelraum fast nur noch durch Wurzeln ausgefüllt - Substrat ist dort kaum noch zu finden. Bietest du jedoch zuviel Substrat, wird sich der "Bonsai" mit kräftigem Wuchs bedanken, was jedoch im Widerspruch zum eigentlichen Ziel stehen dürfte.
Als Gegenbeispiel benenne ich hiermit aus eigener Beobachtung die Winter-Linde, die seit grauer Vorzeit (ungefähr seit dem Barock) gern "auf Kopf" dressiert wird. Ein solcher (noch gesunder) Kopf-Baum versucht, seinen regelmäßig durch Schnitt verursachten Verlust auszugleichen, indem er entweder massig Neutriebe bildet (Holzfabrik) oder die Assimilationsfläche zumindest beibehält, wohl aber jährlich vergrößert, was wiederum zur Bildung artuntypisch großer Blätter führt. Ich kenne Kopflinden im öffentlichen Grün mit Blattdurchmessern von weit über dreißig Zentimetern, weil sie ja im "Freiland" stehen und nicht in Kübeln - und finde das Gesamtbild (auch im Sommer) erschreckend! Zumal bilden die "Kopfschnitte" zahlreiche Kuhlen an den Enden der Kronenäste, in denen sich Niederschläge sammeln und somit Faulstellen bilden können. Solche Bäume sterben früher oder später von oben herab, und gerade Linden haben kein hartes Kernholz.

Nicht umsonst fand früher in manchen Baumschulen neben dem Kronenschnitt auch ein Wurzelschnitt statt, indem alle Wurzeln (maschinell) dort gekappt werden, wo sie aus dem Bereich der zu erhaltenden Krone hinausstreben. Durch die heutige Auswahl "nicht zu großer Gefäße" wird der verfügbare Wurzelraum doch schon vorher festgelegt - und der Wuchs gezügelt.
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Micha21 hat geschrieben:Siehste, C.S., ...Schlage doch bitte mal nach, was "Bonsai" bedeutet...

Siehste Micha21, das ist eben der Unterschied zwischen angelesener Theorie und praktizierter harter Realität.
Ich brauch da nichts nachzuschlagen, sondern gehe einfach in meinen Garten zu meinen mittlerweile 142 Bonsai und freue mich über mein Hobby, das ich seit nun genau 30 Jahren sehr intensiv pflege.
Wenn ich etwas mehr Zeit habe, rede ich auch gerne mit meinen heimischen Gehölzen, wie Kastanie, Winter- und Sommerlinde, Spitz-, Feld- und Bergahorn, Kornelkirsche usw. usw. und frage sie regelmäßig, wie es ihnen in ihren Schalen, großen Pötten oder auch im Feld so geht.
Sie atworten zwar nicht direkt, aber ich sehe, dass sie sehr zufrieden sind.

Ein Teil meines Gartens:

Bild

Hier mal ein Spitzahorn in einem großen TPK (damit da zukünftig mal etwas Vernünftiges dabei herauskommt)

Bild

Micha21 hat geschrieben:Bietest du jedoch zuviel Substrat, wird sich der "Bonsai" mit kräftigem Wuchs bedanken, was jedoch im Widerspruch zum eigentlichen Ziel stehen dürfte.

Ist dir, so nebenbei bemerkt, der Begriff "Yamadori" geläufig?

P.S. Ich freue mich über ein paar aussagekräftige Bilder deiner "Bonsai".

Danke im Voraus,

Gruß,
C.S.
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Hallo C.S.

Ich beglückwünsche Dich zu Deinem Hobby und gleich hinterher zum Jubiläum. Ich beneide Dich um die Zeit, die Du zu investieren verfügbar hast. Und Deine Sammlung scheint äußerst sehenswert.

Möglicherweise scheinst Du aber schnell Vorurteile zu bilden, wenn jemand eigene Erfahrungen gesammelt hat. Ich beschreibe nämlich genau diese, keine "angelesene Theorie". Wenn ich aber mal etwas aus der Literatur nachmache und ausprobiere, muss das Ergebnis nicht das gleiche sein, und wenn ich etwas nur vom Lesen weiß, gebe ich gern eine Quelle an oder erwähne zumindest, dass ich es "mal" gelesen habe.

Und ich ziehe keine Topfbäume, nur Freiland-Miniaturen. Wenn bei mir junge Gehölze in Töpfen wohnen, dann nur vorübergehend, weil ich sie umgehend loswerden will.

Was Du mit "möglichst groß" beschreibst, erahne ich nun durch Dein Foto (könntest Du das bitte "zoombar" hochladen?). Ich würde es "altersgerecht" bezeichnen. Du fängst doch sicher auch bei Jungpflanzen mit kleinen Töpfen an. Oder Du wählst vielleicht sogar gleich die Größe, die du für "ewig ausreichend" hältst. "Möglichst groß" im Zusammenhang und gerade als Tipp für Laien würde ich es zB empfinden, wenn ein zweijähriges Gehölz in einem 30er Topf aufwüchse...

Ich brauch da nichts nachzuschlagen


Das spricht für sich, ganz gleich, wie man es liest.

Ich habe keine echten Bonsai, nur Freiland, aufrecht, Säule/Kegel/Kugel. Für Vater und Sohn fehlt mir jeweils der Platz. Allerdings machst Du mir hiermit vielleicht sogar neue Vorhaben schmackhaft;) Insofern schlage ich Yamadori irgendwann mal nach.

Vor allem aber bin ich zunächst sehr gespannt auf TaraMaras Zöglinge.
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Micha21 hat geschrieben:…kannst du zB durch gezielte Schnitte ja doch Bonsais ziehen. Wähle die Töpfe nicht zu groß und beginne auch erst spät mit dem weiteren Umtopfen, so kann man den Wuchs durchaus zügeln….

Micha21 hat geschrieben:…wenn jemand eigene Erfahrungen gesammelt hat. Ich beschreibe nämlich genau diese, …

Micha21 hat geschrieben:…Und ich ziehe keine Topfbäume, nur Freiland-Miniaturen…Ich habe keine echten Bonsai, nur Freiland,…


Das musst du mir jetzt mal genauer erklären, du gibst Tipps über die Bonsaipflege und –gestaltung in Töpfen, erzählst von deiner Erfahrung damit und sagst nachher, du zögest weder Topfpflanzen noch hättest du echte Bonsai.
Das passt irgendwie nicht zusammen.

P.S. Sämlinge bleiben bei mir in der Regel 6-8 Jahre im Freiland oder in sehr großen Kulturgefäßen, bevor ich überhaupt daran denke, sie in irgendwelche Schalen zu setzen.
Das ist auch die gängige Praxis der zahlreichen Bonsaibaumschulen und die aller erfahrenen Bonsaigestalter.
Das Starten mit kleinen Töpfen ist ein typischer Anfängerfehler, den auch ich, wie viele andere auch, in meinen jungen Bonsaijahren gemacht habe und genau davor will ich andere Anfänger bewahren und ihnen somit den vermeidbaren Stagnationsfrust ersparen. Das hat übrigens absolut nichts mit Vorurteilen zu tun.
Erfahrung spreche ich jemanden zu, der minderstens einmal versucht hat, über einen Zeitraum von mindesten 6-7 Jahren einen Bonsaisämling in enger Potthaltung zu ziehen und zu gestalten.

In diesem Video (der renommierten Bonsaischule Enger) siehst du übrigens bei ca. 1:40 mal eine Luftaufnahme des Feldes, auf dem die jungen sogenannten Prebonsai ein paar Jährchen wachsen dürfen, bevor sie in irgendwelche kleineren Schalen oder Töpfe wandern.

https://youtu.be/Kg27gvghQks

Gruß,
C.S.
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Danke C. S. für dein Interesse, genau diese Argumentation habe ich bereits gedanklich erwartet. Ich muss dir nicht alles haarklein erzählen und auch nicht genauer erklären. Ich habe bestimmte Freizeitaktivitäten "abgestoßen", um die gewonnene Zeit nach neu geordneten Prioritäten einzuteilen, die bis dahin leider viel zu kurz kamen. Wenn du hierzu mehr zu sagen hast, überlasse ich dir gern die Federführung, wahrscheinlich kann ich sogar wieder dazulernen und später erneut einsteigen, aber im Moment fehlen mir Zeit und Platz. Für 6-8jährige Sämlinge gleich welcher Art habe ich weder direkt Platz, noch Zeit für die individuelle Früherziehung. Sozusagen lese ich bereits vor ihrer Keimung eingereiste Samen vom Boden ab, soweit sichtbar, oder ziehe übersehene, unerwünschte Keimlinge aus dem Boden, Brauchbare werden vorübergehend getopft.

Was Du wem zusprichst und auf welche Art und Weise, scheint kein objektives Argument, sondern wieder ein Vorurteil. Allerdings möchte ich dir sowieso keine von dir durchgeführte Methode absprechen, da du damit ja auch noch Erfolg zu haben scheinst. Aber ich sehe es so gelassen wie beim Obstbaumschnitt. Frage fünf "Gärtner", und du wirst wohl fünf Meinungen hören.

Gern werde ich auch Aufnahmen meiner mehrjährigen Freiland-Miniaturen hier zeigen, dann aber lieber im belaubten Zustand. Frische Nackt-Aufnahmen von heute stören vielleicht die angeregte Diskussion oder lassen zu undurchführbaren Hinweisen herab. Außerdem muss ich ja darauf achten, dass meine "unerlaubten" möglichst nicht entdeckt werden. Und jede Art erhält meist gezielt (und mindestens zweimal im Jahr) ihren ganz persönlichen Schnitt.

Mittlerweile fürchte ich, wir sollten ein neues Thema eröffnen, weil diese erweiterte Diskussion nichts mehr mit dem Eingangsbeitrag zu tun zu haben scheint.

Es wäre also interessant auch für mich, welche Empfehlungen du TaraMara demnächst weiterhin gibst.
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Micha21 hat geschrieben:Es wäre also interessant auch für mich, welche Empfehlungen du TaraMara demnächst weiterhin gibst.

Hallo Micha21,

das Wesentliche dazu steht hier:

C.S. hat geschrieben:Solltest du daraus einen Bonsai machen wollen, musst du mindestens 20 Entwicklungsjahre und eine Endhöhe nicht unter 120 cm einplanen.
Außerdem gehört die Pflanze in einen möglichst großen Pott, oder noch besser ins Feld, damit sie dort an Umfang zulegen kann.


Gruß,
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Darf ich euch beide mal ganz vorsichtig darauf hinweisen, dass wir hier
bonsai-alle-arten-und-sorten-t62057.html#p746005
einen ganzen Thread zu Bonsai haben.
Eure Ausführungen sind durchaus interessant, haben aber mit dem Ursprungsthema hier nur noch am Rande zu tun.
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