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Das Pflanzen & Garten Club Lexikon

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Affenbrotbaum

Kategorie: Pflanzen  

Affenbrotbaum Adansonia digitata

Allgemeine Bezeichnung: Afrikanischer Baobab
Herkunft: Afrika
Verbreitung: Afrika
Laub: Laub abwerfender Baum
Blüte: große Blüten von wachsig- weißer Farbe
Frucht: Ei- bis kugelförmig, an Stielen herunterhängende Früchte
Verwendung: Essbares Fruchtfleisch
Vermehrung: Samen

Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20° - 25°
Keimzeit: 3-8 Wochen

Standort: Sonnig
Substrat: 1/2 Erde 1/2 Sand
Bonsai-Eignung: Nein

Winterhart: Nein

Ursprung: Der Affenbrotbaum ist in der Savanne in Ostafrika heimisch.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Jedoch sollten Sie vor der Aussaat die Samen circa 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Danach ungefähr 1 cm tief in feuchte Anzuchterde setzen. Beachten Sie, dass die Erde feucht gehalten, aber nicht nass wird. Die Samen beginnen nach etwa 3- 7 Wochen zu keimen. Sie benötigen jedoch eine Keimtemperatur von etwa 23°– 27° (diese erreichen Sie auf der Heizung oder in beheizten Mini-Gewächshäusern). Nachdem die Pflänzchen gekeimt sind benötigen diese etwa 2 bis 3 Monate um Wurzeln auszubilden. In diesem Zeitraum passiert an der Oberfläche nicht viel. Nach dem vorgegebenen Zeitraum, können Sie die jungen Pflänzchen umpflanzen. Beachten Sie bitte, dass das Substrat aus etwa aus 2 Teilen Erde, 1 Teil Lehm und 1 Teil Sand besteht.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Affenbrotbaumes sollte hell und warm sein. Er verträgt pralle Sonne
Pflege: Je älter die Pflanze wird desto weniger Wasser benötigt sie, da diesen weiche Holz in der Lage ist Wasser zu speichern. Jungpflanzen sollten Sie jedoch häufiger wässern und mit zunehmendem Alter längere Trockenperioden einhalten.Es reicht, wenn Sie im Abstand von etwa 4 bis 6 Wochen düngen. Die Pflanze wirft Laub ab und der Rhythmus des Blattabwurfs hängt mit dem der Trockenzeit zusammen. In dieser Zeit setzen Sie am besten mit dem Düngen aus.

Überwinterung: Der Affenbrotbaum sollt frostfrei Überwintern. Die Pflanzen benötigen im Winter eine Temperatur von über 15°C und einen hellen Standort. Beachten Sie, dass die Wurzeln auch im Winter regelmäßig alle 4 Wochen gewässert werden, damit diese nicht austrocknen. Dies kann im Frühjahr zu Wachstumsverzögerungen führen.

Wissenswertes: Der Affenbrotbaum gehört zu den markantesten Pflanzen überhaupt. Er besitzt einen urigen überdimensionalen Stamm (zur Wasserspeicherung) aus sehr weichem Holz und wirft aufgrund der enormen Hitze während der Trockenzeit seine Blätter ab, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Ein Sud aus seinen Samenkernen soll gegen Krokodilangriffe schützen.

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Agave

Kategorie: Pflanzen  

Agave Agave americana

Herkunft: Nord-Südamerika
Verbreitung: in heißen und trockenen Zonen Afrikas
Blüte: Bis zu 10 m hohe Blütenständen mit traubig angeordneten , dreizähligen Blüten.
Verwendung: Agavendicksaft als Alternative zum Zucker

Vermehrung: Samen und Seitentriebe

Aussaat: Ganzjährig möglich
Keimtemperatur: 20° - 25°
Keimzeit: 3-7 Wochen
Standort: Sonnig
Substrat: 1/2 Sand 1/2 Erde

Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Die Agave kommt ursprünglich aus den Mittleren Staaten der USA. Sie ist bis hin zu den nördlichen Gebieten Südamerikas verbreitet.
Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Jedoch sollten Sie vor der Aussaat die Samen circa 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Danach ungefähr 1 cm tief in feuchte Anzuchterde setzen. Die Keimung erfolgt nach 3 bis 10 Wochen.
Standort / Helligkeit: Die Agave liebt helle und sonnige Standorte
Pflege: Agaven sind an die harten Lebensbedingungen von wüstenähnlichen Regionen angepasst und benötigen wenig Wasser. 4 bis 5 Wochen können sie bedenkenlos ohne Wasser auskommen. Nach jedem Wässern sollte der Wurzelbereich erst wieder abtrocknen und einen Platz im Freien sollte man ihr nicht vor Mitte April geben. Von März bis September sollten Sie die Pflanze alle 14 Tage mit Kübelpflanzendünger versorgen. Zu Beachten ist, dass Agaven monokarpe Pflanzen sind. Das bedeutet, dass Ihre Lebensdauer mit der Blütenbildung endet. In der Regel sind es im Süden 10 bis 20 Jahre bis zur Blüte und in unseren Breiten circa 30 Jahre. Um den Prozess zu verhindern muss man die Blütentriebe herausschneiden.

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Aloe vera

Kategorie: Pflanzen  

Aloe vera Aloe vera syn. Aloe barbadensis Miller

Allgemeine Bezeichnung: Echte Aloe
Herkunft: Afrika
Verbreitung: in heißen und trockenen Zonen Afrikas
Blüte: 1m hohe Blütenstände mit traubig angeordneten rötlichen, dreizähligen Blüten.
Verwendung: Äußere und innere Anwendungen.Ihre Wirkstoffe sollen angeblich Wunden heilen lassen, die Haut pflegen, Entzündungen hemmen und positiv auf den ganzen Körper wirken.

Vermehrung: Samen und Ableger

Aussaat: Ganzjährig möglich
Keimtemperatur: 20° - 25°
Keimzeit: 3-7 Wochen
Standort: Sonnig
Substrat: 1/2 Sand 1/2 Erde

Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

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Banane

Kategorie: Pflanzen  

Eine Übersicht verschiedener Bananen-Arten, die bei uns als Kübel- oder Freilandstaude kultiviert werden können.

Darjeeling-Banane Musa sikkimensis

Herkunft: nordöstlichen Bergwälder des Himalaya in Nordost Indien in 2000 Metern Höhe.
Verbreitung: weltweit
Laub: immergrün
Frucht: süße, kernlose und essbare Früchte
Verwendung: essbare Frucht
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 1-6 Monate
Standort: sonnig
Substrat: humosen, gut durchlässigen Boden
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Ja

Ursprung: Die Darjeeling-Banane ist in den nordöstlichen Bergwälder des Himalajas, im Nordost Indiens, in 2000 Metern Höhe heimisch.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen brauchen eine Vorbehandlung. Die harte Samenschale sollte mit Sandpapier angeraut werden, bevor sie diese dann etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Anschließend können Sie die Samen in feuchte Anzuchterde setzten. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und sehr warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 25° bis 30° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen. Steht die Pflanze kühler, kann es auch 5-10 Wochen dauern.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Darjeeling-Banane sollte hell bis vollsonnig sein. Steht die Pflanze im Sommer auch im Freien, sollte sie an windgeschützten Standorten stehen.

Pflege: Die Darjeeling-Banane benötigt einen humushaltigen Boden und viel Wasser. Sie ist eine sehr schnell wachsende Pflanze und kann im Kübel, aber auch im Freien gehalten werden. Von April bis Oktober alle 7 Tage mit Kübelpflanzendünger düngen.

Überwinterung: Möchten Sie die Banane im Freien überwintern, so wird die ganze Staude am Erdboden einfach abgehackt. Sie müssen anschließend den Wurzelbereich mit Laub oder Stroh abdecken und eine Holzkiste darüber stülpen. Danach sollte diese dann noch mit einer Plastikfolie gegen Regen abdeckt werden. Im nächsten Frühjahr treibt dann das Rhizom der Pflanze wieder aus und die Banane wird im Wuchs noch dichter und wieder genau so groß.

Wissenswertes: Die Darjeeling-Banane gehört zu den groß werdenden Bananen Arten und erreicht bis zu stattlichen 4,50 Meter Höhe. Sie hat einen rötlichen Stamm, der einen Durchmesser von bis zu bis zu 40 cm erreichen kann. Sie hat Blätter mit ebenfalls rötlicher Färbung. Das Besondere der Darjeeling-Banane ist, dass sie essbare, süße und kernlose Früchte ausbildet. Sie in unseren Gefilden eher Unbekannt. Sie gilt als die robusteste Bananenstaude überhaupt.

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Kenia-Banane Musa velutina

Herkunft: Afrika
Verbreitung: Afrika, tropisches Amerika
Laub: Immergrün
Blüte: hell rosa
Frucht: nach 3 Jahren kleine rot-braune Früchte
Verwendung: essbare Früchte
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 1-6 Monate
Standort: warm, hell
Substrat: feuchter Boden
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung der Kenia-Banane liegt in Afrika und ist aber auch sehr stark im tropischen Amerika verbreitet.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen brauchen eine Vorbehandlung. Die harte Samenschale sollte mit Sandpapier angeraut werden, bevor sie diese dann etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Anschließend können Sie die Samen in feuchte Anzuchterde setzten. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und sehr warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 25° bis 30° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen. Steht die Pflanze kühler, kann es auch 5-10 Wochen dauern.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Kenia-Banane sollte hell bis vollsonnig sein. Steht die Pflanze im Sommer auch im Freien, sollte sie an windgeschützten Standorten stehen.

Pflege: Die Kenia-Banane benötigt Einheitserde. Sie sollte am besten in einem großen Topf gepflanzt werden. Sie wurzelt schnell und stark und hat einen enormen Wasserverbrauch. Im Hochsommer sollten Sie sogar zweimal am Tag gießen. Von Mai bis September wöchentlich mit Kübelpflanzendünger düngen.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Suchen Sie einen hellen Platz nicht unter 8° C. Überwintert die Pflanze in Räumen mit hoher Lufttrockenheit, so sollten Sie die Blätter viel besprühen, da sonst die Blattunterseiten von Schädlingen befallen werden könnten. Wässern Sie die Banane auch im Winter, vermeiden Sie dabei aber Staunässe.

Wissenswertes: Die Kenia- oder Mini-Banane ist eine der Kleineren Arten der Bananenstauden. Sie wird in Topfhaltung etwa 1,50 Meter hoch, bildet circa 1 Meter lange Blätter aus. Sie kann auch bei uns nach 2 bis 3 Jahren Früchte ansetzten.

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Banane

Kategorie: Pflanzen  

Kenia-Banane Musa velutina

Herkunft: Afrika
Verbreitung: Afrika, tropisches Amerika
Laub: Immergrün
Blüte: hell rosa
Frucht: nach 3 Jahren kleine rot-braune Früchte
Verwendung: essbare Früchte
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 1-6 Monate
Standort: warm, hell
Substrat: feuchter Boden
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung der Kenia-Banane liegt in Afrika und ist aber auch sehr stark im tropischen Amerika verbreitet.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen brauchen eine Vorbehandlung. Die harte Samenschale sollte mit Sandpapier angeraut werden, bevor sie diese dann etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Anschließend können Sie die Samen in feuchte Anzuchterde setzten. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und sehr warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 25° bis 30° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen. Steht die Pflanze kühler, kann es auch 5-10 Wochen dauern.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Kenia-Banane sollte hell bis vollsonnig sein. Steht die Pflanze im Sommer auch im Freien, sollte sie an windgeschützten Standorten stehen.

Pflege: Die Kenia-Banane benötigt Einheitserde. Sie sollte am besten in einem großen Topf gepflanzt werden. Sie wurzelt schnell und stark und hat einen enormen Wasserverbrauch. Im Hochsommer sollten Sie sogar zweimal am Tag gießen. Von Mai bis September wöchentlich mit Kübelpflanzendünger düngen.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Suchen Sie einen hellen Platz nicht unter 8° C. Überwintert die Pflanze in Räumen mit hoher Lufttrockenheit, so sollten Sie die Blätter viel besprühen, da sonst die Blattunterseiten von Schädlingen befallen werden könnten. Wässern Sie die Banane auch im Winter, vermeiden Sie dabei aber Staunässe.

Wissenswertes: Die Kenia- oder Mini-Banane ist eine der Kleineren Arten der Bananenstauden. Sie wird in Topfhaltung etwa 1,50 Meter hoch, bildet circa 1 Meter lange Blätter aus. Sie kann auch bei uns nach 2 bis 3 Jahren Früchte ansetzten.

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Banane

Kategorie: Pflanzen  

Faserbanane Winterhart - Musa basjoo
Winterharte Banane



Herkunft: Japan
Verbreitung: Asien
Laub: Immergrün
Blüte: gelb
Frucht: nach 3-4 Jahren kleine gelbe Früchte
Verwendung: essbare Früchte
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 1-6 Monate
Standort: warm, hell
Substrat: feuchter Boden
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Ja - bis -15° C

Ursprung: Der Ursprung der Faserbanane liegt in Japan und ist aber auch sehr stark im Asiatischen verbreitet.

Diese Bananenart gehört zu den großwerdenden Arten und erreicht bis zu stattlichen 3,50 Meter Höhe. Sie stammt nicht aus den Tropen, sondern von der Japanischen Insel Ryukyu, auf der Schnee und Kälte im Winter wohl bekannt sind.

Wie alle Bananenarten wächst auch diese Banane sehr schnell, wenn sie ausreichend Platz, humushaltigen Boden und sehr viel Wasser bekommt. Sie gedeiht im Kübel und frei ausgepflanzt.

Bei uns Bananen anbauen??? Ja, das geht tatsächlich. Die aus der chinesischen Bergregion stammende winterharte Banane wächst sogar bei unserem Klima. Die Blätter der Banane frieren zwar im Winter zurück. Der Stamm treibt aber im Frühjahr wieder frisch aus und wächst unglaublich schnell zu einer wunderschönen Bananenpflanze heran. In nur einer Vegetationssaison kann die Pflanze bis zu 4 Meter hoch wachsen. Das palmenartige Aussehen verleiht Ihrem Garten ein exotisches Flair. Und die Blicke von Passanten sind Ihnen sicher, wenn Ihr Vorgarten eine echte Bananenpflanze schmückt. Nach 3-4 Jahren können bis zu 5 cm lange gelbe Bananenfrüchte gebildet werden.

Die Pflanze bis August in das Erdreich im Garten auspflanzen. Den Pflanzboden gut umgraben und viel Langzeitdünger in das Pflanzloch streuen. Die Blu-winterharte Banane benötigt sehr viele Nährstoffe. Von Mai bis Oktober sollte die Pflanze alle 3 Wochen mit viel Dünger versorgt werden.
Bei Temperaturen unter - 3 °C werden die Blätter gelb und die Banane zieht sich zu einer Art „Winterschlaf“ in das Erdreich zurück. Ab ca. - 15 °C muss der eingezogene Bananenstamm mit einem Jutesack, Stroh oder Blättern abgedeckt werden. Dies können Sie natürlich auch vorbeugend bereits im Herbst ausführen. Und wenn Sie die kälteste Temperatur der Nacht wissen möchten, so legen Sie ein Minimum-Maximum Thermometer unter die Abdeckung. Im Frühjahr bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen treibt die winterharte Banane in voller Frische neue aus dem Boden aus.

Überwinterung: Im Winter wird dann die ganze Staude auf 50-60cm einfach abgehackt. Im Freien überwintert die Pflanze, indem man den Wurzelbereich mit Laub oder Stroh abdeckt, eine Holzkiste darüberstülpt und diese dann noch gegen Regen mit einer Plastikfolie abdeckt. Im nächsten Frühjahr treibt dann das Rhizom der Pflanze wieder aus und die Banane wird im Wuchs noch dichter und wieder genau so groß.

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Baum des Reisenden

Kategorie: Pflanzen  

Baum des Reisenden Ravenala madagascariensis

Herkunft: Madagaskar
Verbreitung: Tropen
Laub: paddelähnliche Blätter
Blüte: weiße Blütenblätter
Frucht: dreifächrige holzige Kapselfrucht

Verwendung: Die langstieligen Blätter dienen zum Dachdecken
Vermehrung: Samen
Aussaat: Ganzjährig
Keimtemperatur: 19°-24°
Keimzeit: 2-6 Wochen
Standort: halbschattig-Sonnig
Substrat: Einheitserde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Baum des Reisenden ist in den gesamten Tropen zu finden. Sein Ursprung liegt jedoch auf Madagaskar.
Anzucht: Eine Besonderheit der Samen ist, dass sie mit einer natürlichen blauen Wachsschicht umgeben sind. Aus diesem Grund sollten Sie die Samen bevor Sie diese aussäen mit Seifenwasser abwaschen und dann um den Keim anzuregen mit heißem Wasser überbrühen. Anschließend müssen die Samen noch über Nacht in raumwarmem Wasser einweichen. Danach aussäen und sie dünn, ca. 1cm, mit Erde bedecken und gleichmäßig feucht und warm halten. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 22° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 5 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Baum des Reisenden sollte hell und sonnig sein. Es ist möglich ihn auch im Winter im Freien aufzustellen. Dort sollten Sie jedoch beachten, dass der Standort windgeschützt und die Temperatur über 5° C beträgt.

Pflege: Der Ravenala benötigt nährstoffreiche und durchlässige Erde. Halten Sie die Erde feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Von April bis Oktober sollten Sie die Pflanze alle 2-3 Wochen mit Kübelpflanzendünger düngen.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher, da der Baum nicht winterhart ist. Ein heller und warmer Standort zwischen 15° und 20° C ist ideal. Vermeiden Sie jedoch direkte Heizungsluft. Empfehlenswert ist es die Blätter regelmäßig mit Wasser zu besprühen und alte braune Blätter am unteren Ende des Stils ab zu schneiden.

Wissenswertes: Der Baum des Reisenden gehört zu den Bananengewächsen. Er hat auffallend lange Blattstile, in denen sich nach Regenfällen bis zu 1,5 Liter Wasser ansammeln können. Dies gab dem Baum seinen Namen. Reisende konnten bei Wassermangel

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Baumfarn

Kategorie: Pflanzen  

Antarktischer Baumfarn Dicksonia antarctica

Herkunft: Neuseeland / Australien
Verbreitung: Neuseeland / Australien
Laub: Immergrüne Wedel
Blüte: keine
Vermehrung: Sporen
Aussaat: ganzjährig

Keimtemperatur: 22°
Keimzeit: 6-8 Wochen

Standort: schattige, halbschattige und gleichzeitig feuchte Stellen
Substrat: Einheitserde

Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein bzw. eingeschränkt

Wissenswertes: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich.Diese Pflanze sieht nicht nur urweltlich aus, sondern stammt auch aus der Urzeit, als selbst die Antarktis noch dicht mit Wäldern besiedelt war. Sie gedeiht bei uns als seltene Kübelpflanze, die mit wenig Licht auskommt und sehr widerstandsfähig ist. Ihr gefällt es sogar an Plätzen, an denen es für viele andere Arten schon zu dunkel wäre. Im Gegensatz zu den Farnen bildet der Baumfarn nicht nur einen Blätterschopf, sondern auch einen Stamm aus. Er wächst im Jugendstadium sehr langsam.
Herkunft: Seine Heimat sind Ostaustralien und die Nebelwälder Tasmaniens.
Anzucht: Streuen Sie die Sporen auf gut durchfeuchtete Anzuchterde und bedecken Sie das Saatgut nur dünn mit dem Anzuchtsubstrat. Die Keimung erfolgt bei gleichmäßiger Feuchtigkeit nach 3 bis 9 Wochen.
Standort / Licht: Generell ist ein schattiger und windgeschützter Platz ideal. Im ersten Jahr sollte die Pflanze durchgehend im Gewächshaus oder Wintergarten gehalten werden.
Pflege: Der Baumfarn gedeiht am besten in humosem, schwachsaurem Boden mit einem pH-Wert von circa 6. Halten Sie den Boden stets feucht, aber nicht naß. Auch ein Austrocknen ist sehr schädlich. Für ein gesundes Wachstum ist eine hohe Luftfeuchtigkeit nötig. Besprühen Sie nicht die Pflanze selbst mit Wasser, sondern immer nur ihre unmittelbare Umgebung und ihren Stamm. Von Ende Mai bis September sollten Sie alle 14 Tage schwach düngen. Erst ab 9° C sollte der Baumfarn im Freien stehen.
Überwinterung: Die Überwinterung sollte etwas heller erfolgen. Die Temperatur darf bis auf 5° C absinken und sollte 17° C nicht überschreiten.

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Blauglockenbaum

Kategorie: Pflanzen  

Blauglockenbaum Paulownia tomentosa

Allgemeine Bezeichnung: Kaiserbaum
Herkunft: Zentral- und Westchina
Verbreitung: Japan,Nordamerika und Europa
Laub: Herzförmig

Blüte: Blaue Glocken
Vermehrung: Samen
Aussaat: Aussaat im Herbst oder Winter
Keimtemperatur: 20° - 23°
Keimzeit: 3-5 Wochen
Standort: volle Sonne
Substrat: Nährstoffreicher, wasserdurchlässiger Boden
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Ja

Herkunft: Die Heimat liegt in Zentral- und Westchina. Heute ist der Baum auch in Nordamerika und Europa als Zierbaum heimisch.
Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Streuen Sie die Samen auf feuchte Anzuchterde oder humosen, lockeren Boden und bedecken Sie sie mit circa 1 cm Erde. Halten Sie das Anzuchtsubstrat immer feucht. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich nach 3 bis 10 Wochen.

Standort / Licht: Ein sonniger, windgeschützter Platz ist ideal. In Bezug auf den Boden ist der Baum anspruchslos, bevorzugt aber nicht zu arme, mäßig trockene Böden.

Pflege: Wählen Sie für Jungpflanzen warme Standorte. In der Jungendphase bildet der Baum riesige, bis zu 45 cm breite Blätter aus, die auf der Unterseite samtig behaart sind.

Überwinterung: In den ersten 2 bis 4 Jahren ist der Blauglockenbaum frostempfindlich und benötigt einen Winterschutz durch Einbinden mit Stroh- oder Frostschutzmatten. Nach dem Rückschnitt der erfrorenen Triebe erfolgt ein starker Neuaustrieb. Später ist der Baum vollständig winterhart.



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Blauregen

Kategorie: Pflanzen  

Blauregen Wisteria sinensis

Allgemeine Bezeichnung: Glyzine
Herkunft: Ost-Asien
Verbreitung: Weltweit

Blüte: Blaue Blütentrauben
Verwendung: Begrünen von Pergolen und Hauswänden
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20° - 23°
Keimzeit: 3-8 Wochen
Besonderes: Alle Pflanzenteile sind giftig!
Überwinterung: Winterhart
Standort: Hell+Sonnig
Substrat: wasserdurchlässigen Boden
Bonsai-Eignung: Ja
Winterhart: Ja

Herkunft: Der Blauregen ist in China, Korea und Japan heimisch.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen von Januar bis September möglich. Die Samen sollten vorher leicht mit Sandpapier angeraut werden und dann über Nacht in raumwarmem Wasser gelegt werden. So können sie vorquellen. Setzen Sie sie anschließend in feuchte Anzuchterde oder Kokosfaser. Die Samen keimen bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Temperatur schnell und problemlos nach 2 bis 8 Wochen

Standort / Helligkeit: Der Standort des Blauregen sollte hell bis vollsonnig sein, er gedeiht aber auch im Schatten.

Pflege: Für den Blauregen ist ein durchlässiger Humusboden ideal. Sie benötigt in den ersten Jahren auch eine Rank- bzw. Kletterhilfe. Die Pflanze wächst schnell und sie können sie auch während der Wachstumszeit häufiger stutzen. Nach 2 bis 3 Jahren setzt die erste Blüte ein. Der Blauregen beginnt mit der Blüte vor dem ersten Laubaustrieb.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Der Blauregen ist zwar frostbeständig, sollte jedoch geschützt stehen. Er kann, wenn nötig, zum Winter nochmals zurückgeschnitten werden.

Wissenswertes: Eine Besonderheit des Blauregen sind die blauvioletten Blütenständer mit zahlreichen Blüten, die etwa 30 cm lang werden, einen zarten Duft verbreiten und durch ihre Blütenpracht wie Regen aussehen. Die Pflanze ist sommergrün und schnellwachsend. Der Blauregen kann durch regelmäßiges Stutzen auch freistehende Sträucher bzw. Bäumchen ziehen.

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Drachenbaum

Kategorie: Pflanzen  

Drachenbaum Dracaena draco

Herkunft: Kanarische Inseln
Verbreitung: Asien, Afrika, Zentralamerika, Kuba
Laub: Immergrün
Blüte: weiße Blüte
Frucht: orangefarbige Früchte
Verwendung: Zimmerpflanze
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20-30°
Keimzeit: 3-5 Wochen
Standort: hell, sonnig
Substrat: Torf-Sand-Gemisch
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung des Drachenbaums liegt auf den Kanarischen Inseln

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Sie sollten bevor Sie mit dem Aussäen beginnen, die Samen über Nacht in Wasser vorquellen lassen. Anschließend müssen sie etwa einen halben cm tief in feuchte Anzuchterde gesetzt werden. Achten Sie auf gleichmä­ßige Feuchtigkeit und Wärme. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 25° C. beträgt die Keimdauer ca. 4 bis 5 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Drachenbaums sollte hell und warm sein. Bei einem Standort im Freien sollten Sie beachten, dass dieser windgeschützt ist. Sie können die Pflanze von Mai bis Ende September draußen halten.

Pflege: Der Drachenbaum benötigt Einheitserde. Halten Sie die Erde feucht, aber vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann. Zu wenig Wasser lässt die Blätter braun werden. Von April bis Oktober alle 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger düngen. Nur zu groß gewordene Pflanzen sollten mit einem Stammschnitt zurückgestutzt werden. Dadurch treiben „schlafende Augen" am Stamm aus.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Die Temperaturen sollten nicht unter 8° C sinken. Kurzfristige Kälte ist für ältere Pflanzen jedoch kein Problem. Halten Sie den Drachenbaum gleichmäßig feucht.

Wissenswertes: Bei dem Drachenbaum handelt es dich um eine immergrüne Topf- und Kübelpflanze. Sie ist sehr robust und leicht zu pflegen. Auf Teneriffa steht wohl das älteste, größte und bekannteste Exemplar eines Drachenbaumes, genannt: 'El drago’.

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Dünger

Kategorie: Dünger  

Dünger ist die Nahrung für Pflanzen. Doch wer ernährt sich schon gerne falsch oder mit einer minderwertigen und schlecht verträglichen Nahrung.

Düngemittel sollten den Ansprüchen einer jeden Pflanze gerecht werden. Hierzu gehört neben den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphat und Kalium (N-P-K) auch ein umfangreiches Angebot an Spurenelementen wie Eisen (Fe), Bor (B), Kupfer (Ku), Mangan (Mn), Molybdän (Mo) oder Zink (Zn).


Die Profi Linie Düngemittel gibt es speziell exklusiv für viele verschiedene Pflanzengattungen, darunter sind auch seltene Mischungen für Exoten.

Die Düngeraufnahme der Pflanze kann über die Wurzel aber auch über die Blätter erfolgen, wobei Blattdüngungen oft als Auffrischung oder bei erkennbaren Mangelerscheinungen erfolgen.

Wie eine fachgerechte Düngung erfolgt ist von der Pflanzenart und dem aktuellen Zustand abhängig. Auch der Standort und selbst der PH-Wert von Boden und Wasser hat Einfluß auf die richtige Dosierung der Düngergaben. Denn so kann es auch sein, dass in Bezug auf fehlende Nährstoffe ein Dünger benötigt wird, der nicht den normalen Ansprüchen der Pflanzengattung gerecht würde.

Eine fachlich ausgewertete Düngung führt zu gesunden Pflanzen die danach gleichzeitig eine hohe Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlingsbefall aufweisen.

Dünger ist nicht gleich Dünger, denn neben den reinen Nähstoffangaben ist die Aufnahmefähigkeit des Düngers durch die Pflanze wesentlich wichtiger. Diese wird durch Zusatzstoffe wie pH-Puffer, Benetzungsmittel und der Chelatisierung (Bildung von zyklischen Verbindungen) geregelt.
Es ist daher nicht immer unbedingt ratsam einen Dünger anhand der Höhe der Nähstoffangaben zu kaufen, sondern auf die Aufnahmefähigkeit und Nähstofffreigabe des Düngers zur Pflanze zu achten.

Weitere Infos im Düngershop

Elefantenfuß

Kategorie: Pflanzen  

Flaschenbaumlilie Nolina recurvata

Allgemeine Bezeichnung: Elefantenfuß
Herkunft: Mexiko
Verbreitung: in den trokenen Reginen Mexikos
Laub: Immergrün
Vermehrung: Samen
Aussaat: März
Keimtemperatur: 20°
Keimzeit: 3-5 Wochen
Standort: hell, vollsonnig
Substrat: kalkhaltiger Lehm, Lauberde und Sand, Einheits- oder Kakteenerde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung der Flaschenbaumlilie liegt im Süden der USA und in Mexiko.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die kleinen, aber sehr harten Samen sollten für 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, bevor Sie diese einen halben cm tief in feuchte Anzuchterde setzen. Danach müssen sie mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 25° C. beträgt die Keimdauer ca. 5 bis 10 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Flaschen- baumlilie sollte hell bis vollsonnig sein. Im Sommer ist auch ein Standort im Freien möglich.

Pflege: Die Flaschenbaumlilie benötigt einen durchlässigen, sandigen Boden. Die Pflanze benötigt nicht viel Wasser, daher sollten Sie nur mäßig wässern. Zuviel Wasser bewirken braune Blattspitzen. Die Erde darf ruhig an der Oberfläche antrocknen. Von März bis September alle 2 bis 3 Wochen mit Pflanzendünger versorgen. Zupfen Sie alte und braune Blätter einfach ab.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Die Temperatur darf zwischen 8° bis 20° C liegen. Die Pflanze sollte kaum gegossen werden und hell stehen. Auch sollte die Luft nicht allzu trocken sein, da ein Befall von Schildläusen möglich ist. Topfen Sie die Pflanze alle 4 bis 5 Jahre um.

Wissenswertes: Dieses knorrige Gewächs ist mit der Yucca verwandt. Im Volksmund wird die Pflanze auch Elefantenfuß genannt, da sie eine typische Stammverdickung hat. Sie wächst sehr langsam und kann sehr alt werden. Sie ist sehr pflegeleicht und speichert in ihrem sukkulenten Stamm Wasser.

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Engelstrompete

Kategorie: Pflanzen  

Engelstrompete gelb-orange Brugmansia sanguinea

Allgemeine Bezeichnung: Rote Brugmansia
Herkunft: Anden
Verbreitung: südliche Anden, in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und im südlichen Chile.
Blüte: 15 und 25 cm große, röhrenförmige Blüten, die an der Basis gelb und an der Öffnung blutrot sind
Achtung: Drogen- und Giftpflanze
Vermehrung: Samen / Stecklinge
Aussaat: Frühjahr
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 14-30 tage
Standort: vollsonnig
Substrat: Einheitserde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung der Engelstrompete liegt in Südbrasilien. Die Pflanze ist heute auch in vielen Teilen Südamerikas, der Karibik und im tropischen Afrika zu finden.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen von Februar bis September möglich. Die Samen sollten für 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, bevor Sie diese 1 cm tief in feuchte Anzuchterde setzen. Danach müssen sie mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 22° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 4 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Engelstrompete sollte hell und sonnig sein. Schützen Sie die Pflanze jedoch vor der Mittagssonne und stellen Sie diese lieber windgeschützt als völlig frei, da die vielen und großen Blätter sehr viel Angriffsfläche bieten.

Pflege: Die Engelstrompete benötigt ein großes Pflanzgefäß. Im Sommer benötigt sie sehr viel Wasser. Halten Sie die Erde durchgehend feucht, ansonsten zeigt die Pflanze schnell hängende und schlaffe Blätter. Von Mai bis Oktober einmal wöchentlich mit Kübelpflanzendünger düngen. Der Nährstoffbedarf ist sehr hoch.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Die optimalen Temperaturen liegen zwischen 4° und 10° C. Der Standort sollte gut belüftet sein. Ab Herbst sollte die Engelstrompete weniger gegossen werden. Die Äste sollten im Winter oder im Frühjahr gestutzt werden, ein Radikalschnitt ist auch möglich. Topfen Sie die Pflanze jedes Jahr neu um.

Wissenswertes: Die Engelstrompete gehört zu den stark wachsenden Arten, die sich schon früh verzweigt und bis zu 3,5 Meter hoch werden kann. Sie hat große, bis zu 30 cm lange gelb - orange
Blüten, die manchmal 2 bis 4 Wochen, dann wieder 3 bis 7 Wochen sehr kräftig blühen. Sie ist fast nie blütenlos.

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Engelstrompete

Kategorie: Pflanzen  

Engelstrompete weiß-hängend Brugmansia suaveolens

Allgemeine Bezeichnung: Duftende Engelstrompete
Herkunft: bewaldete Küsten Südostbrasilien
Verbreitung: Süd-und Mittelamerika
Blüte: bis zu 32 cm große, fünfzipfeligen Blüten, die Abends einen intensiven Duft verströmen.
Achtung: Drogen- und Giftpflanze
Vermehrung: Samen / Stecklinge
Aussaat: Frühjahr
Keimtemperatur: 20-25°
Keimzeit: 14-30 tage
Standort: vollsonnig
Substrat: Einheitserde

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Erde

Kategorie: Garten  

Welche Erde für welche Pflanze?

Erdmischungen für verschiedene Pflanzenarten werden im Fachbereich als Substrate bezeichnet. Substrate sind Mischungen aus verschiedenen Erden, Mineralien und Stoffen die Einwirkung auf Luftgehalt und Wasserspeicherung nehmen. Viele Erden werden vorgedüngt und enthalten daher oft die wichtigsten Nähstoffverbindungen für den Wuchs.

Ein häufiger Fehler bei der Pflanzung und Haltung ist die Verwendung ungeeigneter Erden. Selbst die schönste und gesündeste Pflanze wird mit einer falschen Erdmischung kümmern und anfällig für Krankheitserreger. Im schlimmsten Fall geht sie sogar ein.

Hauptbestandteile gemischter Erden sind oft Torfarten, Mineralien, Tonarten, Sandarten, Zusatzstoffe wie Mulche, Tuff, Perlite, Kokos und Dünger. Die Industrie entwickelt hierbei ständig neue Zusatzstoffe, die jedoch in vielen Fällen nur neuen Trends unterliegen und selten wirkliche Verbesserungen erzielen.

Hauptregel bei der Auswahl der richtigen Erden ist die Information, welche natürlichen Standortbedingungen eine Pflanzenart am ursprünglichen Standort bevorzugt. Hinzu kommen aktuelle Einflüsse des neuen Standortes in Bezug auf Temperaturen, Erdmenge, Wasserhaushalt und Nährstoffbedarf. Optimale Erdmischungen sind daher Nachahmungen der ursprünglich bevorzugten natürlichen Erden in Verbindung mit Erfahrungen in der Kultivierung.

Theoretisch müsste daher für jede einzelne Pflanzenart ein eigenes Substrat gemischt werden.
Da dieses zu tausenden an Substratarten führen würde, werden für Standortverwandte Pflanzen Erden mit einem Mittelwert gemischt. Eigene Zumischungen können jedoch noch optimalere Erd-Strukturen für einzelne Gattungen schaffen.

Beispiele verschiedener Erden und Substrate.

Erdnuß

Kategorie: Pflanzen  

Erdnuß Arachis hypogaea

Allgemeine Bezeichnung: Aschanti-, Arachis- oder Kamerunnuss
Herkunft: Brasilien
Verbreitung: Westafrika, China, Indien und Nord-und Südamerika
Laub: einjährige Pflanze
Blüte: langstielige Schmetterlingsblüten, sind leuchtend gelb gefärbt, verbreiten einen veilchenartigen Duft und blühen nur einen Tag.
Frucht: Erdnuss
Verwendung: Essbare Nüsse, Erdnussöl.
Vermehrung: Samen
Aussaat: Ganzjährig im Zimmer ( große Schale )
oder im März vorziehen und im Mai auspflanzen
Keimtemperatur: 20-30°
Keimzeit: wenige Tage
Standort: sonnig, windgeschützt
Substrat: sandige Erde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Die Erdnuss ist in Afrika, Brasilien und in den USA beheimatet und wird dort angebaut.

Anzucht: Von Januar bis Oktober ist die Anzucht der Samen möglich. Sie sollten bevor Sie mit dem Aussäen beginnen, die Samen über Nacht in Wasser vorquellen lassen. Anschließend müssen sie leicht in feuchte Anzuchterde gesetzt werden. Wässern Sie nur mäßig und achten Sie auf ausreichend Wärme. Die Keimdauer liegt zwischen 5 Tagen und 3 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Mimose sollte hell sein. Im Sommer kann sie auch an einem geschützten Platz auch im Freien stehen.

Pflege: Die Erdnuss benötigt einen Boden aus 2/3 Einheitserde und 1/3 Sand. Halten Sie die Erde leicht feucht. Alle 6 Wochen mit Kübelpflanzendünger düngen. Die Pflanze sollte in einem großen Kübel stehen. Ein Topfdurchmesser von 20 bis 30 cm ist ideal, damit sich die vielen heranwachsenden Erdnüsse nicht gegenseitig behindern.

Überwinterung: Die Pflanze ist einjährig und muss nicht Überwintern, jedoch können Sie die Früchte der Pflanze zur Aufzucht für das nächste Jahr verwenden (siehe Ernte und Zubereitung)

Ernte und Zubereitung: Die Erdnuss bildet zum Ende des Jahres, wenn sich die Blätter der Pflanze verfärben und verwelken, Erdnüsse aus. Graben Sie dann die Pflanze aus und trocknen Sie die diese 2 Tage. Anschließend können Sie die Früchte vom „Heu" trennen. Die Pflanze ist einjährig und so sollten Sie im Frühjahr einen Teil der geernteten Erdnüsse aussäen, um eine neue Pflanzen zu ziehen. Die restlichen Erdnüsse können Sie in einer geölten Pfanne rösten, nach Geschmack salzen und essen.

Wissenswertes: Die Erdnusspflanze kann ein bis zu 50cm hoher Strauch werden, der nach 2 Monaten gelbe Blüten ansetzt und sich selbst bestäubt. Die Blütenstiele wachsen nun weiter und senken sich hinunter in den Boden, wo sich die Erdnüsse entwickeln, die nach etwa 5 Monaten geerntet werden können.

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Eucalyptus

Kategorie: Pflanzen  

Eucalyptus Eucalyptus ficifolia

Allgemeine Bezeichnung: Blutholz
Herkunft: Südwestaustralien
Verbreitung: Australien
Laub: Immergrün
Blüte: rote Blüte, besteht aus zahlreichen Staubfäden
Frucht: glockenförmige Früchte
Verwendung: ätherische Öle
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20° - 22°
Keimzeit: 2-3 Wochen
Standort: Hell
Substrat: durchlässiges Substrat
Bonsai-Eignung: Ja
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Eucalyptus kommt ursprünglich aus Australien und Tasmanien.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Damit die Samen schneller keimen, empfiehlt es sich, die Samentüte für 4 bis 5 Tage im Kühlschrank zulagern. Anschließend sollten die Samen auf feuchte Anzuchterde gestreut werden. Sie müssen dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 22° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Eukalyptus sollte hell bis vollsonnig und warm sein.

Pflege: Der Eucalyptus braucht sehr viel Wasser, gerade im Sommer sollten Sie darauf achten, dass sie gut wässern. Auch sollten Sie dabei auf kalkfreies Wasser achten. Vermeiden Sie auf jeden fall Staunässe. Dazu können Sie eine Drainage aus Tongranulat auf dem Topfboden legen. Düngen Sie die Pflanze nicht zu viel. Sie benötigt höchstens alle von April bis September alle 4 Wochen etwas Kübelpflanzendünger. Der Eukalyptus kann nach Bedarf zurückgeschnitten oder ausgelichtet werden, wenn er Ihnen zu groß erscheint. Die Wurzeln dürfen nicht geschnitten werden.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Der Eucalyptus ficifolia ist frost empfindlich. Temperaturen zwischen 5° und 10° C bei ausreichender Lüftung sind ideal. Achten Sie auch auf einen hellen Standort.

Wissenswertes: Der bei uns als Blaugummibaum bekannte Eucalyptus wächst sehr schnell und ist eine immergrüne Pflanze. Er ist eine ideale Topf- und Kübelpflanze und dank seiner ätherische Öle, die in seinen Pflanzenteilen vorhanden sind, werden Schädlinge vertrieben.

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Eucalyptus

Kategorie: Pflanzen  

Eucalyptus Eucalyptus globulus bicostata

Herkunft: Ausralien und Tasmanien
Verbreitung: Tasmanien bis Mittelmeerraum
Laub: Immergrün
Blüte: weiße bis gelbe büschelartige Blüten
Verwendung: ätherische Öle
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: 20°
Keimzeit: 3 - 4 Wochen
Standort: sonnig
Substrat: durchlässiges steriles Substrat
Bonsai-Eignung: Ja
Winterhart: Bedingt bis -8°

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Eucalyptus

Kategorie: Pflanzen  

Eucalyptus spathulata v. grandiflora - Blaugummibaum

Der Spathulata ist eine niedrigwachsende Eucalyptusart mit atypisch fein geschwungene bronzefarbene Blätter und einem zimtfarbener Stamm / wunderschöne große Blüten. Die Pflanze verträgt nur leichten Frost bis -5°C.

Beschreibung folgt.

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Felcoschere

Kategorie: Garten  

Die Firma Felco ist Marktführer im Segment Scheren und Sägen für den Garten und die Pflanzenpflege.

Als im Jahre 1945 Félix Flisch auf seinem Zeichenbrett seine erste Baum-, Reb-, Gartenschere ersann und dann bauen ließ, da hatte er damit ein Werkzeug von hoher Qualität und außerordentlicher Langlebigkeit entwickelt, bei dem zugleich auf die Bedienerfreundlichkeit geachtet wird. Das ist nun schon lange her - doch dieser Geist und diese Zielsetzung sind nach wie vor lebendig.

FELCO ist die Referenzmarke für alle Profis beim Schneiden und Stutzen und bekräftigt heute, an der Schwelle des dritten Jahrtausends seine Position als weltweiter Marktführer bei Baum-, Reb- und Gartenscheren sowie bei Drahtseilscheren. Die Werkzeuge von FELCO weisen eine an jeden Benutzer angepasste Ergonomie auf. Bestimmte Modelle wurden eigens für Linkshänder oder kleine Hände konstruiert.
Die Legierung aus geschmiedetem Aluminimum gewährleistet die Widerstandsfähigkeit der Griffe und garantiert eine erhöhte Langlebigkeit der Werkzeuge. Das geschmiedete Aluminium ist zudem umweltschonend, da es vollständig reyclebar ist. Der erstklassige Stahl der Klingen und Gegenklingen sowie die thermische Behandlung gewährleisten eine perfekte Widerstandsfähigkeit und ein ausgezeichnetes Schneidverhalten.

Neben den ewigen Werkzeugen geht Felco nun auch innovative Wege und entwickelt ergonomische Modelle nach neusten Richtlinien. Zu dem kommt das Material Karbon oft zum Einsatz, welches große Auswirkung auf das Gewicht der Werkzeuge hat.

Zum Felco Shop und zu den Ersatzteilen für Felcoscheren und Felcosägen

Die Aktuelle Modelliste (Stand 2008):
10 Hochleistung - Linkshänder
10/1 Griff für Klinge
10/22 Rollgriff
100 Rosen-Blumen-Präsentierschere
100/1 Griff für Klinge
100/15 Verschlussplatte
100/3 Ersatzklinge
100/36 Amboss Gegenklinge
100/37 Amboss Klinge
100/4 Gegenklinge
11 Neue Generation des Klassikers
11 und 600 Weihnachtsgeschenk
11/1 Griff für Klinge
11/2 Griff ohne Gegenklinge
11/4 Gegenklinge
12 Hochleistung für kleine Hände
12/1 Griff für Klinge
12/2 Griff ohne Gegenklinge
12/22 Rollgriff
13 Vielseitig, fast ein Astkneifer
13/1 Griff für Klinge
13/2 Griff ohne Gegenklinge
13/3 Ersatzklinge
13/35 Hülle für Klingengriff
13/36 Hülle für Gegenklingengriff
13/4 Gegenklinge
160/6 Schraube für Gegenklinge
160/7 Mutter für Gegenklinge
160/8 Bolzen
160/9 Mutter
160/94 Reparatur-Satz
160L essentiel groß
160L/1 Griff für Klinge
160L/2 Griff ohne Gegenklinge
160L/4 Gegenklinge
160S essentiel klein
160S/1 Griff für Klinge
160S/2 Griff ohne Gegenklinge
160S/3 Ersatzklinge
160S/4 Gegenklinge
2 Der Klassiker
2 und 912 Geschenkset
2/1 Griff für Klinge
2/10 Buchse
2/11 Feder vernickelt
2/12 Verschlussklinke
2/13 Feder für Verschlussklinke
2/14 Schraube für Verschlussklinke
2/15 Verschlussplatte
2/16 gezahnter Sektor
2/17 Schraube für Sektor
2/18 Puffer
2/19 Einfassring Stoßdämpfer
2/2 Griff mit Gegenklinge
2/20 Stoßdämpfer
2/3 Ersatzklinge
2/30 Stellschlüssel
2/35 Hülle für Klingengriff
2/36 Hülle für Gegenklingengriff
2/4 Gegenklinge mit Nieten
2/5B Niete für Klingen
2/7 Niete für Gegenklingen
2/8 Bolzen
2/9 gezahnte Mutter
2/90 Reparatur-Satz
2/91 Federn
2/92 Rep.-Satz: Verschlussklinke
2/93 Satz mit Puffer und Stoßdämpf
2/94 Reparatur-Satz
20 Astschere 43 cm lang
20/1 Hebel komplett
20/10 Stoßdämpfer
20/11 Schraube f. gezahnten Sektor
20/2 Plastik-Kälteschutz
20/3 Klinge
20/4 Gegenklinge
20/5 Stift
20/6 Sechskantschraube
20/7 Mutter
20/8 Bolzen
20/9 gezahnte Mutter
20/92 Rep.-Satz: Befestigung (Gege
20/93 Satz Stoßdämpfer
20/94 Reparatur-Satz
200 Aluminium 40cm GK
200 Aluminium 50cm GK
200 Aluminium 60cm GK
200 Karbon 40cm GK
200 Karbon 50cm GK
200 Karbon 60cm GK
200/3 Ersatzklinge
200/35 Satz Ersatz-Griffhüllen
200A/22 Ersatz-Griffe Aluminium
200A/32 Ersatz-Griffe Aluminium
200A/42 Ersatz-Griffe Aluminium
200C/22 Ersatz-Griffe Karbon
200C/32 Ersatz-Griffe Karbon
200C/42 Ersatz-Griffe Karbon
21 Astschere 63 cm lang
21/1 Hebel komplett
21/10 Stoßdämpfer
21/93 Satz Stoßdämpfer
210 Aluminium 40cm ZK
210 Aluminium 50cm ZK
210 Aluminium 60cm ZK
210 Karbon 40cm ZK
210 Karbon 50cm ZK
210 Karbon 60cm ZK
210/3 Ersatzklinge
210/4 Gegenklinge
22 Astschere 84 cm lang
22/1 Hebel komplett
22/3 Ersatzklinge
22/4 Gegenklinge
22/5 Stift
22/6 Sechskantschraube
23 Astschere 53 cm lang
23/1 Hebel komplett
30 Modell mit Amboss
30/1 Griff für Klinge
30/11 Feder
30/12 Verschlussklinke
30/2 Griff ohne Amboss
30/25 Unterlegscheibe
30/3 Ersatzklinge
30/4 Amboss
30/6 Schraube 4mm
30/7 Schraube 6mm
30/8 Bolzen
30/9 Mutter
30/90 Reparatur-Satz
30/91 Federn
30/92 Rep.-Satz: Verschlussklinke
300 Ernteschere Gartenschere
300/11 Feder
310 Ernteschere Gartenschere
4 Basismodell
4/1 Griff für Klinge
4/2 Griff mit Gegenklinge
4/36 Hülle für Gegenklingengriff
4/4 Gegenklinge mit Nieten
4/8 Bolzen
4/9 Mutter
4/90 Reparatur-Satz
5 Grundmodell
5/11 Feder
5/13 Klingengriff
5/15 Griff mit Gegenklinge
5/3 Ersatzklinge
5/35 Hülle für Griff
5/5B Niete für Klinge
5/8 Bolzen
5/91 Federn
5/94 Reparatur-Satz
50 Hufschere mit Rollgriff
50/1 Griff
50/11 Feder
50/3 Klinge
50/4 Gegenklinge
51 Hufschere
51/1 Griff
6 für kleine Hände - Damenschere
6 und 600 für Damen
6/1 Griff für Klinge
6/11 Feder
6/2 Griff ohne Gegenklinge
6/3 Ersatzklinge
6/35 Hülle für Klingengriff
6/36 Hülle für Gegenklingengriff
6/4 Gegenklinge
6/6 Schraube für Gegenklinge
6/7 Schraube f. gezahnten Sektor
6/8 Bolzen
6/90 Reparatur-Satz
6/91 Federn
6/94 Reparatur-Satz
60/1 Griff
60/4 Schraube
60/5 Mutter
600 Klappsäge Astsäge
600/3 Ersatzsägeblatt
61/1 Griff
61/4 Schraube
61/5 Mutter
610 Astsäge
610/3 Ersatzsägeblatt
610/7 Futteral mit Schlaufe
62/1 Griff
620 Astsäge
620/3 Ersatzsägeblatt
620/7 Futteral mit Schlaufe
7 Hochleistung
7/1 Griff für Klinge
7/10 Buchse
7/2 Griff ohne Gegenklinge
7/22 Rollgriff
7/23 Achse für Rollgriff
7/3 Ersatzklinge
7/36 Hülle für Griff
7/4 Gegenklinge
7/5B Niete für Klinge
7/6 Schraube für Gegenklinge
7/7 Schraube f. gezahnten Sektor
7/8 Bolzen
7/90 Reparatur-Satz
7/94 Reparatur-Satz
8 Ergonomisch
8/1 Griff für Klinge
800 - Die Elektrische Baumschere
9 Ergonomisch - für Linkshänder
9/1 Griff für Klinge
9/12 Verschlussklinke
9/15 Verschlussplatte
9/2 Griff ohne Gegenklinge
9/3 Ersatzklinge
9/4 Gegenklinge
902 Schleifstein
903 Diamant Schleifstein
910 Lederträger
912 Lederträger konisch
980 - Pflegespray
990 Öl - Fett
C108 Drahtseilschere
C108/10 Sechskantschraube
C108/11 Stellmutter
C108/12 Kurvenscheibe
C108/13 Finger
C108/14 Hebel mit 2 Stiften
C108/15 Stift f. Kurvenscheibe
C108/16 Stift f. Finger
C108/17 Bewegliches Ersatz-Messer
C108/2 Griff m. Plastiküberzug
C108/3 Plastiküberzug
C108/4 Stift
C108/5 Festes Ersatz-Messer
C108/6 Mittelbolzen
C108/8 Mutter
C108/9 Stellmutter
C112 Drahtseilschere
C112/10 Sechskantschraube
C112/12 Kurvenscheibe
C112/13 Finger
C112/14 Hebel m. 2 Stiften
C112/16 Stift f. Finger und Kurven
C112/17 Bewegliches Ersatz-Messer
C112/18 Stange
C112/19 Bolzen für Hebel
C112/2 Griff m. Plastiküberzug
C112/20 Unterlegscheibe
C112/21 Mutter
C112/22 Stellmutter
C112/4 Stift
C112/5 Festes Ersatz-Messer
C112/6 Mittelbolzen
C112/7 Unterlegscheibe
C12 Drahtseilschere
C12/10 Sechskantschraube
C12/11 Stellmutter
C12/2 Griff m. Plastiküberzug
C12/3 Plastiküberzug
C12/4 Stift
C12/5 Ersatz-Messer
C12/6 Mittelbolzen
C12/7 Unterlegscheibe
C12/8 Mutter
C12/9 Stellmutter
C16 Drahtseilschere
C16/10 Sechskantschraube
C16/2 Griff m. Plastiküberzug
C16/3 Plastiküberzug
C16/4 Stift
C16/5 Ersatz-Messer
C16/6 Mittelbolzen
C16/7 Unterlegscheibe
C16/8 Mutter
C16/9 Stellmutter
C16E Kabelschere f. elektrische Ka
C16E/5 Ersatz-Messer
C7 Drahtseilschere
C7/10 Feder
C7/4 Bolzen
C7/5 Stellmutter
C9 Drahtseilschere
C9/10 Sechskantschraube
C9/11 Stellmutter
C9/2 Griff m. Plastiküberzug
C9/3 Plastiküberzug
C9/4 Stift
C9/5 Ersatz-Messer
C9/6 Mittelbolzen
C9/7 Unterlegscheibe
C9/8 Mutter
CDO Schere für Stacheldraht
CP Vielzweckschere
Special Edition Limited - Damen
Special Edition Limited - Herren

In dieser Liste sind auch die Ersatzteile aufgelistet.

Feuerradbaum

Kategorie: Pflanzen  

Australischer Feuerradbaum Stenocarpus sinuatus

Allgemeine Bezeichnung: Firewheel Tree
Herkunft: Australien
Verbreitung: Australien
Laub: immergrünes Laub
Blüte: Blütenstände erinnern an orange rote Feuerräder

Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig möglich
Keimtemperatur: 20° - 25°
Keimzeit: 3-8 Wochen
Standort: Sonnig
Substrat: Einheitserde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: In Australien ist der Feuerradbaum beheimatet. Man findet ihn im Regenwald am Nabucca-River in der Nähe von Coff's Harbour in New South Wales.
Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen sollten Sie, bevor sie auf der feuchten Anzuchterde verteilt werden in raumwarmen Wasser vorquellen lassen. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 25° C. beträgt die Keimdauer ca. 2 bis 3 Wochen.

Standort / Licht: Der Standort des Feuerradbaumes sollte hell bis halbschattig sein. Jungpflanzen vor direkter Sonnen schützen. Der Feuerradbaum kann von Mai bis November im Freien aufgestellt werden.

Pflege: Der Feuerradbaum benötigt durchlässige Erde. Halten Sie die Erde feucht, aber vermeiden Sie Staunässe. Von April bis September alle 21 Tage mit Kübelpflanzendünger düngen. Der Feuerradbaum kann bis zu 1,80 m hoch werden.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Über -winterung sicher. Der Feuerradbaum verträgt nur bedingt frost. Er benötigt im Winter weniger Wasser, also weniger wässern.

Wissenswertes: „Wheel of Fire", diesen Namen trägt der Feuerradbaum bei den Aboriginies, aufgrund der auffälligen Blüten. Der Baum ist wegen seiner pflegeleichten Haltung im Kübel und seiner markanten und eleganten Art sehr beliebt.

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Flammenbaum

Kategorie: Pflanzen  

Flammenbaum Flamboyant Delonix regia

Herkunft: Madagaskar
Verbreitung: weltweit
Laub: sommergrün
Blüte: besteht aus fünf scharlachroten, spatelförmigen Blütenblättern
Frucht: Samenschoten mit gut 40 cm Länge
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: mind. 20°
Keimzeit: mehrere Monate
Standort: warm
Substrat: durchlässiges Substrat
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Der Ursprung des Flammenbaums liegt auf Madagascar und den Karibischen Inseln.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen brauchen eine Vorbehandlung. Die harte Samenschale sollte mit Sandpapier angeraut werden, bevor sie diese dann etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen. Anschließend können Sie die Samen in feuchte Anzuchterde setzten. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und sehr warm gehalten werden. Bei einer Keimtemperatur von etwa 20° bis 25° C. beträgt die Keimdauer ca. 10 bis 14 Tagen. Steht die Pflanze kühler, kann es auch 5-10 Wochen dauern.

Standort / Helligkeit: Der Standort des Flammenbaums sollte hell bis vollsonnig sein.

Pflege: Die jungen Pflanzen sollten in nährstoffreiche und durchlässige Erde gesetzt werden. Damit der Flammenbaum einen dichten wuchs bekommt, muss er schon früh geschnitten bzw. gestutzt werden. Während der Wachstumsphase muss der Flammenbaum viel gewässert und von Mai bis Oktober alle 3 Wochen mit Kübel­pflanzendünger versorgt werden. Möchten Sie den Baum im Sommer im Kübel nach draußen stellen, so sollten Sie einen windgeschützten Platz auswählen. Die Blüte setzt nach einigen Jahren ein.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher. Der Flammenbaum ist frostempfindlich und wirft seine Blätter im Winter ab. An dunklen Standorten treibt die Pflanze erst im späten Frühjahr wieder aus. An hellen Standorten mit Temperaturen zwischen 10° und 20° C bleibt sie häufig nur kurze Zeit ohne Blätter.

Wissenswertes: Der Flamboyant stammt aus den Tropen und ist eine sommergrüne Pflanze. Die hellgrünen Blätter sind elegant und doppelt gefiedert. Sie stehen im Kontrast zu den leuchtendroten Blütenständen, deren Abbildung auf vielen Briefmarken tropischer Länder festgehalten ist. Bei uns ist die Pflanze gut im Kübel zu kultivieren.

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Florasprint

Kategorie: Dünger  

Florasprint ist ein neues, über Jahre in Deutschland entwickeltes Pflanzenhilfsmittel.

Florasprint enthält neben den sehr wirksamen Vitaminen und Huminstoffen auch ein Pflanzenhormon, ein sogenanntes Auxin. Dieser Stoff wird in ähnlicher Zusammensetzung auch von der Pflanze selbst gebildet. Durch die Gabe dieses Auxins werden die Pflanzen zu vermehrtem Wurzelwachstum angeregt. Das wiederum fördert die Eigenproduktion weiterer Pflanzenhormone, welche dann auch zu verstärktem Wachstum der gesamten Pflanze und zur Stärkung aller Pflanzenteile führt.

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Weitere Infos und Erfahrungen

Gespensterpflanze

Kategorie: Pflanzen  

Gespensterpflanze Aristolochia littoralis syn. elegans

Allgemeine Bezeichnung: Pfeifenblume
Herkunft: Brasilien
Verbreitung: Süd- und Mittelamerika
Laub: Immergrün
Blüte: rost-braune Blüten mit weißen Streifen, die von der Form an ein wehendes Gespenst erinnern
Vermehrung: Samen
Aussaat: ganzjährig
Keimtemperatur: mind. 18°
Keimzeit: 3-6 Wochen
Standort: schattig
Substrat: Einheitserde
Bonsai-Eignung: Nein
Winterhart: Nein

Ursprung: Die Gespensterpflanze stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika.

Anzucht: Innerhalb des Hauses ist die Anzucht der Samen ganzjährig möglich. Die Samen können direkt, ohne Vorbehandlung, auf der feuchten Anzuchterde verteilt werden. Danach müssen sie dünn mit Erde bedeckt und gleichmäßig feucht und warm gehalten werden. Da es sich um eine Rank- und Kletterpflanze handelt, sollte schon direkt nach der Keimung die Pflanze mit kleinen Rankhilfen versehen werden. Erst ab einer Höhe von 15 - 20 cm können die Sämlinge vereinzelt werden. Dazu können Sie einen Kübel nehmen, den Sie mit humusreichen Boden versehen und in dem Sie eine Rankhilfe von beliebiger Form stellen. Anschließend setzen Sie die Jungpflanzen hinein.

Standort / Helligkeit: Der Standort der Gespensterpflanze sollte schattig und nicht zu sonnig sein.

Pflege: Die Gespensterpflanze benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit. Gegebenenfalls können Sie die Pflanze ab und zu auch zusätzlich besprühen. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr von Spinnmilbenbefall. Von April bis Oktober alle 4 Wochen mit Kübelpflanzendünger düngen. Die Blüten bilden sich im Sommer. Dank des schnellen Wachstums können die Ranken 3 bis 6 Meter Länge erreichen.Im Frühjahr sollten Sie die Triebe des Vorjahres bis circa 30 cm über dem Erdboden einkürzen.

Überwinterung: Stellen Sie eine frostfreie Überwinterung sicher.
Wissenswertes:. Die Aristolochia ist aufgrund ihres schnellen Wachstums und den herzförmigen Blättern mit den ungewöhnlich geformten, riesigen braun-weißen Blüten sehr beliebt.

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